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		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Verzerrung</title>
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				<updated>2009-01-04T14:33:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Gedankenlesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Distortion] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Wir übersetzen unsere Erfahrung nicht eins zu eins in Sprache. Die Sprache eröffnet vielmehr weitere Möglichkeiten unsere Erfahrungen und Wahrnehmungen zu differenzieren. Bandler und Grinder machen drei Faktoren geltend, die sie als &amp;quot;allgmeine Mechanismen&amp;quot; oder als &amp;quot;Universalien menschlicher Modellbildung&amp;quot; bezeichnen. Diese drei Gestaltungsprozesse sind Generalisierung, Tilgung und Verzerrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzerrung ist ein Prozess, der es uns ermöglicht, sensorische Einzelheiten unserer Erfahrung zu verändern. Wir ''verzerren'' eine Situation, indem wir sie mit Ausdrücken beschreiben, die nicht entsprechend sind. Wir schmücken oder trüben die Situtation mit dem Ziel aus, die Wahrnehmung des Empfängers oder unsere Eigene zu beeinflussen. Verzerrung ist aber auch eine Grundkomponente der Kreativität. Sie erlaubt uns, bekannten Tatsachen eine neue Bedeutung zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir mitteilen und was sich der Empfänger daraus konstruiert entspricht nicht automatisch der beabsichtigten Bedeutung. Daher benötigen wir auch für die Verzerrung Schlüsselfragen, um Unklarheiten aufzulösen. Das Kommunikationswerkzeug im NLP wird Meta-Modell genannt. Das Meta-Modell wurde von Richard Bandler und John Grinder entwickelt und 1975 in ihrem Buch ''&amp;quot;Die Struktur der Magie&amp;quot;'' veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierung ===&lt;br /&gt;
Nomalisierungen sind Verben, die in einen Vorgang beschreiben und in Substantive umgewandelt werden (z.B. Kommunikation, Hoffnung, Hilfe)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nomalisierungen können bewirken, dass sich die Tätigkeiten zu abgeschlossenen und der eigenen Kontrolle entzogenen Ereignissen verschmelzen und sich entfremden. Wir finden uns mitunter in einer festgefahrenen Situtation und sehen kein Handlungsmöglichkeit. In der Regel treten Nomalisierungen nicht alleine auf, sondern gehen meist mit Tilgungen und Verallgemeinerungen einher. Hinterfragt werden Nomalisierungen, indem die Nomalisierung in das Verb zurückversetzt wird und wir dadurch wieder die Kontrolle über den Vorgang erhalten. Auf die Äusserung: &amp;quot;Ich bekomme keine ''Zuwendung''&amp;quot;, kann mit der Frage &amp;quot;Von wem möchtest Du gerne, dass er sich dir ''zuwendet''&amp;quot; reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursache-Wirkung ===&lt;br /&gt;
Menschen machen anderen häufig Vorwürfe, zum Beispiel: &amp;quot;Du machst mich nervös&amp;quot;, &amp;quot;Du nervst mich&amp;quot;, etc. Mit solchen Aussagen, behaupten wir, dass unser Gegenüber bewusst ganz bestimmte Gefühlszustände in uns auslöst. Wir delegieren unsere eigene Gefühle und werden zur Marionette in der Hand des anderen. In der Tat werden manchmal solche Gefühle bewusst herbeigeführt, sind aber eher selten. Bandler und Grindler bieten verschiedene Techniken an, diese Aussagen zu hinterfragen. Ein Beispiel wäre: &amp;quot;Wie genau macht Dich Dein Boss nervös?&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch zwei weitere Formen von Ursache-Wirkung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Ursache-Wirkung, weil: &amp;quot;Ich bin enttäuscht, weil er keine Blumen gebracht hat&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ursache-Wirkung, aber: &amp;quot;Ich möchte ihn loben, aber ich finde nicht die richtigen Worte&amp;quot;.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen Äusserungen dieser Art tauchen noch andere Hintergründe auf, wenn Du sie hinterfrägst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellungen ===&lt;br /&gt;
Auch Unterstellungen (Präsuppositionen) sind gemäss Bandler und Grinder eine sprachliche Form der Verzerrung. Präsuppositionen sind Annahmen, die wahr sein müssen, wenn die Äusserung einen Sinn ergeben soll. Zum Beispiel: Ich befürchte, dass mein neuer Chef genauo so streng sein wird wie mein jetziger. Der Satz gibt nur einen Sinn, wenn mein jetziger Chef streng ist. Auf diese Äusserung kann mit der Hinterfragung der Annahme &amp;quot;Mein Chef ist  streng&amp;quot; reagiert werden, z.B. &amp;quot;Was erlebst Du, was für dich streng sein bedeutet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedankenlesen ===&lt;br /&gt;
Bandler und Grinder halten auch diese Art von Aussagen für semantisch fehlgeformt und in irgendeiner Weise für verzerrt. Wir betreiben solches Gedankelesen ziemlich häufig, nämlich immer dann, wenn wir fehlende Informationen über innere Prozesse durch Annahmen, Deutung, Rückschlüsse ersetzen. Die Äusserung &amp;quot;Ich bin überzeugt, dass meine Präsentation keinen Eindruck auf dich gemacht hat!&amp;quot; hinterfrägst Du nach dem Muster &amp;quot;Woher willst Du das wissen?&amp;quot; oder konrekter zum Beispiel: &amp;quot;Wie weisst Du, dass Deine Präsentation micht nicht beeindruckt hat?&amp;quot;; &amp;quot;Wie kommst Du darauf?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Filter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

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		<title>Verzerrung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Distortion] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Wir übersetzen unsere Erfahrung nicht eins zu eins in Sprache. Die Sprache eröffnet vielmehr weitere Möglichkeiten unsere Erfahrungen und Wahrnehmungen zu differenzieren. Bandler und Grinder machen drei Faktoren geltend, die sie als &amp;quot;allgmeine Mechanismen&amp;quot; oder als &amp;quot;Universalien menschlicher Modellbildung&amp;quot; bezeichnen. Diese drei Gestaltungsprozesse sind Generalisierung, Tilgung und Verzerrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzerrung ist ein Prozess, der es uns ermöglicht, sensorische Einzelheiten unserer Erfahrung zu verändern. Wir ''verzerren'' eine Situation, indem wir sie mit Ausdrücken beschreiben, die nicht entsprechend sind. Wir schmücken oder trüben die Situtation mit dem Ziel aus, die Wahrnehmung des Empfängers oder unsere Eigene zu beeinflussen. Verzerrung ist aber auch eine Grundkomponente der Kreativität. Sie erlaubt uns, bekannten Tatsachen eine neue Bedeutung zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir mitteilen und was sich der Empfänger daraus konstruiert entspricht nicht automatisch der beabsichtigten Bedeutung. Daher benötigen wir auch für die Verzerrung Schlüsselfragen, um Unklarheiten aufzulösen. Das Kommunikationswerkzeug im NLP wird Meta-Modell genannt. Das Meta-Modell wurde von Richard Bandler und John Grinder entwickelt und 1975 in ihrem Buch ''&amp;quot;Die Struktur der Magie&amp;quot;'' veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierung ===&lt;br /&gt;
Nomalisierungen sind Verben, die in einen Vorgang beschreiben und in Substantive umgewandelt werden (z.B. Kommunikation, Hoffnung, Hilfe)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nomalisierungen können bewirken, dass sich die Tätigkeiten zu abgeschlossenen und der eigenen Kontrolle entzogenen Ereignissen verschmelzen und sich entfremden. Wir finden uns mitunter in einer festgefahrenen Situtation und sehen kein Handlungsmöglichkeit. In der Regel treten Nomalisierungen nicht alleine auf, sondern gehen meist mit Tilgungen und Verallgemeinerungen einher. Hinterfragt werden Nomalisierungen, indem die Nomalisierung in das Verb zurückversetzt wird und wir dadurch wieder die Kontrolle über den Vorgang erhalten. Auf die Äusserung: &amp;quot;Ich bekomme keine ''Zuwendung''&amp;quot;, kann mit der Frage &amp;quot;Von wem möchtest Du gerne, dass er sich dir ''zuwendet''&amp;quot; reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursache-Wirkung ===&lt;br /&gt;
Menschen machen anderen häufig Vorwürfe, zum Beispiel: &amp;quot;Du machst mich nervös&amp;quot;, &amp;quot;Du nervst mich&amp;quot;, etc. Mit solchen Aussagen, behaupten wir, dass unser Gegenüber bewusst ganz bestimmte Gefühlszustände in uns auslöst. Wir delegieren unsere eigene Gefühle und werden zur Marionette in der Hand des anderen. In der Tat werden manchmal solche Gefühle bewusst herbeigeführt, sind aber eher selten. Bandler und Grindler bieten verschiedene Techniken an, diese Aussagen zu hinterfragen. Ein Beispiel wäre: &amp;quot;Wie genau macht Dich Dein Boss nervös?&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch zwei weitere Formen von Ursache-Wirkung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Ursache-Wirkung, weil: &amp;quot;Ich bin enttäuscht, weil er keine Blumen gebracht hat&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ursache-Wirkung, aber: &amp;quot;Ich möchte ihn loben, aber ich finde nicht die richtigen Worte&amp;quot;.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen Äusserungen dieser Art tauchen noch andere Hintergründe auf, wenn Du sie hinterfrägst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellungen ===&lt;br /&gt;
Auch Unterstellungen (Präsuppositionen) sind gemäss Bandler und Grinder eine sprachliche Form der Verzerrung. Präsuppositionen sind Annahmen, die wahr sein müssen, wenn die Äusserung einen Sinn ergeben soll. Zum Beispiel: Ich befürchte, dass mein neuer Chef genauo so streng sein wird wie mein jetziger. Der Satz gibt nur einen Sinn, wenn mein jetziger Chef streng ist. Auf diese Äusserung kann mit der Hinterfragung der Annahme &amp;quot;Mein Chef ist  streng&amp;quot; reagiert werden, z.B. &amp;quot;Was erlebst Du, was für dich streng sein bedeutet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedankenlesen ===&lt;br /&gt;
Bandler und Grinder halten auch diese Art von Aussagen für semantisch fehlgeforrt und in irgendeiner Weise für verzerrt. Wir betreiben solches Gedankelesen ziemlich häufig, nämlich immer dann, wenn wir fehlende Informationen über innere Prozesse durch Annahmen, Deutung, Rückschlüsse ersetzen. Die Äusserung &amp;quot;Ich bin überzeugt, dass meine Präsentation keinen Eindruck auf dich gemacht hat&amp;quot; hinterfrägst Du nach dem Muster &amp;quot;Woher willst Du das wissen?&amp;quot; oder konrekter zum Beispiel: &amp;quot;Wie weisst Du, dass Deine Präsentation micht nicht beeindruckt hat&amp;quot;; &amp;quot;Wie kommst Du darauf?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Filter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

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		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Filter&amp;diff=11938</id>
		<title>Filter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter; Wahrnehmungsfilter] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein ist ein enormer Auswahl-Prozess, bei dem einzelne Aspekte erkannt, andere ausgeblendet, geändert oder verallgemeinert werden. '''Wahrnehmungsfilter''' dienen der Erhaltung der Welt (unseres Modells der Welt) in der wir leben...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Gehirn ist ein [[selbstreferentielles System]], wie es Maturana und Varela beschreiben, welches im Wesentlichen sich selbst und seiner Entwicklung dient. Diese neue neurobiologische Ansicht, die sich in den letzten 10-15 Jahren durchgesetzt hat, besagt, dass wir unsere [[Wirklichkeit]] selbst konstruieren ([[Konstruktivismus]]).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Durch den selektiven Gebrauch unserer Sinne und der Verarbeitung des Wahrgenommenen in Form von inneren Dialogen, Bildern, Gedanken und Gefühlen schaffen wir uns unsere individuelle Realität, die durch unsere Wahrnehmungsfilter gestaltet wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im NLP unterscheidet man in diesem Sinne zwischen neurologischen, sozialen und individuellen Filtern der Wahrnehmung. Bei allen drei Filtersystemen wirken die Prozesse der Tilgung (Verdrängung), [[Verzerrung]] (Projektion) und Generalisierung (Verallgemeinerung). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Weise versucht unser Nervensystem, die ungeheure Menge der Sinneseindrücke und damit die Welt zu organisieren und einzuordnen. Es ist nicht möglich, die Welt an sich wahrzunehmen, wohl aber den Wahrnehmungsbereich deutlich zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filter sind auf der [[Logische Ebenen|4. logischen Ebene]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filterfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tilgung (Deletion)===&lt;br /&gt;
Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können oder wollen (Verdrängung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele &lt;br /&gt;
*Röntgenstrahlung nehmen wir nicht wahr. (neurologische Filter)&lt;br /&gt;
*Wir suchen den Stift, der vor unserer Nase liegt und finden ihn nicht. (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzerrung  (Distortion)===&lt;br /&gt;
Vereinfachen und ändern der eingehenden Information. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel&lt;br /&gt;
*Schall ist &amp;quot;nur&amp;quot; bewegte Luft, aber wir &amp;quot;hören&amp;quot; Töne und Geräusche.&lt;br /&gt;
*Projektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalisierung (Generalization)===&lt;br /&gt;
Verallgemeinern von Informationen. Ein Eindruck ist so stark, dass er alles andere überdeckt ([[SEE|S.E.E.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele &lt;br /&gt;
*Ein starker Schmerz überdeckt alles andere. &lt;br /&gt;
*Frisch Verliebte -&amp;gt; &amp;quot;Die Welt ist wundervoll!&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Wurde jemand 3x bestohlen -&amp;gt; &amp;quot;Die Welt ist voller Diebe!&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Immer kommst du zu spät!&amp;quot;; &amp;quot;Nie...&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[Glaubenssystem|Glaubenssysteme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filterarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neurologische Filter ===&lt;br /&gt;
Die neurologischen Filter beschreiben die Filter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Beispielsweise ist unser Nervensystem nicht in der Lage, ganze Klassen von Signalen (z.B. Ultraschallwellen) wahrzunehmen. Andere Signale werden falsch interpretiert. Diese Filter teilen wir mit nahezu allen anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Filter ===&lt;br /&gt;
Soziale Filter sind geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche. Wir teilen sie mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und ähnlichem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individuelle Filter ===&lt;br /&gt;
Unsere individuellen Filter (Meta-Programme, Werte, Kriterien, Glaubenssysteme, Überzeugungen, Erinnerungen, Erwartungen) ergeben sich aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Diese Filter gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. So bestimmen die individuellen Filter, was psychisch getilgt, verzerrt oder generalisiert wird, um es der innerlich vorherrschenden Struktur der Realität anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozialen und individuellen Filter werden auch als [[Metaprogramm|Meta-Programme]] bezeichnet und können durch Methoden des NLP bewusst gemacht und nach Bedarf verändert oder überwunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Gedanken ==&lt;br /&gt;
