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		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-09T08:48:15Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Sleight_of_Mouth_Pattern&amp;diff=14696</id>
		<title>Sleight of Mouth Pattern</title>
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				<updated>2015-04-17T07:50:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hplang: /* Anwendung, Einsatz */ - Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [SoM] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sleight of Mouth Pattern''' sind sprachliche Konstrukte zur Lockerung und Veränderung von Glaubenssätzen. Da Glaubenssätze sehr stabil sind, gegenüber direktem Widerspruch („x stimmt nicht!“ - Antwort: „Doch!“), arbeiten die Sleight of Mouth subtiler, oft eingebettet in Fragen. Sie eignen sich insbesondere im Einsatz gegen &amp;quot;wenn-dann&amp;quot; (Ursache-Wirkung) und &amp;quot;...bedeutet...&amp;quot; (Komplexe Äquivalenz) Glaubenssätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Die 14 Sleight of Mouth Pattern wurden Anfang der 80er Jahre von [[Dilts, Robert|Robert Dilts]] beschrieben. Sie sind das Ergebnis des Modellierens verbaler Strukturen von Platon, Sokrates, Jesus, Abraham Lincoln, Mohandas Gandhi, Clarence Darrow, Shakespeare's Mark Anthony, Milton Erickson und Richard Bandler. Dilts erkannte, dass diese Menschen bestimmte sehr effektive verbale Strukturen nutzten, um andere Menschen zu überzeugen und ihre Glaubenssätze und Glaubenssysteme zu beeinflussen. Der Begriff &amp;quot;Sleight of Mouth&amp;quot; wurde von &amp;quot;Sleight of Hand&amp;quot;, was Fingerfertigkeit beim Kartenspiel bedeutet, abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Sleight of Mouth Pattern werden eingesetzt, um Glaubenssätze zu verändern und um in Gesprächen schlagfertig zu (re)agieren. Im Einsatz gegen &amp;quot;wenn-dann&amp;quot; und &amp;quot;...bedeutet...&amp;quot; Glaubenssätze sind sie besonders wirkungsvoll. Sie verneinen nicht einfach die Aussagen (Glaubenssätze sind in der Regel nicht logisch widerlegbar), sondern ähnlich dem TaiChi in der Kampfkunst nehmen sie die Energie des Glaubenssatzes auf und leiten diese in eine andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;wenn-dann&amp;quot; Glaubenssätze folgen der Struktur Ursache -&amp;gt; Wirkung. Zwischen einer Ursache und einer Wirkung wird ein Kausalzusammenhang unterstellt. &lt;br /&gt;
:Schlüsselworte sind: &amp;quot;wenn...dann&amp;quot;; &amp;quot;weil...&amp;quot;; &amp;quot;..also..&amp;quot;; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;...bedeutet...&amp;quot; Strukturen nennt man komplexe Äquivalenz. Hierbei wird einem (beobachteten oder unterstellten) Verhalten/Phänomen eine Bedeutung unterstellt/gleichgesetzt. &amp;quot;Das NLP von Marketingleuten verwendet wird, zeigt/bedeutet/verrät/beweist, dass es der Manipulation dient!&amp;quot;; &amp;quot;Würdest du mich lieben, würdest du Knoblauch mögen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
:Schlüsselworte sind: &amp;quot;...zeigt...&amp;quot;; &amp;quot;...bedeutet...&amp;quot;; &amp;quot;...verrät...&amp;quot;; &amp;quot;...da...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sleight of Mouth Pattern erfordern einen stabilen Rapport, da sie sonst zur reinen Provokation verkommen können.&lt;br /&gt;
Manche Sleight of Mouth Pattern setzen am gesamten Glaubenssatz an, andere an der Ursache oder der Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 14 Sleight of Mouth Pattern von Dilts heißen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Intention (Positive Absicht), Redefine (Umdefinition), Consequence (Konsequenz), Chunk Down (Spezifizieren), Chunk Up (Verallgemeinern), Counter Example (Gegenbeispiel), Analogie (Metapher), Apply to self (Selbstanwendung), Another Outcome (Anderes Ziel), Hierarchy of Criteria (Kriterienhierarchie), Change Frame Size (Anderer Kontext), Meta Frame (Andere Wahrnehmungsposition), Model of the World (Modell der Welt) und Reality Strategy (Realitätsstrategie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