Richard Bandler sagte dazu:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Es ist, als ob wir in einer andauernden Trance leben und da diese Prozesse meist von selbst wie in Hypnose ablaufen, müssen wir unser Bewusstsein &amp;quot;ent-hypnotisieren“, um so besseren Zugang zu neuen Wahlmöglichkeiten zu erlangen und mehr persönliche Freiheit erfahren zu können.&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Modell einer Trance-Wirklichkeit hat große Ähnlichkeit mit dem hinduistischen Begriff &amp;quot;Maya&amp;quot; oder dem buddhistischen Begriff des &amp;quot;Samsara&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Don Juan Matus, Hauptfigur und Schamane in Carlos Castaneda`s Büchern, spricht von der Blase der Wahrnehmung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein altes Zen-Sprichwort drückt diesen Gedanken mit folgendem Satz aus: &amp;quot;Wenn ein Taschendieb den Buddha auf der Straße trifft, sieht er nur dessen Taschen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bleibt die Frage ''&amp;quot;Was ist Wahrheit?&amp;quot;'' weiterhin unbeantwortet, die vor fast 2000 Jahren Pilatus an Jesus richtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für Filter sind Aussagen über Bücher von Carlos Castaneda. Für manche sind es:&lt;br /&gt;
*Weisheitslehren&lt;br /&gt;
*Drogenbücher&lt;br /&gt;
*Bücher über Schamanismus&lt;br /&gt;
*Studien der Etymologie&lt;br /&gt;
*Bücher über einen kauzigen alten Mann mit einem leichtgläubigen Schüler&lt;br /&gt;
*Bücher über Milton Erickson&lt;br /&gt;
*Lehrbücher des NLP - geschrieben als Bandler noch zur Schule ging&lt;br /&gt;
*Tatsachenberichte&lt;br /&gt;
*Romane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder Kombinationen aus einzelnen Dingen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
[[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Artikel von Robert Dilts zu [http://nlpuniversitypress.com/html/F16.html Filter] (englisch) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Filter&amp;diff=11937</id>
		<title>Filter</title>
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				<updated>2009-01-04T14:29:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter; Wahrnehmungsfilter] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein ist ein enormer Auswahl-Prozess, bei dem einzelne Aspekte erkannt, andere ausgeblendet, geändert oder verallgemeinert werden. '''Wahrnehmungsfilter''' dienen der Erhaltung der Welt (unseres Modells der Welt) in der wir leben...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Gehirn ist ein [[selbstreferentielles System]], wie es Maturana und Varela beschreiben, welches im Wesentlichen sich selbst und seiner Entwicklung dient. Diese neue neurobiologische Ansicht, die sich in den letzten 10-15 Jahren durchgesetzt hat, besagt, dass wir unsere [[Wirklichkeit]] selbst konstruieren ([[Konstruktivismus]]).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Durch den selektiven Gebrauch unserer Sinne und der Verarbeitung des Wahrgenommenen in Form von inneren Dialogen, Bildern, Gedanken und Gefühlen schaffen wir uns unsere individuelle Realität, die durch unsere Wahrnehmungsfilter gestaltet wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im NLP unterscheidet man in diesem Sinne zwischen neurologischen, sozialen und individuellen Filtern der Wahrnehmung. Bei allen drei Filtersystemen wirken die Prozesse der Tilgung (Verdrängung), [[Verzerrung]] (Projektion) und Generalisierung (Verallgemeinerung). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Weise versucht unser Nervensystem, die ungeheure Menge der Sinneseindrücke und damit die Welt zu organisieren und einzuordnen. Es ist nicht möglich, die Welt an sich wahrzunehmen, wohl aber den Wahrnehmungsbereich deutlich zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filter sind auf der [[Logische Ebenen|4. logischen Ebene]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filterfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tilgung (Deletion)===&lt;br /&gt;
Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können oder wollen (Verdrängung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele &lt;br /&gt;
*Röntgenstrahlung nehmen wir nicht wahr. (neurologische Filter)&lt;br /&gt;
*Wir suchen den Stift, der vor unserer Nase liegt und finden ihn nicht. (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzerrung  (Distortion)===&lt;br /&gt;
Vereinfachen und ändern der eingehenden Information. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel&lt;br /&gt;
*Schall ist &amp;quot;nur&amp;quot; bewegte Luft, aber wir &amp;quot;hören&amp;quot; Töne und Geräusche.&lt;br /&gt;
*Projektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalisierung (Generalization)===&lt;br /&gt;
Verallgemeinern von Informationen. Ein Eindruck ist so stark, dass er alles andere überdeckt ([[SEE|S.E.E.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele &lt;br /&gt;
*Ein starker Schmerz überdeckt alles andere. &lt;br /&gt;
*Frisch Verliebte -&amp;gt; &amp;quot;Die Welt ist wundervoll!&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Wurde jemand 3x bestohlen -&amp;gt; &amp;quot;Die Welt ist voller Diebe!&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Immer kommst du zu spät!&amp;quot;; &amp;quot;Nie...&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[Glaubenssystem|Glaubenssysteme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filterarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neurologische Filter ===&lt;br /&gt;
Die neurologischen Filter beschreiben die Filter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Beispielsweise ist unser Nervensystem nicht in der Lage, ganze Klassen von Signalen (z.B. Ultraschallwellen) wahrzunehmen. Andere Signale werden falsch interpretiert. Diese Filter teilen wir mit nahezu allen anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Filter ===&lt;br /&gt;
Soziale Filter sind geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche. Wir teilen sie mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und ähnlichem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individuelle Filter ===&lt;br /&gt;
Unsere individuellen Filter (Meta-Programme, Werte, Kriterien, Glaubenssysteme, Überzeugungen, Erinnerungen, Erwartungen) ergeben sich aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Diese Filter gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. So bestimmen die individuellen Filter, was psychisch getilgt, verzerrt oder generalisiert wird, um es der innerlich vorherrschenden Struktur der Realität anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozialen und individuellen Filter werden auch als [[Metaprogramm|Meta-Programme]] bezeichnet und können durch Methoden des NLP bewusst gemacht und nach Bedarf verändert oder überwunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Gedanken ==&lt;br /&gt;
Richard Bandler sagte dazu:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Es ist, als ob wir in einer andauernden Trance leben und da diese Prozesse meist von selbst wie in Hypnose ablaufen, müssen wir unser Bewusstsein &amp;quot;ent-hypnotisieren“, um so besseren Zugang zu neuen Wahlmöglichkeiten zu erlangen und mehr persönliche Freiheit erfahren zu können.&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Modell einer Trance-Wirklichkeit hat große Ähnlichkeit mit dem hinduistischen Begriff &amp;quot;Maya&amp;quot; oder dem buddhistischen Begriff des &amp;quot;Samsara&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Don Juan Matus, Hauptfigur und Schamane in Carlos Castaneda`s Büchern, spricht von der Blase der Wahrnehmung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein altes Zen-Sprichwort drückt diesen Gedanken mit folgendem Satz aus: &amp;quot;Wenn ein Taschendieb den Buddha auf der Straße trifft, sieht er nur dessen Taschen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bleibt die Frage ''&amp;quot;Was ist Wahrheit?&amp;quot;'' weiterhin unbeantwortet, die vor fast 2000 Jahren Pilatus an Jesus richtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für Filter sind Aussagen über Bücher von Carlos Castaneda. Für manche sind es:&lt;br /&gt;
*Weisheitslehren&lt;br /&gt;
*Drogenbücher&lt;br /&gt;
*Bücher über Schamanismus&lt;br /&gt;
*Studien der Etymologie&lt;br /&gt;
*Bücher über einen kauzigen alten Mann mit einem leichtgläubigen Schüler&lt;br /&gt;
*Bücher über Milton Erickson&lt;br /&gt;
*Lehrbücher des NLP - geschrieben als Bandler noch zur Schule ging&lt;br /&gt;
*Tatsachenberichte&lt;br /&gt;
*Romane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder Kombinationen aus einzelnen Dingen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Logische Ebenen]], [[Verzerrung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
[[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Artikel von Robert Dilts zu [http://nlpuniversitypress.com/html/F16.html Filter] (englisch) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11936</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11936"/>
				<updated>2009-01-04T14:26:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* T */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersprogression:''' (Zukunftsprogression) Suggestionen durch die ein Versetzen in die Zukunft stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kann in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie''' (Analgesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' (Anästhesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''Callibrated loop:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' (Indirect Matching, Cross-Over-Mirroring) Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen von zwei Personen aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elizitation''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Embedded Command]]:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher z.B. mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Händefalltest:''' Suggestibilitätstest Einleitungstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]:''' nicht Vorhandenes wahrnehmen (positive Halluzination) oder Vorhandenes nicht wahrnehmen (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypersensitivität:''' Erhöhte Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypotaxie:''' Mittlere Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgand bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kryponäsie:''' Unbewusste Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[LAB Profile]]:''' Die Methode &amp;quot;Language and Behavior Profile&amp;quot; beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln, und zeigt dabei, wie du, wenn du die Muster kennst, effektiver kommunizieren kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum, in dem man weiss, dass man träumt. In luziden Träumen ist es möglich, den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MBTI:''' Der '''M'''yers-'''B'''riggs '''t'''ype '''i'''ndicator (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator) ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sorting Styles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern:''' Verhaltensmuster, Sprachmuster, erlernbares Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern Interrupt:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PLATO:''' '''P'''erson, '''L'''ocation, '''A'''ctivity, '''T'''ime, '''O'''bject; Kriterien für die untere [[Logische Ebenen|logische Ebene]] (Kontext/Umwelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Quantifier]]:''' Im Meta-Modell gibt es Verallgemeinerungswörter (universal quantifier): Immer muss man dich an alles erinnern! Immer? An alles? An was genau? =&amp;gt; Gegenbeispiele erzeugen, Ausnahmen finden, Gültigkeitsbereich klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semantische Reaktion]]:''' Der innere Zustand eines Menschen, als (semantische) Reaktion auf ein Symbol (z.B. ein Wort), welches für ihn etwas bedeutet.|Korzybski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnolenz:''' Leichter Entspannungszustand, Wachhypnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm|Sorting Styles]]:''' Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestibilitätstest:''' (engl. suggestibility test) Test, um die Suggestibilität zu ermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemische Therapie:''' In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass der Einzelne als Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familen, Arbeitskollegen, Freundeskreis etc. ) ist. Konflikte eines System machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symtome entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, ob Menschen aus Teilen bestehen oder nicht, kann dies MOdell nicht beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Tilgung|Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell#Gruppe_1:_L.C3.B6schungen_.2F_Tilgungen|Miltonmodell]]/[[Metamodell#A.29_Tilgungen_.28Deletions.29|Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter Bewusstseinszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell#Universalquantoren_.28Universal_quantifiers.29|Universalquantoren]]:''' Wörter wie: alle, nie, keiner, dauernd, immer, ewig, jeder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''Wachhypnose:''' Leichte Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen. Im NLP gibt es zwei Akronyme, die die [[Wohlgeformtheitskriterien]] für Ziele definieren: [[SMART]] und [[SPEZI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Altersprogression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Filter&amp;diff=11935</id>
		<title>Filter</title>
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				<updated>2009-01-04T14:23:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter; Wahrnehmungsfilter] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein ist ein enormer Auswahl-Prozess, bei dem einzelne Aspekte erkannt, andere ausgeblendet, geändert oder verallgemeinert werden. '''Wahrnehmungsfilter''' dienen der Erhaltung der Welt (unseres Modells der Welt) in der wir leben...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Gehirn ist ein [[selbstreferentielles System]], wie es Maturana und Varela beschreiben, welches im Wesentlichen sich selbst und seiner Entwicklung dient. Diese neue neurobiologische Ansicht, die sich in den letzten 10-15 Jahren durchgesetzt hat, besagt, dass wir unsere [[Wirklichkeit]] selbst konstruieren ([[Konstruktivismus]]).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Durch den selektiven Gebrauch unserer Sinne und der Verarbeitung des Wahrgenommenen in Form von inneren Dialogen, Bildern, Gedanken und Gefühlen schaffen wir uns unsere individuelle Realität, die durch unsere Wahrnehmungsfilter gestaltet wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im NLP unterscheidet man in diesem Sinne zwischen neurologischen, sozialen und individuellen Filtern der Wahrnehmung. Bei allen drei Filtersystemen wirken die Prozesse der Tilgung (Verdrängung), [[Verzerrung]] (Projektion) und Generalisierung (Verallgemeinerung). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Weise versucht unser Nervensystem, die ungeheure Menge der Sinneseindrücke und damit die Welt zu organisieren und einzuordnen. Es ist nicht möglich, die Welt an sich wahrzunehmen, wohl aber den Wahrnehmungsbereich deutlich zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filter sind auf der [[Logische Ebenen|4. logischen Ebene]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filterfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tilgung (Deletion)===&lt;br /&gt;
Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können oder wollen (Verdrängung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele &lt;br /&gt;
*Röntgenstrahlung nehmen wir nicht wahr. (neurologische Filter)&lt;br /&gt;
*Wir suchen den Stift, der vor unserer Nase liegt und finden ihn nicht. (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzerrung  (Distortion)===&lt;br /&gt;
Vereinfachen und ändern der eingehenden Information. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel&lt;br /&gt;
*Schall ist &amp;quot;nur&amp;quot; bewegte Luft, aber wir &amp;quot;hören&amp;quot; Töne und Geräusche.&lt;br /&gt;
*Projektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalisierung (Generalization)===&lt;br /&gt;
Verallgemeinern von Informationen. Ein Eindruck ist so stark, dass er alles andere überdeckt ([[SEE|S.E.E.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele &lt;br /&gt;
*Ein starker Schmerz überdeckt alles andere. &lt;br /&gt;
*Frisch Verliebte -&amp;gt; &amp;quot;Die Welt ist wundervoll!&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Wurde jemand 3x bestohlen -&amp;gt; &amp;quot;Die Welt ist voller Diebe!&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Immer kommst du zu spät!&amp;quot;; &amp;quot;Nie...&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[Glaubenssystem|Glaubenssysteme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filterarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neurologische Filter ===&lt;br /&gt;
Die neurologischen Filter beschreiben die Filter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Beispielsweise ist unser Nervensystem nicht in der Lage, ganze Klassen von Signalen (z.B. Ultraschallwellen) wahrzunehmen. Andere Signale werden falsch interpretiert. Diese Filter teilen wir mit nahezu allen anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Filter ===&lt;br /&gt;
Soziale Filter sind geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche. Wir teilen sie mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und ähnlichem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individuelle Filter ===&lt;br /&gt;
Unsere individuellen Filter (Meta-Programme, Werte, Kriterien, Glaubenssysteme, Überzeugungen, Erinnerungen, Erwartungen) ergeben sich aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Diese Filter gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. So bestimmen die individuellen Filter, was psychisch getilgt, verzerrt oder generalisiert wird, um es der innerlich vorherrschenden Struktur der Realität anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozialen und individuellen Filter werden auch als [[Metaprogramm|Meta-Programme]] bezeichnet und können durch Methoden des NLP bewusst gemacht und nach Bedarf verändert oder überwunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Gedanken ==&lt;br /&gt;
Richard Bandler sagte dazu:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Es ist, als ob wir in einer andauernden Trance leben und da diese Prozesse meist von selbst wie in Hypnose ablaufen, müssen wir unser Bewusstsein &amp;quot;ent-hypnotisieren“, um so besseren Zugang zu neuen Wahlmöglichkeiten zu erlangen und mehr persönliche Freiheit erfahren zu können.&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Modell einer Trance-Wirklichkeit hat große Ähnlichkeit mit dem hinduistischen Begriff &amp;quot;Maya&amp;quot; oder dem buddhistischen Begriff des &amp;quot;Samsara&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Don Juan Matus, Hauptfigur und Schamane in Carlos Castaneda`s Büchern, spricht von der Blase der Wahrnehmung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein altes Zen-Sprichwort drückt diesen Gedanken mit folgendem Satz aus: &amp;quot;Wenn ein Taschendieb den Buddha auf der Straße trifft, sieht er nur dessen Taschen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bleibt die Frage ''&amp;quot;Was ist Wahrheit?&amp;quot;'' weiterhin unbeantwortet, die vor fast 2000 Jahren Pilatus an Jesus richtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für Filter sind Aussagen über Bücher von Carlos Castaneda. Für manche sind es:&lt;br /&gt;
*Weisheitslehren&lt;br /&gt;
*Drogenbücher&lt;br /&gt;
*Bücher über Schamanismus&lt;br /&gt;
*Studien der Etymologie&lt;br /&gt;
*Bücher über einen kauzigen alten Mann mit einem leichtgläubigen Schüler&lt;br /&gt;
*Bücher über Milton Erickson&lt;br /&gt;
*Lehrbücher des NLP - geschrieben als Bandler noch zur Schule ging&lt;br /&gt;
*Tatsachenberichte&lt;br /&gt;
*Romane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder Kombinationen aus einzelnen Dingen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
[[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Artikel von Robert Dilts zu [http://nlpuniversitypress.com/html/F16.html Filter] (englisch) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11934</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11934"/>
				<updated>2009-01-04T14:10:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersprogression:''' (Zukunftsprogression) Suggestionen durch die ein Versetzen in die Zukunft stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kann in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie''' (Analgesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' (Anästhesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''Callibrated loop:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' (Indirect Matching, Cross-Over-Mirroring) Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen von zwei Personen aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elizitation''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Embedded Command]]:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher z.B. mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Händefalltest:''' Suggestibilitätstest Einleitungstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]:''' nicht Vorhandenes wahrnehmen (positive Halluzination) oder Vorhandenes nicht wahrnehmen (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypersensitivität:''' Erhöhte Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypotaxie:''' Mittlere Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgand bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kryponäsie:''' Unbewusste Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[LAB Profile]]:''' Die Methode &amp;quot;Language and Behavior Profile&amp;quot; beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln, und zeigt dabei, wie du, wenn du die Muster kennst, effektiver kommunizieren kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum, in dem man weiss, dass man träumt. In luziden Träumen ist es möglich, den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MBTI:''' Der '''M'''yers-'''B'''riggs '''t'''ype '''i'''ndicator (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator) ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sorting Styles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern:''' Verhaltensmuster, Sprachmuster, erlernbares Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern Interrupt:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PLATO:''' '''P'''erson, '''L'''ocation, '''A'''ctivity, '''T'''ime, '''O'''bject; Kriterien für die untere [[Logische Ebenen|logische Ebene]] (Kontext/Umwelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Quantifier]]:''' Im Meta-Modell gibt es Verallgemeinerungswörter (universal quantifier): Immer muss man dich an alles erinnern! Immer? An alles? An was genau? =&amp;gt; Gegenbeispiele erzeugen, Ausnahmen finden, Gültigkeitsbereich klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semantische Reaktion]]:''' Der innere Zustand eines Menschen, als (semantische) Reaktion auf ein Symbol (z.B. ein Wort), welches für ihn etwas bedeutet.|Korzybski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnolenz:''' Leichter Entspannungszustand, Wachhypnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm|Sorting Styles]]:''' Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestibilitätstest:''' (engl. suggestibility test) Test, um die Suggestibilität zu ermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemische Therapie:''' In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass der Einzelne als Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familen, Arbeitskollegen, Freundeskreis etc. ) ist. Konflikte eines System machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symtome entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, ob Menschen aus Teilen bestehen oder nicht, kann dies MOdell nicht beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell#Gruppe_1:_L.C3.B6schungen_.2F_Tilgungen|Miltonmodell]]/[[Metamodell#A.29_Tilgungen_.28Deletions.29|Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter Bewusstseinszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell#Universalquantoren_.28Universal_quantifiers.29|Universalquantoren]]:''' Wörter wie: alle, nie, keiner, dauernd, immer, ewig, jeder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''Wachhypnose:''' Leichte Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen. Im NLP gibt es zwei Akronyme, die die [[Wohlgeformtheitskriterien]] für Ziele definieren: [[SMART]] und [[SPEZI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Altersprogression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11933</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11933"/>
				<updated>2009-01-04T14:07:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersprogression:''' (Zukunftsprogression) Suggestionen durch die ein Versetzen in die Zukunft stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kann in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie''' (Analgesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' (Anästhesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''Callibrated loop:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' (Indirect Matching, Cross-Over-Mirroring) Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen von zwei Personen aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elizitation''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Embedded Command]]:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher z.B. mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Händefalltest:''' Suggestibilitätstest Einleitungstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]:''' nicht Vorhandenes wahrnehmen (positive Halluzination) oder Vorhandenes nicht wahrnehmen (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypersensitivität:''' Erhöhte Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypotaxie:''' Mittlere Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgand bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kryponäsie:''' Unbewusste Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[LAB Profile]]:''' Die Methode &amp;quot;Language and Behavior Profile&amp;quot; beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln, und zeigt dabei, wie du, wenn du die Muster kennst, effektiver kommunizieren kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum, in dem man weiss, dass man träumt. In luziden Träumen ist es möglich, den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MBTI:''' Der '''M'''yers-'''B'''riggs '''t'''ype '''i'''ndicator (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator) ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sorting Styles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern:''' Verhaltensmuster, Sprachmuster, erlernbares Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern Interrupt:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PLATO:''' '''P'''erson, '''L'''ocation, '''A'''ctivity, '''T'''ime, '''O'''bject; Kriterien für die untere [[Logische Ebenen|logische Ebene]] (Kontext/Umwelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Quantifier]]:''' Im Meta-Modell gibt es Verallgemeinerungswörter (universal quantifier): Immer muss man dich an alles erinnern! Immer? An alles? An was genau? =&amp;gt; Gegenbeispiele erzeugen, Ausnahmen finden, Gültigkeitsbereich klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semantische Reaktion]]:''' Der innere Zustand eines Menschen, als (semantische) Reaktion auf ein Symbol (z.B. ein Wort), welches für ihn etwas bedeutet.|Korzybski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnolenz:''' Leichter Entspannungszustand, Wachhypnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm|Sorting Styles]]:''' Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestibilitätstest:''' (engl. suggestibility test) Test, um die Suggestibilität zu ermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemische Therapie:''' In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass der Einzelne als Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familen, Arbeitskollegen, Freundeskreis etc. ) ist. Konflikte eines System machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symtome entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, ob Menschen aus Teilen bestehen oder nicht, kann dies MOdell nicht beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell#Gruppe_1:_L.C3.B6schungen_.2F_Tilgungen|Miltonmodell]]/[[Metamodell#A.29_Tilgungen_.28Deletions.29|Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter Bewusstseinszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell#Universalquantoren_.28Universal_quantifiers.29|Universalquantoren]]:''' Wörter wie: alle, nie, keiner, dauernd, immer, ewig, jeder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''Wachhypnose:''' Leichte Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen. Im NLP gibt es zwei Akronyme, die die [[Wohlgeformtheitskriterien]] für Ziele definieren: [[SMART]] und [[SPEZI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Altersprogression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11932</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