!colspan = 5 | '''Dilts 14 Sleight of Mouth Pattern'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;12 %&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;40 %&amp;quot; | Erklärung&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;38 %&amp;quot; | Beispiel &amp;lt;br&amp;gt; (&amp;quot;Dass du jetzt erst kommst, zeigt, dass es dir nicht wichtig ist!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Intention''' &amp;lt;br&amp;gt;(Positive Absicht) &lt;br /&gt;
|Finde die positive Absicht hinter dem Glaubenssatz. Danach kannst Du mit der Absicht weiterarbeiten.&lt;br /&gt;
|Du möchtest, dass ich pünktlich bin?! / Was möchtest du eigentlich sagen?&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Redefine''' &amp;lt;br&amp;gt;(Umdefinition)&lt;br /&gt;
|Ersetze mindestens ein Wort durch ein anderes, das etwas ähnliches bedeutet, wodurch der Satz(teil) eine andere Bedeutung erhält.&lt;br /&gt;
|Dass ich jetzt hier bin, zeigt Dir, dass es mir nicht wichtig ist?!&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan = 2 | '''Consequence''' &amp;lt;br&amp;gt;(Konsequenz)&lt;br /&gt;
|rowspan = 2 | Fordere den Glaubenssatz heraus, indem du die (positive oder negative) Konsequenz der Aussage (oder die durch sie erfolgte Verallgemeinerung) formulierst.&lt;br /&gt;
|Das heißt, wenn ich mal wieder etwas zu wichtig nehme, komme ich einfach etwas später und es löst sich...&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Wenn das stimmt, sollte ich jetzt wieder gehen...&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Chunk Down''' &amp;lt;br&amp;gt;(Spezifizieren)&lt;br /&gt;
|Spezifiziere. (Was genau ist es?) -&amp;gt; Die Verallgemeinerung durch den Glaubenssatz wird aufgelöst. &lt;br /&gt;
|Innerhalb welchen Zeitfensters hätte ich denn ankommen müssen, damit es mir noch wichtig wäre? / Deine Kritik an meinem Verhalten lässt sich bestimmt noch präziser formulieren... &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Chunk Up''' &amp;lt;br&amp;gt; (Verallgemeinern)&lt;br /&gt;
|Verallgemeinere den Glaubenssatz. -&amp;gt; Die Beziehung der Glaubenssatzteile wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
|Du meinst, alle Menschen, die sich verspäten, zeigen damit, dass ihnen etwas nicht wichtig ist?! &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Analogie''' &amp;lt;br&amp;gt;(Metapher; &amp;lt;br&amp;gt;Chunk Sideways)&lt;br /&gt;
|Metaphern sind Geschichten, in denen die Beziehung zwischen den Elementen zu Beginn der Metapher, die gleiche Struktur hat, wie die ursprüngliche Aussage. Dann wird diese Beziehung durch die Metapher verändert, so dass die Beziehung am Ende neu gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
|1901 glaubte Gottlieb Daimler &amp;quot;Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten – allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Counter Example''' &amp;lt;br&amp;gt;(Gegenbeispiel)&lt;br /&gt;
|Formuliere zum Glaubenssatz ein Gegenbeispiel, eine Ausnahme der Regel. (Sei dabei nachdenklich.)&lt;br /&gt;
|Neulich, als du zu spät zu unserem Treffen kamst... - heißt das, es war Dir nicht wichtig?&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Apply to self''' &amp;lt;br&amp;gt;(Selbstanwendung)&lt;br /&gt;
|Die Aussage des Glaubenssatzes (Beziehung und Kriterien) wird auf den Glaubenssatz selbst angewendet. War die Aussage abwertend, wird der Glaubenssatz selbst abgewertet, war sie positiv, wird positiv verstärkt.&lt;br /&gt;
|Der Satz &amp;quot;Dass du...!&amp;quot; ist nicht wichtig!&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Outcome''' &amp;lt;br&amp;gt;(anderes Ziel)&lt;br /&gt;
|Ausrichtung auf ein lohnenderes Ziel. Formuliere ein relevantes Ziel, eine andere lohnende Möglichkeit.&lt;br /&gt;