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				<updated>2009-01-04T14:06:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersprogression:''' (Zukunftsprogression) Suggestionen durch die ein Versetzen in die Zukunft stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kann in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie''' (Analgesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' (Anästhesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''Callibrated loop:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' (Indirect Matching, Cross-Over-Mirroring) Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen von zwei Personen aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elizitation''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Embedded Command]]:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher z.B. mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Händefalltest:''' Suggestibilitätstest Einleitungstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]:''' nicht Vorhandenes wahrnehmen (positive Halluzination) oder Vorhandenes nicht wahrnehmen (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypersensitivität:''' Erhöhte Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypotaxie:''' Mittlere Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgand bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kryponäsie:''' Unbewusste Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[LAB Profile]]:''' Die Methode &amp;quot;Language and Behavior Profile&amp;quot; beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln, und zeigt dabei, wie du, wenn du die Muster kennst, effektiver kommunizieren kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum, in dem man weiss, dass man träumt. In luziden Träumen ist es möglich, den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MBTI:''' Der '''M'''yers-'''B'''riggs '''t'''ype '''i'''ndicator (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator) ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sorting Styles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern:''' Verhaltensmuster, Sprachmuster, erlernbares Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern Interrupt:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PLATO:''' '''P'''erson, '''L'''ocation, '''A'''ctivity, '''T'''ime, '''O'''bject; Kriterien für die untere [[Logische Ebenen|logische Ebene]] (Kontext/Umwelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Quantifier]]:''' Im Meta-Modell gibt es Verallgemeinerungswörter (universal quantifier): Immer muss man dich an alles erinnern! Immer? An alles? An was genau? =&amp;gt; Gegenbeispiele erzeugen, Ausnahmen finden, Gültigkeitsbereich klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semantische Reaktion]]:''' Der innere Zustand eines Menschen, als (semantische) Reaktion auf ein Symbol (z.B. ein Wort), welches für ihn etwas bedeutet.|Korzybski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnolenz:''' Leichter Entspannungszustand, Wachhypnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm|Sorting Styles]]:''' Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestibilitätstest:''' (engl. suggestibility test) Test, um die Suggestibilität zu ermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemische Therapie:''' In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass der Einzelne als Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familen, Arbeitskollegen, Freundeskreis etc. ) ist. Konflikte eines System machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symtome entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, ob Menschen aus Teilen bestehen oder nicht, kann dies MOdell nicht beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell#Gruppe_1:_L.C3.B6schungen_.2F_Tilgungen|Miltonmodell]]/[[Metamodell#A.29_Tilgungen_.28Deletions.29|Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter Bewusstseinszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell#Universalquantoren_.28Universal_quantifiers.29|Universalquantoren]]:''' Wörter wie: alle, nie, keiner, dauernd, immer, ewig, jeder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''Wachhypnose:''' Leichte Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen. Im NLP gibt es zwei Akronyme, die die [[Wohlgeformtheitskriterien]] für Ziele definieren: [[SMART]] und [[SPEZI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Altersprogression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11931</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* T */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersprogression:''' (Zukunftsprogression) Suggestionen durch die ein Versetzen in die Zukunft stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kann in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie''' (Analgesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' (Anästhesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''Callibrated loop:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' (Indirect Matching, Cross-Over-Mirroring) Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen von zwei Personen aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elizitation''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Embedded Command]]:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher z.B. mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Händefalltest:''' Suggestibilitätstest Einleitungstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]:''' nicht Vorhandenes wahrnehmen (positive Halluzination) oder Vorhandenes nicht wahrnehmen (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypersensitivität:''' Erhöhte Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypotaxie:''' Mittlere Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgand bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kryponäsie:''' Unbewusste Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[LAB Profile]]:''' Die Methode &amp;quot;Language and Behavior Profile&amp;quot; beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln, und zeigt dabei, wie du, wenn du die Muster kennst, effektiver kommunizieren kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum, in dem man weiss, dass man träumt. In luziden Träumen ist es möglich, den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MBTI:''' Der '''M'''yers-'''B'''riggs '''t'''ype '''i'''ndicator (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator) ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sorting Styles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern:''' Verhaltensmuster, Sprachmuster, erlernbares Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern Interrupt:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PLATO:''' '''P'''erson, '''L'''ocation, '''A'''ctivity, '''T'''ime, '''O'''bject; Kriterien für die untere [[Logische Ebenen|logische Ebene]] (Kontext/Umwelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Quantifier]]:''' Im Meta-Modell gibt es Verallgemeinerungswörter (universal quantifier): Immer muss man dich an alles erinnern! Immer? An alles? An was genau? =&amp;gt; Gegenbeispiele erzeugen, Ausnahmen finden, Gültigkeitsbereich klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semantische Reaktion]]:''' Der innere Zustand eines Menschen, als (semantische) Reaktion auf ein Symbol (z.B. ein Wort), welches für ihn etwas bedeutet.|Korzybski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnolenz:''' Leichter Entspannungszustand, Wachhypnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm|Sorting Styles]]:''' Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestibilitätstest:''' (engl. suggestibility test) Test, um die Suggestibilität zu ermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemische Therapie:''' In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass der Einzelne als Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familen, Arbeitskollegen, Freundeskreis etc. ) ist. Konflikte eines System machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symtome entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, ob Menschen aus Teilen bestehen oder nicht, kann dies MOdell nicht beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell#Gruppe_1:_L.C3.B6schungen_.2F_Tilgungen|Miltonmodell]]/[[Metamodell#A.29_Tilgungen_.28Deletions.29|Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter Bewusstseinszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell#Universalquantoren_.28Universal_quantifiers.29|Universalquantoren]]:''' Wörter wie: alle, nie, keiner, dauernd, immer, ewig, jeder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''Wachhypnose:''' Leichte Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen. Im NLP gibt es zwei Akronyme, die die [[Wohlgeformtheitskriterien]] für Ziele definieren: [[SMART]] und [[SPEZI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Altersprogression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11930</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11930"/>
				<updated>2009-01-04T13:59:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* T */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersprogression:''' (Zukunftsprogression) Suggestionen durch die ein Versetzen in die Zukunft stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kann in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie''' (Analgesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' (Anästhesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''Callibrated loop:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' (Indirect Matching, Cross-Over-Mirroring) Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen von zwei Personen aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elizitation''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Embedded Command]]:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher z.B. mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Händefalltest:''' Suggestibilitätstest Einleitungstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]:''' nicht Vorhandenes wahrnehmen (positive Halluzination) oder Vorhandenes nicht wahrnehmen (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypersensitivität:''' Erhöhte Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypotaxie:''' Mittlere Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgand bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kryponäsie:''' Unbewusste Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[LAB Profile]]:''' Die Methode &amp;quot;Language and Behavior Profile&amp;quot; beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln, und zeigt dabei, wie du, wenn du die Muster kennst, effektiver kommunizieren kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum, in dem man weiss, dass man träumt. In luziden Träumen ist es möglich, den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MBTI:''' Der '''M'''yers-'''B'''riggs '''t'''ype '''i'''ndicator (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator) ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sorting Styles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern:''' Verhaltensmuster, Sprachmuster, erlernbares Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern Interrupt:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PLATO:''' '''P'''erson, '''L'''ocation, '''A'''ctivity, '''T'''ime, '''O'''bject; Kriterien für die untere [[Logische Ebenen|logische Ebene]] (Kontext/Umwelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Quantifier]]:''' Im Meta-Modell gibt es Verallgemeinerungswörter (universal quantifier): Immer muss man dich an alles erinnern! Immer? An alles? An was genau? =&amp;gt; Gegenbeispiele erzeugen, Ausnahmen finden, Gültigkeitsbereich klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semantische Reaktion]]:''' Der innere Zustand eines Menschen, als (semantische) Reaktion auf ein Symbol (z.B. ein Wort), welches für ihn etwas bedeutet.|Korzybski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnolenz:''' Leichter Entspannungszustand, Wachhypnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm|Sorting Styles]]:''' Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestibilitätstest:''' (engl. suggestibility test) Test, um die Suggestibilität zu ermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemische Therapie:''' In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass der Einzelne als Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familen, Arbeitskollegen, Freundeskreis etc. ) ist. Konflikte eines System machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symtome entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, ob Menschen aus Teilen bestehen oder nicht, kann dies MOdell nicht beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell#Gruppe_1:_L.C3.B6schungen_.2F_Tilgungen|Miltonmodell]]/[[Metamodell#A.29_Tilgungen_.28Deletions.29|Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter Bewusstseinszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell#Universalquantoren_.28Universal_quantifiers.29|Universalquantoren]]:''' Wörter wie: alle, nie, keiner, dauernd, immer, ewig, jeder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''Wachhypnose:''' Leichte Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen. Im NLP gibt es zwei Akronyme, die die [[Wohlgeformtheitskriterien]] für Ziele definieren: [[SMART]] und [[SPEZI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Altersprogression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11929</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11929"/>
				<updated>2009-01-04T13:58:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* V */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersprogression:''' (Zukunftsprogression) Suggestionen durch die ein Versetzen in die Zukunft stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kann in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie''' (Analgesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' (Anästhesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''Callibrated loop:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' (Indirect Matching, Cross-Over-Mirroring) Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen von zwei Personen aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elizitation''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Embedded Command]]:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher z.B. mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Händefalltest:''' Suggestibilitätstest Einleitungstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]:''' nicht Vorhandenes wahrnehmen (positive Halluzination) oder Vorhandenes nicht wahrnehmen (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypersensitivität:''' Erhöhte Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypotaxie:''' Mittlere Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgand bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kryponäsie:''' Unbewusste Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[LAB Profile]]:''' Die Methode &amp;quot;Language and Behavior Profile&amp;quot; beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln, und zeigt dabei, wie du, wenn du die Muster kennst, effektiver kommunizieren kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum, in dem man weiss, dass man träumt. In luziden Träumen ist es möglich, den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MBTI:''' Der '''M'''yers-'''B'''riggs '''t'''ype '''i'''ndicator (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator) ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sorting Styles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern:''' Verhaltensmuster, Sprachmuster, erlernbares Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern Interrupt:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PLATO:''' '''P'''erson, '''L'''ocation, '''A'''ctivity, '''T'''ime, '''O'''bject; Kriterien für die untere [[Logische Ebenen|logische Ebene]] (Kontext/Umwelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Quantifier]]:''' Im Meta-Modell gibt es Verallgemeinerungswörter (universal quantifier): Immer muss man dich an alles erinnern! Immer? An alles? An was genau? =&amp;gt; Gegenbeispiele erzeugen, Ausnahmen finden, Gültigkeitsbereich klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semantische Reaktion]]:''' Der innere Zustand eines Menschen, als (semantische) Reaktion auf ein Symbol (z.B. ein Wort), welches für ihn etwas bedeutet.|Korzybski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnolenz:''' Leichter Entspannungszustand, Wachhypnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm|Sorting Styles]]:''' Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestibilitätstest:''' (engl. suggestibility test) Test, um die Suggestibilität zu ermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemische Therapie:''' In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass der Einzelne als Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familen, Arbeitskollegen, Freundeskreis etc. ) ist. Konflikte eines System machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symtome entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, ob Menschen aus Teilen bestehen oder nicht, kann dies MOdell nicht beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell#Gruppe_1:_L.C3.B6schungen_.2F_Tilgungen|Miltonmodell]]/[[Metamodell#A.29_Tilgungen_.28Deletions.29|Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter Bewusstseinszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell#Universalquantoren_.28Universal_quantifiers.29|Universalquantoren]]:''' Wörter wie: alle, nie, keiner, dauernd, immer, ewig, jeder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''Wachhypnose:''' Leichte Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen. Im NLP gibt es zwei Akronyme, die die [[Wohlgeformtheitskriterien]] für Ziele definieren: [[SMART]] und [[SPEZI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Altersprogression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=11928</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
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				<updated>2009-01-04T13:57:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* W */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersprogression:''' (Zukunftsprogression) Suggestionen durch die ein Versetzen in die Zukunft stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kann in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie''' (Analgesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' (Anästhesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''Callibrated loop:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' (Indirect Matching, Cross-Over-Mirroring) Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen von zwei Personen aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elizitation''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Embedded Command]]:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher z.B. mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Händefalltest:''' Suggestibilitätstest Einleitungstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]:''' nicht Vorhandenes wahrnehmen (positive Halluzination) oder Vorhandenes nicht wahrnehmen (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypersensitivität:''' Erhöhte Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypotaxie:''' Mittlere Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgand bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kryponäsie:''' Unbewusste Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[LAB Profile]]:''' Die Methode &amp;quot;Language and Behavior Profile&amp;quot; beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln, und zeigt dabei, wie du, wenn du die Muster kennst, effektiver kommunizieren kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum, in dem man weiss, dass man träumt. In luziden Träumen ist es möglich, den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MBTI:''' Der '''M'''yers-'''B'''riggs '''t'''ype '''i'''ndicator (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator) ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sorting Styles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern:''' Verhaltensmuster, Sprachmuster, erlernbares Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern Interrupt:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PLATO:''' '''P'''erson, '''L'''ocation, '''A'''ctivity, '''T'''ime, '''O'''bject; Kriterien für die untere [[Logische Ebenen|logische Ebene]] (Kontext/Umwelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Quantifier]]:''' Im Meta-Modell gibt es Verallgemeinerungswörter (universal quantifier): Immer muss man dich an alles erinnern! Immer? An alles? An was genau? =&amp;gt; Gegenbeispiele erzeugen, Ausnahmen finden, Gültigkeitsbereich klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semantische Reaktion]]:''' Der innere Zustand eines Menschen, als (semantische) Reaktion auf ein Symbol (z.B. ein Wort), welches für ihn etwas bedeutet.|Korzybski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnolenz:''' Leichter Entspannungszustand, Wachhypnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm|Sorting Styles]]:''' Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestibilitätstest:''' (engl. suggestibility test) Test, um die Suggestibilität zu ermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemische Therapie:''' In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass der Einzelne als Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familen, Arbeitskollegen, Freundeskreis etc. ) ist. Konflikte eines System machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symtome entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, ob Menschen aus Teilen bestehen oder nicht, kann dies MOdell nicht beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell#Gruppe_1:_L.C3.B6schungen_.2F_Tilgungen|Miltonmodell]]/[[Metamodell#A.29_Tilgungen_.28Deletions.29|Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter Bewusstseinszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell#Universalquantoren_.28Universal_quantifiers.29|Universalquantoren]]:''' Wörter wie: alle, nie, keiner, dauernd, immer, ewig, jeder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''Wachhypnose:''' Leichte Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen. Im NLP gibt es zwei Akronyme, die die [[Wohlgeformtheitskriterien]] für Ziele definieren: [[SMART]] und [[SPEZI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Altersprogression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11919</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2009-01-01T16:56:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Motivationale Muster */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal) &amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. &amp;quot;''Ich kann meine Arbeit selbständig planen. Wenn ich morgens zur Arbeit komme, mache ich mir als erstes einen Plan für die Arbeitspakete für diesen Tag. Morgens lege ich die komplizierten Aufgaben, auf den Nachmittag die einfachen. Einmal hatte ich eine komplizierte Aufgabe auf den Nachmittag gelegt. Schon vor dem Mittagessen wußte ich, das wird eng. Die Mittagspause fiel entsprechend kurz aus und auf meinen Kaffe mußte ich auch verzichten, um einigermaßen voran zu kommen. Wissen Sie, das ist ja so, ... .''&amp;quot; Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert. ''Options-orientiert'' hört sich so an: &amp;quot;''Meine Arbeit ist nicht weit weg. Ich habe drei Möglichkeiten, zur Arbeit zu kommen: mit dem Bus, dem eigenen Auto oder dem Rad - oder natürlich zu Fuss. Ich könnte aber auch von einem Kollegen abgeholt werde; oder ein Taxi nehmen. Manchmal, ganz selten, bringt mich meine Frau zur Arbeit. Mit einem Firmenwagen bin ich noch nie zur Arbeit gefahren. Obwohl mich ein Kollege einmal zu einem externen Termin von zu Hause abgeholt hat, in sofern also doch. Ab und zu kann ich auch mal zu Hause arbeiten - dann bin ich quasi sofort da. Bei einem anderen Kollegen zu Hause habe ich noch nie gearbeitet. Auch bei keiner Kollegin. Beim Chef auch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (ein Team funktioniert gut, wenn Options-orientierte und Prozedur-orientierte Mitarbeiter zusammen arbeiten) &amp;quot;''Schults (Mr. Options), sorgen Sie bitte dafür, dass wir bis 16:00 Uhr eine Lise alle Optionen mit Pro's und Contra's vorliegen haben. Meier (Mr. Prozedur), übernehmen Sie bitte ab 16:00 Uhr die Priorisierung der Optionen durch die Beteiligten, dann lassen Sie die am höchsten priorisierte Option detailiert ausarbeiten und morgen um 10:00 Uhr stellen Sie im Team das Ergebnis vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Prozedur-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir machen erst das ..., dann das ..., dann das ... und dann das.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Stellen Sie bitte eine Alternative nach der anderen da. Sobald wir an ein NO-GO kommen, machen Sie sofort mit der nächsten Alternative weiter. So lange, bis wir alle Alternativen, eine nach der anderen, gehört und bewertet haben. Dann schließen Sie ein Fazit und empfehlen die beste Alternative. Wir benötigen diese Vorgehensweise, um Ihre Entscheidung Schritt für Schritt nachvollziehen zu können.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Options-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir bilden drei Arbeitsgruppen, arbeiten die Optionen aus, setzen uns dann zusammen und tauschen die Ergebnisse aus. - Alternativ könnten wir ein gemeinsames Brainstorming machen.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Stellen Sie bitte alle Alternativen im Überblick mit Pro's und Contra's im direkten Vergleich dar und erläutern uns an dieser Übersicht ihre Entscheidung.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Gleichheit &amp;quot;''Arbeiten Sie diese Arbeitspakete bitte genauso gründlich ab, wie die vorherigen. Sie können dabei in den gleichen Schritten vorgehen und die bewährten Methoden verwenden. Ich erwarte ein Ergebnis auf Ihrem gewohnten hohen Niveau.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Unterschiede &amp;quot;''Arbeiten Sie diese neuen Arbeitspakete besser und schneller ab, als die vorigen. Sie sollten die bewährten Methoden anpassen, wo es nötig ist, um schneller zum Ziel zu kommen als bisher. Ich erwarte ein qualitativ besseres Ergebnis als bei den letzten Arbeitspaketen, quantitativ sollten Sie die Ergebnisdarstellung kürzer fassen als bisher.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'', Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11918</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2009-01-01T16:53:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal)&amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. &amp;quot;''Ich kann meine Arbeit selbständig planen. Wenn ich morgens zur Arbeit komme, mache ich mir als erstes einen Plan für die Arbeitspakete für diesen Tag. Morgens lege ich die komplizierten Aufgaben, auf den Nachmittag die einfachen. Einmal hatte ich eine komplizierte Aufgabe auf den Nachmittag gelegt. Schon vor dem Mittagessen wußte ich, das wird eng. Die Mittagspause fiel entsprechend kurz aus und auf meinen Kaffe mußte ich auch verzichten, um einigermaßen voran zu kommen. Wissen Sie, das ist ja so, ... .''&amp;quot; Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert. ''Options-orientiert'' hört sich so an: &amp;quot;''Meine Arbeit ist nicht weit weg. Ich habe drei Möglichkeiten, zur Arbeit zu kommen: mit dem Bus, dem eigenen Auto oder dem Rad - oder natürlich zu Fuss. Ich könnte aber auch von einem Kollegen abgeholt werde; oder ein Taxi nehmen. Manchmal, ganz selten, bringt mich meine Frau zur Arbeit. Mit einem Firmenwagen bin ich noch nie zur Arbeit gefahren. Obwohl mich ein Kollege einmal zu einem externen Termin von zu Hause abgeholt hat, in sofern also doch. Ab und zu kann ich auch mal zu Hause arbeiten - dann bin ich quasi sofort da. Bei einem anderen Kollegen zu Hause habe ich noch nie gearbeitet. Auch bei keiner Kollegin. Beim Chef auch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (ein Team funktioniert gut, wenn Options-orientierte und Prozedur-orientierte Mitarbeiter zusammen arbeiten) &amp;quot;''Schults (Mr. Options), sorgen Sie bitte dafür, dass wir bis 16:00 Uhr eine Lise alle Optionen mit Pro's und Contra's vorliegen haben. Meier (Mr. Prozedur), übernehmen Sie bitte ab 16:00 Uhr die Priorisierung der Optionen durch die Beteiligten, dann lassen Sie die am höchsten priorisierte Option detailiert ausarbeiten und morgen um 10:00 Uhr stellen Sie im Team das Ergebnis vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Prozedur-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir machen erst das ..., dann das ..., dann das ... und dann das.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Stellen Sie bitte eine Alternative nach der anderen da. Sobald wir an ein NO-GO kommen, machen Sie sofort mit der nächsten Alternative weiter. So lange, bis wir alle Alternativen, eine nach der anderen, gehört und bewertet haben. Dann schließen Sie ein Fazit und empfehlen die beste Alternative. Wir benötigen diese Vorgehensweise, um Ihre Entscheidung Schritt für Schritt nachvollziehen zu können.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Options-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir bilden drei Arbeitsgruppen, arbeiten die Optionen aus, setzen uns dann zusammen und tauschen die Ergebnisse aus. - Alternativ könnten wir ein gemeinsames Brainstorming machen.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Stellen Sie bitte alle Alternativen im Überblick mit Pro's und Contra's im direkten Vergleich dar und erläutern uns an dieser Übersicht ihre Entscheidung.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Gleichheit &amp;quot;''Arbeiten Sie diese Arbeitspakete bitte genauso gründlich ab, wie die vorherigen. Sie können dabei in den gleichen Schritten vorgehen und die bewährten Methoden verwenden. Ich erwarte ein Ergebnis auf Ihrem gewohnten hohen Niveau.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Unterschiede &amp;quot;''Arbeiten Sie diese neuen Arbeitspakete besser und schneller ab, als die vorigen. Sie sollten die bewährten Methoden anpassen, wo es nötig ist, um schneller zum Ziel zu kommen als bisher. Ich erwarte ein qualitativ besseres Ergebnis als bei den letzten Arbeitspaketen, quantitativ sollten Sie die Ergebnisdarstellung kürzer fassen als bisher.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'', Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11917</id>
		<title>LAB Profile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11917"/>
				<updated>2009-01-01T16:48:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal)&amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. &amp;quot;''Ich kann meine Arbeit selbständig planen. Wenn ich morgens zur Arbeit komme, mache ich mir als erstes einen Plan für die Arbeitspakete für diesen Tag. Morgens lege ich die komplizierten Aufgaben, auf den Nachmittag die einfachen. Einmal hatte ich eine komplizierte Aufgabe auf den Nachmittag gelegt. Schon vor dem Mittagessen wußte ich, das wird eng. Die Mittagspause fiel entsprechend kurz aus und auf meinen Kaffe mußte ich auch verzichten, um einigermaßen voran zu kommen. Wissen Sie, das ist ja so, ... .''&amp;quot; Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert. ''Options-orientiert'' hört sich so an: &amp;quot;''Meine Arbeit ist nicht weit weg. Ich habe drei Möglichkeiten, zur Arbeit zu kommen: mit dem Bus, dem eigenen Auto oder dem Rad - oder natürlich zu Fuss. Ich könnte aber auch von einem Kollegen abgeholt werde; oder ein Taxi nehmen. Manchmal, ganz selten, bringt mich meine Frau zur Arbeit. Mit einem Firmenwagen bin ich noch nie zur Arbeit gefahren. Obwohl mich ein Kollege einmal zu einem externen Termin von zu Hause abgeholt hat, in sofern also doch. Ab und zu kann ich auch mal zu Hause arbeiten - dann bin ich quasi sofort da. Bei einem anderen Kollegen zu Hause habe ich noch nie gearbeitet. Auch bei keiner Kollegin. Beim Chef auch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (ein Team funktioniert gut, wenn Options-orientierte und Prozedur-orientierte Mitarbeiter zusammen arbeiten) &amp;quot;''Schults (Mr. Options), sorgen Sie bitte dafür, dass wir bis 16:00 Uhr eine Lise alle Optionen mit Pro's und Contra's vorliegen haben. Meier (Mr. Prozedur), übernehmen Sie bitte ab 16:00 Uhr die Priorisierung der Optionen durch die Beteiligten, dann lassen Sie die am höchsten priorisierte Option detailiert ausarbeiten und morgen um 10:00 Uhr stellen Sie im Team das Ergebnis vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Prozedur-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir machen erst das ..., dann das ..., dann das ... und dann das.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Stellen Sie bitte eine Alternative nach der anderen da. Sobald wir an ein NO-GO kommen, machen Sie sofort mit der nächsten Alternative weiter. So lange, bis wir alle Alternativen, eine nach der anderen, gehört und bewertet haben. Dann schließen Sie ein Fazit und empfehlen die beste Alternative. Wir benötigen diese Vorgehensweise, um Ihre Entscheidung Schritt für Schritt nachvollziehen zu können.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Options-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir bilden drei Arbeitsgruppen, arbeiten die Optionen aus, setzen uns dann zusammen und tauschen die Ergebnisse aus. - Alternativ könnten wir ein gemeinsames Brainstorming machen.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Stellen Sie bitte alle Alternativen im Überblick mit Pro's und Contra's im direkten Vergleich dar und erläutern uns an dieser Übersicht ihre Entscheidung.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Gleichheit &amp;quot;''Arbeiten Sie diese Arbeitspakete bitte genauso gründlich ab, wie die vorherigen. Sie können dabei in den gleichen Schritten vorgehen und die bewährten Methoden verwenden. Ich erwarte ein Ergebnis auf Ihrem gewohnten hohen Niveau.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Unterschiede &amp;quot;''Arbeiten Sie diese neuen Arbeitspakete besser und schneller ab, als die vorigen. Sie sollten die bewährten Methoden anpassen, wo es nötig ist, um schneller zum Ziel zu kommen als bisher. Ich erwarte ein qualitativ besseres Ergebnis als bei den letzten Arbeitspaketen, quantitativ sollten Sie die Ergebnisdarstellung kürzer fassen als bisher.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11916</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2009-01-01T16:44:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal)&amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. &amp;quot;''Ich kann meine Arbeit selbständig planen. Wenn ich morgens zur Arbeit komme, mache ich mir als erstes einen Plan für die Arbeitspakete für diesen Tag. Morgens lege ich die komplizierten Aufgaben, auf den Nachmittag die einfachen. Einmal hatte ich eine komplizierte Aufgabe auf den Nachmittag gelegt. Schon vor dem Mittagessen wußte ich, das wird eng. Die Mittagspause fiel entsprechend kurz aus und auf meinen Kaffe mußte ich auch verzichten, um einigermaßen voran zu kommen. Wissen Sie, das ist ja so, ... .''&amp;quot; Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert. ''Options-orientiert'' hört sich so an: &amp;quot;''Meine Arbeit ist nicht weit weg. Ich habe drei Möglichkeiten, zur Arbeit zu kommen: mit dem Bus, dem eigenen Auto oder dem Rad - oder natürlich zu Fuss. Ich könnte aber auch von einem Kollegen abgeholt werde; oder ein Taxi nehmen. Manchmal, ganz selten, bringt mich meine Frau zur Arbeit. Mit einem Firmenwagen bin ich noch nie zur Arbeit gefahren. Obwohl mich ein Kollege einmal zu einem externen Termin von zu Hause abgeholt hat, in sofern also doch. Ab und zu kann ich auch mal zu Hause arbeiten - dann bin ich quasi sofort da. Bei einem anderen Kollegen zu Hause habe ich noch nie gearbeitet. Auch bei keiner Kollegin. Beim Chef auch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (ein Team funktioniert gut, wenn Options-orientierte und Prozedur-orientierte Mitarbeiter zusammen arbeiten) &amp;quot;''Schults (Mr. Options), sorgen Sie bitte dafür, dass wir bis 16:00 Uhr eine Lise alle Optionen mit Pro's und Contra's vorliegen haben. Meier (Mr. Prozedur), übernehmen Sie bitte ab 16:00 Uhr die Priorisierung der Optionen durch die Beteiligten, dann lassen Sie die am höchsten priorisierte Option detailiert ausarbeiten und morgen um 10:00 Uhr stellen Sie im Team das Ergebnis vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Prozedur-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir machen erst das ..., dann das ..., dann das ... und dann das.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Stellen Sie bitte eine Alternative nach der anderen da. Sobald wir an ein NO-GO kommen, machen Sie sofort mit der nächsten Alternative weiter. So lange, bis wir alle Alternativen, eine nach der anderen, gehört und bewertet haben. Dann schließen Sie ein Fazit und empfehlen die beste Alternative. Wir benötigen diese Vorgehensweise, um Ihre Entscheidung Schritt für Schritt nachvollziehen zu können.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Options-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir bilden drei Arbeitsgruppen, arbeiten die Optionen aus, setzen uns dann zusammen und tauschen die Ergebnisse aus. - Alternativ könnten wir ein gemeinsames Brainstorming machen.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Stellen Sie bitte alle Alternativen im Überblick mit Pro's und Contra's im direkten Vergleich dar und erläutern uns an dieser Übersicht ihre Entscheidung.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Gleichheit &amp;quot;''Arbeiten Sie diese Arbeitspakete bitte genauso gründlich ab, wie die vorherigen. Sie können dabei in den gleichen Schritten vorgehen und die bewährten Methoden verwenden. Ich erwarte ein Ergebnis auf Ihrem gewohnten hohen Niveau.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Unterschiede &amp;quot;''Arbeiten Sie diese neuen Arbeitspakete besser und schneller ab, als die vorigen. Sie sollten die bewährten Methoden anpassen, wo es nötig ist, um schneller zum Ziel zu kommen als bisher. Ich erwarte ein qualitativ besseres Ergebnis als bei den letzten Arbeitspaketen, quantitativ sollten Sie die Ergebnisdarstellung kürzer fassen als bisher.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11913</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-30T20:37:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal) und nicht effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (internal) und effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. &amp;quot;''Ich kann meine Arbeit selbständig planen. Wenn ich morgens zur Arbeit komme, mache ich mir als erstes einen Plan für die Arbeitspakete für diesen Tag. Morgens lege ich die komplizierten Aufgaben, auf den Nachmittag die einfachen. Einmal hatte ich eine komplizierte Aufgabe auf den Nachmittag gelegt. Schon vor dem Mittagessen wußte ich, das wird eng. Die Mittagspause fiel entsprechend kurz aus und auf meinen Kaffe mußte ich auch verzichten, um einigermaßen voran zu kommen. Wissen Sie, das ist ja so, ... .''&amp;quot; Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert. ''Options-orientiert'' hört sich so an: &amp;quot;''Meine Arbeit ist nicht weit weg. Ich habe drei Möglichkeiten, zur Arbeit zu kommen: mit dem Bus, dem eigenen Auto oder dem Rad - oder natürlich zu Fuss. Ich könnte aber auch von einem Kollegen abgeholt werde; oder ein Taxi nehmen. Manchmal, ganz selten, bringt mich meine Frau zur Arbeit. Mit einem Firmenwagen bin ich noch nie zur Arbeit gefahren. Obwohl mich ein Kollege einmal zu einem externen Termin von zu Hause abgeholt hat, in sofern also doch. Ab und zu kann ich auch mal zu Hause arbeiten - dann bin ich quasi sofort da. Bei einem anderen Kollegen zu Hause habe ich noch nie gearbeitet. Auch bei keiner Kollegin. Beim Chef auch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (ein Team funktioniert gut, wenn Options-orientierte und Prozedur-orientierte Mitarbeiter zusammen arbeiten) &amp;quot;''Schults (Mr. Options), sorgen Sie bitte dafür, dass wir bis 16:00 Uhr eine Lise alle Optionen mit Pro's und Contra's vorliegen haben. Meier (Mr. Prozedur), übernehmen Sie bitte ab 16:00 Uhr die Priorisierung der Optionen durch die Beteiligten, dann lassen Sie die am höchsten priorisierte Option detailiert ausarbeiten und morgen um 10:00 Uhr stellen Sie im Team das Ergebnis vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Prozedur-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir machen erst das ..., dann das ..., dann das ... und dann das.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Stellen Sie bitte eine Alternative nach der anderen da. Sobald wir an ein NO-GO kommen, machen Sie sofort mit der nächsten Alternative weiter. So lange, bis wir alle Alternativen, eine nach der anderen, gehört und bewertet haben. Dann schließen Sie ein Fazit und empfehlen die beste Alternative. Wir benötigen diese Vorgehensweise, um Ihre Entscheidung Schritt für Schritt nachvollziehen zu können.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Options-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir bilden drei Arbeitsgruppen, arbeiten die Optionen aus, setzen uns dann zusammen und tauschen die Ergebnisse aus. - Alternativ könnten wir ein gemeinsames Brainstorming machen.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Stellen Sie bitte alle Alternativen im Überblick mit Pro's und Contra's im direkten Vergleich dar und erläutern uns an dieser Übersicht ihre Entscheidung.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11912</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-30T20:30:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal) und nicht effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (internal) und effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. &amp;quot;''Ich kann meine Arbeit selbständig planen. Wenn ich morgens zur Arbeit komme, mache ich mir als erstes einen Plan für die Arbeitspakete für diesen Tag. Morgens lege ich die komplizierten Aufgaben, auf den Nachmittag die einfachen. Einmal hatte ich eine komplizierte Aufgabe auf den Nachmittag gelegt. Schon vor dem Mittagessen wußte ich, das wird eng. Die Mittagspause fiel entsprechend kurz aus und auf meinen Kaffe mußte ich auch verzichten, um einigermaßen voran zu kommen. Wissen Sie, das ist ja so, ... .''&amp;quot; Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert. ''Options-orientiert'' hört sich so an: &amp;quot;''Meine Arbeit ist nicht weit weg. Ich habe drei Möglichkeiten, zur Arbeit zu kommen: mit dem Bus, dem eigenen Auto oder dem Rad - oder natürlich zu Fuss. Ich könnte aber auch von einem Kollegen abgeholt werde; oder ein Taxi nehmen. Manchmal, ganz selten, bringt mich meine Frau zur Arbeit. Mit einem Firmenwagen bin ich noch nie zur Arbeit gefahren. Obwohl mich ein Kollege einmal zu einem externen Termin von zu Hause abgeholt hat, in sofern also doch. Ab und zu kann ich auch mal zu Hause arbeiten - dann bin ich quasi sofort da. Bei einem anderen Kollegen zu Hause habe ich noch nie gearbeitet. Auch bei keiner Kollegin. Beim Chef auch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (ein Team funktioniert gut, wenn Options-orientierte und Prozedur-orientierte Mitarbeiter zusammen arbeiten) &amp;quot;''Schults (Mr. Options), sorgen Sie bitte dafür, dass wir bis 16:00 Uhr eine Lise alle Optionen mit Pro's und Contra's vorliegen haben. Meier (Mr. Prozedur), übernehmen Sie bitte ab 16:00 Uhr die Priorisierung der Optionen durch die Beteiligten, dann lassen Sie die am höchsten priorisierte Option detailiert ausarbeiten und morgen um 10:00 Uhr stellen Sie im Team das Ergebnis vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Prozedur-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir machen erst das ..., dann das ..., dann das ... und dann das.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Options-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir bilden drei Arbeitsgruppen, arbeiten die Optionen aus, setzen uns dann zusammen und tauschen die Ergebnisse aus. - Alternativ könnten wir ein gemeinsames Brainstorming machen.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11911</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-30T20:15:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal) und nicht effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (internal) und effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. &amp;quot;''Ich kann meine Arbeit selbständig planen. Wenn ich morgens zur Arbeit komme, mache ich mir als erstes einen Plan für die Arbeitspakete für diesen Tag. Morgens lege ich die komplizierten Aufgaben, auf den Nachmittag die einfachen. Einmal hatte ich eine komplizierte Aufgabe auf den Nachmittag gelegt. Schon vor dem Mittagessen wußte ich, das wird eng. Die Mittagspause fiel entsprechend kurz aus und auf meinen Kaffe mußte ich auch verzichten, um einigermaßen voran zu kommen. Wissen Sie, das ist ja so, ... .''&amp;quot; Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert. ''Options-orientiert'' hört sich so an: &amp;quot;''Meine Arbeit ist nicht weit weg. Ich habe drei Möglichkeiten, zur Arbeit zu kommen: mit dem Bus, dem eigenen Auto oder dem Rad - oder natürlich zu Fuss. Ich könnte aber auch von einem Kollegen abgeholt werde; oder ein Taxi nehmen. Manchmal, ganz selten, bringt mich meine Frau zur Arbeit. Mit einem Firmenwagen bin ich noch nie zur Arbeit gefahren. Obwohl mich ein Kollege einmal zu einem externen Termin von zu Hause abgeholt hat, in sofern also doch. Ab und zu kann ich auch mal zu Hause arbeiten - dann bin ich quasi sofort da. Bei einem anderen Kollegen zu Hause habe ich noch nie gearbeitet. Auch bei keiner Kollegin. Beim Chef auch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (ein Team funktioniert gut, wenn Options-orientierte und Prozedur-orientierte Mitarbeiter zusammen arbeiten) &amp;quot;''Schults (Mr. Options), sorgen Sie bitte dafür, dass wir bis 16:00 Uhr eine Lise alle Optionen mit Pro's und Contra's vorliegen haben. Meier (Mr. Prozedur), übernehmen Sie bitte ab 16:00 Uhr die Priorisierung der Optionen durch die Beteiligten, dann lassen Sie die am höchsten priorisierte Option detailiert ausarbeiten und morgen um 10:00 Uhr stellen Sie im Team das Ergebnis vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Prozedur-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir machen erst das ..., dann das ..., dann das ... und dann das.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation Options-orientiert &amp;quot;''Ich schlage vor, wir bilden drei Arbeitsgruppen, arbeiten die Optionen aus, setzen uns dann zusammen und tauschen die Ergebnisse aus.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Core_Transformation&amp;diff=11910</id>
		<title>Core Transformation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Core_Transformation&amp;diff=11910"/>
				<updated>2008-12-30T15:27:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: Änderung 11909 von 216.235.137.144 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Core-Transformation] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Core Transformation''' bietet eine hervorragende Problemlösung/Zielerreichung auf spiritueller Basis. Sie ist eine sehr effektive und tiefreichende NLP-Technik. Möglichkeiten der Anwendung sind:&lt;br /&gt;
*Lösen von einem Gefühl, einem Glaubenssatz oder einem Verhalten, &lt;br /&gt;
*Erleben von &amp;quot;Seinszuständen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Core Transformation wurde von Steve und Connirae Andreas entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist der Core-Zustand? ==&lt;br /&gt;
Connirae unterscheidet fünf Seinszustände, die sie Core-Zustände nennt. Diese sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Ruhen im Sein&lt;br /&gt;
:2. Innerer Friede&lt;br /&gt;
:3. Liebe&lt;br /&gt;
:4. Okay-Sein&lt;br /&gt;
:5. Einssein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch hat seine eigenen Formulierungen für Core-Zustände, die sich mit den oberen decken oder denen ähnlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Woran erkenne ich den Core-Zustand? ==&lt;br /&gt;
*Es handelt sich um Seins-Zustände, bei denen weder etwas getan noch von außen etwas passieren muss. &lt;br /&gt;
*Sie können zu jedem Zeitpunkt unabhängig von äußeren Umständen erlebt werden. Sie haben keine äußeren Ursachen, wie z.B.:&amp;quot;Ich freue mich, weil das geschehen ist.”.&lt;br /&gt;
*Sie sind nicht reflexiv, wie z.B. &amp;quot;Ich liebe mich.&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*Sie enthalten keine spezifischen Gefühle, wie z.B. liebevoll, glücklich, friedlich. &lt;br /&gt;
*Sie beinhalten ein spürbares körperliches Erleben, welches die ganze Person ergreift. &lt;br /&gt;
*Sie sind der Endpunkt in einer Kette von “sich noch besser fühlen”. Auf die Fragen: “Was könnte noch wichtiger sein?”, gibt es keine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erreiche ich den Core-Zustand? ==&lt;br /&gt;
Die Core-Transformation umfasst die gleich folgenden 10 Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man nur den Core-Zustand entdecken und genießen, reichen die Schritte 1 -4. Möchte man eine tiefere Transformation des Ausgangsproblems erreichen, ist der ganze Prozess durchzuführen: Schritte 1-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Übung öfter durchgeführt haben, werden Sie vielleicht merken, dass einzelne Punkte verkürzt oder zusammengefasst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die erstmalige Durchführung empfehle ich Ihnen, die Übung zusammen mit einer anderen Person Ihres Vertrauens durchzuführen, die Sie durch die einzelnen Schritte formal und anhand eines Beispieles führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0. Entspannen Sie sich nach einer von Ihnen bevorzugten Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Wählen Sie einen Teil (Belief, Gefühl, Reaktion), mit dem Sie arbeiten möchten. Spüren Sie(oder sehen, hören) diesen Teil und heißen Sie ihn willkommen. Z.B. Angst.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Würdigen Sie die positive Absicht dieses Teils und fragen Sie ihn: „Was willst du?“ Z.B. Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Fragen Sie ihn dann weiter: „Wenn du (beabsichtigtes Ergebnis des vorangegangenen Schritts) voll und ganz erreicht hast, was möchtest du dann dadurch erreichen, das dir noch wichtiger ist?“ Dieser Schritt wird sooft wiederholt bis ein Endziel = Core-Zustand erreicht ist. (Die Abfolge der verschiedenen Antworten wird &amp;quot;Ergebniskette&amp;quot; genannt. Z.B. Angst - Aufmerksamkeit - Handlung - Sicherheit - Vertrauen - Liebe - Begeisterung - Einssein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.Nehmen Sie sich jetzt Zeit, den Core-Zustand zu genießen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Transformieren Sie die Ergebniskette mit Hilfe des Core-Zustandes. Dies können Sie erreichen, indem sie sich eine der beiden nachfolgenden Fragen stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Generell: „Wenn Sie den Core-Zustand (benennen) bereits als Ausgangspunkt hätten, als Ihre natürliche Art in der Welt zu sein, was verändert das?“ Z.B.Ich würde neugierig und offen in die Welt gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Spezifisch: „Wie transformiert/bereichert dieser bereits als natürlicher Ausgangspunkt bestehende Core-Zustand (benennen) Ihr beabsichtigtes Ergebnis/Antwort (benennen)?“ Dies wird nacheinander für alle Ergebnisse/Antworten der Ergebniskette/Antwortkette durchgeführt und zwar zuerst das Ergebnis/die Antwort, das/die genau vor dem Core-Zustand kam und dann das nächste usw. bis zum erstgenannten Ergebnis/Antwort. Z.B. (Anwendung für &amp;quot;Einssein&amp;quot; und die o.g. Kette). Für Begeisterung - sie wird noch tiefer, Für Liebe - sie wird noch schöner und leuchtender, für Vertrauen - dann wüsste ich wir gehören alle zusammen und es gibt immer jemanden, der mich unterstützt, Für Sicherheit - dann brauche ich gar keine Sicherheit - dann weiß ich, dass meine Handlungen zum Erfolg führen, Für Aufmerksamkeit - dann kann ich ruhig wahrnehmen und beobachten, was ist, Für Angst - dann empfinde ich Liebe und habe Vertrauen in mich, in das Leben und in meinen Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Hinsichtlich des ursprünglichen Kontextes: „Wie transformiert der bereits als Seinszustand etablierte Core-Zustand (benennen) den ursprünglichen Kontext, in dem Sie das Gefühl/Belief/Reaktion (benennen) bisher gelebt haben?“&lt;br /&gt;
z.B. bzgl. des o.g. Beispiels. Dann weiß ich, dass ich Erfolg haben werde, es braucht nur seine Zeit und die gebe ich mir.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Lassen Sie nun diesen Teil erwachsen werden: Hierzu gibt es drei Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Fragen Sie den Teil nach seinem Alter. z.B. 3 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Fragen Sie den Teil „Möchtest du in den Genuss all der Vorteile kommen, die sich ergeben, wenn du dich durch die Zeit bis zu deinem derzeitigen Lebensalter entwickelst, wobei der Core-Zustand (benennen) vollständig präsent ist?“ z.b. Jaaaaa!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) „Lassen Sie es nun zu, dass Sie sich von Ihrem jetzigen Alter (z.B. 3 jahre) durch die Zeit bis zu Ihrem derzeitigen Lebensalter entwickeln, wobei der Core-Zustand (benennen) in jedem Augenblick der Zeit präsent ist.“ Was verändert das für Sie? Z.B. Dann hätte ich mir in jeder Situation meine eigene Meinung gebildet und mir mein eigenes Denken erlaubt bis heute und ich empfinde mich als eigenständige Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Integrieren Sie nun den erwachsen gewordenen Teil vollständig in Ihrem Körper: „Achten Sie darauf, wo sich der erwachsen gewordene Teil befindet und lassen Sie ihn vollständig in ihren Körper fließen und ihn dann vollständig bis in jede Zelle hinein vom Core-Zustand durchdringen.“ Wie fühlt sich das an? z.b. wundervoll, phantastisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Transformieren Sie die Ergebniskette mit Hilfe des erwachsen gewordenen Teils: Wie 5. mit dem Unterschied, dass nun der Teil erwachsen ist und zugleich Ihren Körper vollständig ausfüllt.&lt;br /&gt;
z.B. Für Begeisterung - dann wird Sie tiefer, Für Liebe - dann gehe ich in die Verantwortung usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Entdecken Sie, ob es Teile gibt, die dagegen sind, dass der Core-Zustand gelebt wird: „Hat irgendein Teil in Ihnen etwas dagegen, das der Core-Zustand (benennen) als natürliche Art zu sein da ist?“ Falls ja, führen Sie die Schritte 1-8 mit diesem Teil durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Generalisierung der Time Line. Dies geschieht in drei Schritten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) „Visualisieren Sie Ihre Zeitlinie und lassen Sie sich zurück bis in die Vergangenheit treiben, bis unmittelbar vor Ihrer Empfängnis. Bewegen Sie sich nun, während Sie Ihr Core-Zustand (benennen) durchstrahlt durch die Zeit vorwärts und lassen Sie den Core-Zustand (benennen) jeden Augenblick der Erfahrung bis hin zur Gegenwart transformieren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Visualisieren Sie, wie Sie sich weiter in Ihre Zukunft hinein bewegen und Ihr Core-Zustand in diese hineinfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)Vollziehen Sie a) + b) mehrmals, und zwar jedes Mal schneller und kommen Sie dann wieder ganz in der Gegenwart an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Core-Zustand und den phantastischen Veränderungen die sich nun leicht und selbstverständlich in Ihrem Leben und Ihren Alltag ergeben werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dieser Text stammt zum Teil aus [http://www.susannespiess.de/ meinem] Skript zum NLP-Master, das die TeilnehmerInnen meiner Ausbildungsgruppen ausgehändigt bekommen. Sie können es gerne verändern oder weiterverwenden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Weg zur inneren Quelle&amp;quot; von Connirae &amp;amp; Tamara Andreas, Junfermann, ISBN 3873871408&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Core Transformation (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/ConCy24.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11908</id>
		<title>LAB Profile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11908"/>
				<updated>2008-12-29T17:01:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal) und nicht effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (internal) und effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. &amp;quot;''Ich kann meine Arbeit selbständig planen. Wenn ich morgens zur Arbeit komme, mache ich mir als erstes einen Plan für die Arbeitspakete für diesen Tag. Morgens lege ich die komplizierten Aufgaben, auf den Nachmittag die einfachen. Einmal hatte ich eine komplizierte Aufgabe auf den Nachmittag gelegt. Schon vor dem Mittagessen wußte ich, das wird eng. Die Mittagspause fiel entsprechend kurz aus und auf meinen Kaffe mußte ich auch verzichten, um einigermaßen voran zu kommen. Wissen Sie, das ist ja so, ... .''&amp;quot; Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert. ''Options-orientiert'' hört sich so an: &amp;quot;''Meine Arbeit ist nicht weit weg. Ich habe drei Möglichkeiten, zur Arbeit zu kommen: mit dem Bus, dem eigenen Auto oder dem Rad - oder natürlich zu Fuss. Ich könnte aber auch von einem Kollegen abgeholt werde; oder ein Taxi nehmen. Manchmal, ganz selten, bringt mich meine Frau zur Arbeit. Mit einem Firmenwagen bin ich noch nie zur Arbeit gefahren. Obwohl mich ein Kollege einmal zu einem externen Termin von zu Hause abgeholt hat, in sofern also doch. Ab und zu kann ich auch mal zu Hause arbeiten - dann bin ich quasi sofort da. Bei einem anderen Kollegen zu Hause habe ich noch nie gearbeitet. Auch bei keiner Kollegin. Beim Chef auch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11907</id>
		<title>LAB Profile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11907"/>
				<updated>2008-12-29T16:59:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal) und nicht effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (internal) und effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. &amp;quot;''Wenn ich morgens zur Arbeit komme, mache ich mir als erstes einen Plan für die Arbeitspakete für diesen Tag. Morgens lege ich die komplizierten Aufgaben, auf den Nachmittag die einfachen. Einmal hatte ich eine komplizierte Aufgabe auf den Nachmittag gelegt. Schon vor dem Mittagessen wußte ich, das wird eng. Die Mittagspause fiel entsprechend kurz aus und auf meinen Kaffe mußte ich auch verzichten, um einigermaßen voran zu kommen. Wissen Sie, das ist ja so, ... .''&amp;quot; Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert. ''Options-orientiert'' hört sich so an: &amp;quot;''Ich habe drei Möglichkeiten, zur Arbeit zu kommen: mit dem Bus, dem eigenen Auto oder dem Rad - oder natürlich zu Fuss. Ich könnte aber auch von einem Kollegen abgeholt werde; oder ein Taxi nehmen. Manchmal, ganz selten, bringt mich meine Frau zur Arbeit. Mit einem Firmenwagen bin ich noch nie zur Arbeit gefahren. Obwohl mich ein Kollege einmal zu einem externen Termin von zu Hause abgeholt hat, in sofern also doch. Ab und zu kann ich auch mal zu Hause arbeiten - dann bin ich quasi sofort da. Bei einem anderen Kollegen zu Hause habe ich noch nie gearbeitet. Auch bei keiner Kollegin. Beim Chef auch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11906</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-29T16:57:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal) und nicht effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (internal) und effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. &amp;quot;''Wenn ich morgens zur Arbeit komme, mache ich mir als erstes einen Plan für die Arbeitspakete für diesen Tag. Morgens lege ich die komplizierten Aufgaben, auf den Nachmittag die einfachen. Einmal hatte ich eine komplizierte Aufgabe auf den Nachmittag gelegt. Schon vor dem Mittagessen wußte ich, das wird eng. Die Mittagspause fiel entsprechend kurz aus und auf meinen Kaffe mußte ich auch verzichten, um einigermaßen voran zu kommen. Wissen Sie, das ist ja so, ... .''&amp;quot; Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert. &amp;quot;''Ich habe drei Möglichkeiten, zur Arbeit zu kommen: mit dem Bus, dem eigenen Auto oder dem Rad - oder natürlich zu Fuss. Ich könnte aber auch von einem Kollegen abgeholt werde; oder ein Taxi nehmen. Manchmal, ganz selten, bringt mich meine Frau zur Arbeit. Mit einem Firmenwagen bin ich noch nie zur Arbeit gefahren. Obwohl mich ein Kollege einmal zu einem externen Termin von zu Hause abgeholt hat, in sofern also doch. Ab und zu kann ich auch mal zu Hause arbeiten - dann bin ich quasi sofort da. Bei einem anderen Kollegen zu Hause habe ich noch nie gearbeitet. Auch bei keiner Kollegin. Beim Chef auch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>LAB Profile</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal) und nicht effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (internal) und effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. &amp;quot;''Wenn ich morgens zur Arbeit komme, mache ich mir als erstes einen Plan für die Arbeitspakete für diesen Tag. Morgens lege ich die komplizierten Aufgaben, auf den Nachmittag die einfachen. Einmal hatte ich eine komplizierte Aufgabe auf den Nachmittag gelegt. Schon vor dem Mittagessen wußte ich, das wird eng. Die Mittagspause fiel entsprechend kurz aus und auf meinen Kaffe mußte ich auch verzichten, um einigermaßen voran zu kommen. Wissen Sie, das ist ja so, ... .''&amp;quot; Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11904</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-29T16:45:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal) und nicht effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Sie kennen nun alle Fakten, Daten und Zahlen, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun können Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Sie können selbst entscheiden, wie Sie das Ziel erreichen. Wenn Sie Fragen haben, bin ich für Sie da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (internal) und effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Erledigen Sie das. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie zu mir.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11903</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-29T16:41:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal) und nicht effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Ich habe Ihnen alle Fakten, Daten und Zahlen gegeben, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun müssen Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (internal) und effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11902</id>
		<title>LAB Profile</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (internal) und nicht effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Ich habe Ihnen alle Fakten, Daten und Zahlen gegeben, Sie haben meinen Vorschlag gehört. Nun müssen Sie selbst entscheiden, ob dieser Weg für Sie der richtige ist - oder, ob Sie mich von einem anderen Weg überzeugen können.''&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (internal) und effektive Kommunikation (external) &amp;quot;''Das sind meine Fakten, Daten und Zahlen. Daraus habe ich einen Weg abgeleitet, den Sie nun gehen werden. Setzen Sie das (bitte) bis Ultimo um.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11901</id>
		<title>LAB Profile</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:*Charvet, Shelle Rose: ''Wort sei Dank'' Verlag Junfermann, 2007, ISBN 3873873702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11900</id>
		<title>LAB Profile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11900"/>
				<updated>2008-12-29T11:13:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Motivationale Muster */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, du schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11889</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-17T20:12:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, da schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation (hin zu etwas) und nicht effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Das Ziel des Projektes ist, die hier aufgeführten Fragen umfassend beantworten zu können.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Machen Sie diesen Umsatz mit diesen Produkten in diesem Quartal. Wählen Sie die richtigen Kunden. Gehen Sie systematisch vor.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation (hin zu etwas) und effektive Kommunikation (von etwas weg) &amp;quot;''Wir haben hier wesentliche Fragen nicht geklärt. Die Fragen bleiben so lange auf Ihrem Tisch, bis Sie die richtigen Antworten gefunden haben.''&amp;quot; oder &amp;quot;''Das sind ihre Produkte, solange, bis Sie diese verkauft haben. Ihnen fehlt noch dieser Umsatz.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11888</id>
		<title>LAB Profile</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Motivationale Muster */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum, diese neue Aufgabe auszufüllen. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::nicht effektive Kommunikation &amp;quot;''Das Projekt ist besonders wichtig für das Unternehmen. Viel hängt von deiner Arbeit ab. Aber ich bin sicher, da schaffst das - du hast das ja schon x-mal gemacht.''&amp;quot; oder noch besser &amp;quot;''Die Arbeit erfordert deinen körperlichen Einsatz, das ist gesund.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11887</id>
		<title>LAB Profile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11887"/>
				<updated>2008-12-14T17:56:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Motivationale Muster */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::effektive Kommunikation &amp;quot;''Innerhalb des von mir gesteckten Rahmens, hast du vollen Gestaltungsfreiraum. Wenn du dich an die Spielregeln hälst, werdet ihr im Team gut zusammen arbeiten, Spaß haben und das Projekt zum Erfolg bringen. Nach dem Projekt wartet schon die nächste Aufgabe auf dich - etwas ganz anderes!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

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		<title>LAB Profile</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Motivationale Muster */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht &amp;quot;''Aufgaben zu bekommen''&amp;quot;. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11879</id>
		<title>LAB Profile</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht ''Aufgaben zu bekommen''. Das deutet auf eine reaktive Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11851</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-10T21:32:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht ''Aufgaben zu bekommen''. Das deutet auf eine reaktives Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11850</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-10T21:31:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht ''Aufgaben zu bekommen''. Das deutet auf eine reaktives Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin an der gesammten Produktentstehung beteiligt. Erst kaufen wir die Materialien, dann probieren wir verschiedene Verarbeitungswege aus und zum Schluss liefern wir die besten Ergebnisse ins Lager.''&amp;quot; Das hört sich nach ''Prozedur-orientiert'' an. Geschichten-Erzähler sind Prozedur-orientiert.&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Also, ich bin immer noch auf der gleichen Stelle. Ich arbeite jetzt noch enger mit meinen Kollegen zusammen, ach ja, und ich sitze in einem neuen Zimmer.''&amp;quot; Nun ja, das hört sich eher nach ''Gleichheit''' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11849</id>
		<title>LAB Profile</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Besonders wichtig ist mir der großer Gestaltungsfreiraum, abwechselnde Aufgaben zu bekommen und Spaß und Erfolge haben.''&amp;quot; In der Antwort liegen die Werte ''Gestaltungsfreiraum, Abwechslung, Spaß, Erfolg''.&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche Antwort &amp;quot;''Gestaltungsfreiraum ist mir besonders wichtig, da ich so mehrere Wege ausprobieren kann, um zu meinem Ziel zu kommen.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''hin zu etwas'' Motivation an. &amp;quot;''Am liebsten korrigiere ich Konzepte von anderen, selbst Konzepte schreiben, ist nicht meins.''&amp;quot; Das hört sich nach einer ''von etwas weg'' Motivation an, weg von Fehlern in den Konzepten.&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:(Das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger). In der Antwort zu den Werten steht ''Aufgaben zu bekommen''. Das deutet auf eine reaktives Person hin. Die Kürze der Antwort kann hingegen auf einen Proaktiven hinweisen.&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:mögliche internale Antwort &amp;quot;''Ich weiß es einfach. Bauchgefühl - ein gutes.''&amp;quot; external &amp;quot;''Na, wenn mein Chef mir das sagt, natürlich.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
::keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
::Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

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		<title>LAB Profile</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen. In anderen Kontexten können neue [[Metaprogramm|Muster]] relevanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
:keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' &lt;br /&gt;
:mögliche Antwort (das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger)&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
:keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
:keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Was gefiel dir besonders an deiner coolen Arbeitssituation?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Erzähl mir etwas über eine stressige Arbeitssituation, die du hattest.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Wie kannst du deinen beruflichen Erfolg verbessern, wie den deines Kollegen?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11843</id>
		<title>LAB Profile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11843"/>
				<updated>2008-12-09T21:54:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
:keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' (das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger)&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
:Frage&amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Welche Arbeitssituation war für dich einfach cool? (...hat dein Kriterium erfüllt, welches dir bei deiner Arbeit wichtig ist?)''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass ein Kollege gute Arbeit macht?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Wie oft mußt dir jemand etwas zeigen oder vormachen, bevor du überzeugt bist?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

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		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-09T21:38:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Motivationale Muster */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
:keine Frage ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen'' (das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger)&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
:Frage&amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAB Profile wurde für den [[Kontext]] Arbeitsplatz entwickelt. Die Methode kannst du leicht auf andere Kontexte übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig?''&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Warum ist dir dieses (Kriterium) bei deiner Arbeit so wichtig?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
:keine Frage (das Gespräch mit Reaktiven dauert deutlich länger) ''das Muster ist aus den Antworten auf die anderen Fragen zu erkennen''&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Woher weißt du, dass du bei der Arbeit etwas richtig gut gemachst hast?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
:Frage &amp;quot;''Aus welchen Gründen liebst du deine Arbeit?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
:Frage&amp;quot;''Was ist in deiner Arbeit im Laufe des letzten Jahres gleich geblieben, was hat sich verändert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
*''[[Metaprogramm|Metaprogramm]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''Name'''&lt;br /&gt;
|Andres Sander &lt;br /&gt;
|[[Bild:Andres_klein.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Geburtstag'''&lt;br /&gt;
|26.02.1964&lt;br /&gt;
|ein guter Jahrgang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Wohnort'''&lt;br /&gt;
|Ahrensburg&lt;br /&gt;
|ein echtes zu Hause&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Tätigkeit'''&lt;br /&gt;
|Führen, Moderieren und Coachen von Mitarbeitern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Interessen'''&lt;br /&gt;
|Methoden &amp;amp; Modelle, Esoterik, Zuhören&lt;br /&gt;
|Birgit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''NLP-Ausbildung'''&lt;br /&gt;
|bin dabei&lt;br /&gt;
|mit Gefühl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''meine Spuren in'''&lt;br /&gt;
|[[Nested Loops]], [[Astralreise]], [[:Kategorie:Grundbegriff|Grundbegriff]], [[LAB Profile]], [[Special:Contributions/Andres_Sander|aktuell]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten widerspiegeln. Die Muster im Verhalten machen hierbei Strategien in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Historisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln. Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

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		<title>LAB Profile</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Muster der Informationsverarbeitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln. Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
:'''''global''''' oder '''''detailiert'''''&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:'''''auf sich selbst''''' oder '''''auf andere'''''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
:'''''unabhängig''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''kooperativ'''''&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
:'''''Objekt-bezogen''''' oder '''''Personen-bezogen'''''&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
:'''''emotional''''' oder '''''flexibel''''' oder '''''sachbezogen'''''&lt;br /&gt;
*Struktur der Regeln&lt;br /&gt;
:'''''Meine - Meine''''' oder '''''Meine - egal''''' oder '''''Keine - Meine''''' oder '''''Meine - Deine'''''&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal &lt;br /&gt;
:'''''sehen''''' oder '''''hören''''' oder '''''lesen''''' oder '''''tun''''' &lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
:'''''Eine Anzahl an Beispielen''''' oder '''''automatisch''''' oder '''''beständig, stetig''''' oder '''''über eine Zeitdauer'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-08T21:25:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: /* Motivationale Muster */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln. Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
:'''''hin zu etwas''''' oder '''''von etwas weg'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
:'''''proaktiv''''' oder '''''reaktiv'''''&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
:'''''Kriterien und Werte'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
:'''''internal''''' oder '''''external'''''&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
:'''''Options-orientiert''''' oder '''''Prezedur-orientiert'''''&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
:'''''Gleichheit''''' oder '''''Unterschiede'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
*Struktur der Verhaltensregeln&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal und &lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=LAB_Profile&amp;diff=11827</id>
		<title>LAB Profile</title>
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				<updated>2008-12-08T21:14:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Andres Sander: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [LAB Profile; Language and Behavior Profile] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln. Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivationale Muster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Motivations-Richtung&lt;br /&gt;
*Motivations-Level&lt;br /&gt;
*Kriterium, Werte&lt;br /&gt;
*Motivations-Quelle&lt;br /&gt;
*Motivations-Grund&lt;br /&gt;
*Entscheidungsfaktoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muster der Informationsverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufmersamkeitsrahmen der Informationsverarbeitung&lt;br /&gt;
*Richtung der Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Stil&lt;br /&gt;
*Verarbeitungs-Organisation&lt;br /&gt;
*Umgang mit Stress&lt;br /&gt;
*Struktur der Verhaltensregeln&lt;br /&gt;
*Convincer-Kanal und &lt;br /&gt;
*Convincer-Mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

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		<title>LAB Profile</title>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Methode '''Language and Behavior Profile''' beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln. Mit Hilfe von einfachen Fragen kannst du über 14 Muster ein Profil erstellen. Dieses Profil zeigt dir, wie du Menschen leichter verstehen und besser motivieren kannst. Über das Profil hinaus kannst du das Wissen über die Muster dazu nutzen, effektiver zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodger Bailey entwickelte das Language and Behavior Profil in den 80ger Jahren. Er untersuchte Sprachmuster am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Mustern im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung. Er entwickelte eine Reihe von Fragen, aus deren Antworten, unabhängig vom eigentlichen Inhalt, spezifische individuell bevorzugte Muster zur Motivation und Informationsverarbeitung extrahiert werden können.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andres Sander</name></author>	</entry>

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		<title>LAB Profile</title>
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