|Anstatt von der Zeit meines Ankommen auf die Bedeutung dieser Sache für mich zu schließen, würde ich viel lieber mit dir über eine Idee sprechen, die mir auf dem Weg hierher in den Sinn kam.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Hierarchy of Criteria''' &amp;lt;br&amp;gt;(Kriterienhierarchie)&lt;br /&gt;
|Verändere die Aussage auf ein höheres Kriterium hin. -&amp;gt; Der ursprüngliche Glaubenssatz erhält eine geringere Bedeutung. &lt;br /&gt;
|Pünktlichkeit mag wichtig sein, aber ist es nicht noch wichtiger, dass wir uns auf unser gemeinsames Ziel konzentrieren!?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Reality Strategy''' &amp;lt;br&amp;gt;(Realitätsstrategie)&lt;br /&gt;
|Hinterfrage die Herkunft des Glaubenssatzes (&amp;quot;Woher genau weißt du, dass der Glaubenssatz wahr ist?&amp;quot;). -&amp;gt; Bezweifeln der Quelle/Autorität&lt;br /&gt;
|Wie kommst du zu dieser Annahme? / Woher weißt Du das?&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Meta Frame''' &amp;lt;br&amp;gt;(Andere Wahrnehmungsposition)&lt;br /&gt;
|Beurteile das Gesagte aus Sicht eines (scheinbar) unbeteiligten Beobachters. - Wende die Aussage des Glaubenssatzes auf die Person an, formuliere einen Glaubenssatz über den Glaubenssatz.&lt;br /&gt;
|Wenn man dich so reden hört, könnte man glauben, dir sei Pünktlichkeit wichtiger als unser Thema...&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Model of the World''' &amp;lt;br&amp;gt;(Modell der Welt)&lt;br /&gt;
|Relativiere die Aussage aus Sicht eines anderen Weltmodells. -&amp;gt; Relativieren der Aussage &lt;br /&gt;
|Ist dir mal aufgefallen, welche hohe Bedeutung die Deutschen ihrem Ego und der Zeit geben?! Sie werden sogar ärgerlich, wenn sie nur 5 Minuten warten müssen und machen danach anderen ein schlechtes Gewissen - anstatt einfach glücklich zu sein...&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Change Frame Size''' &amp;lt;br&amp;gt;(Anderer Kontext)&lt;br /&gt;
|Verändere das Umfeld oder/und den Rahmen, in dem die Aussage steht, den Zeitrahmen, die Anzahl von Menschen oder die Perspektive.&lt;br /&gt;
|Was sind 5 Minuten im Vergleich zur Ewigkeit! / In Costa Rica hätte man mich für unangenehm pünktlich gehalten...&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
Im folgenden Text von R.Bandler (''Veränderung des subjektiven Erlebens, S.42f (gekürzt)'') finden sich zahlreiche Sleight of Mouth Pattern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Vater zerrte seine Tochter buchstäblich im Polizeigriff in meine Praxis, schubste sie in den Sessel und knurrte:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Setz' dich!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stimmt irgendetwas nicht?&amp;quot; fragte ich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieses Mädchen ist eine kleine Hure!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich brauche keine Hure; warum haben Sie sie hergebracht?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein! So habe ich das nicht gemeint -&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer ist dieses Mädchen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Meine Tochter.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie haben aus Ihrer Tochter eine Hure gemacht?!!!!!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein! Sie verstehen mich falsch!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und dann haben Sie sie hier zu mir gebracht! Wie widerlich!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, nein! Sie verstehen alles falsch.&amp;quot;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, dann erklären Sie mir das mal.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich befürchte einfach, dass ihr allerlei schreckliche Dinge passieren werden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, wenn Sie ihr dieses Gewerbe beibringen, ist das auch gerecht­fertigt!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, sehen Sie, das ist so -&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, was wollen Sie denn von mir? Was möchten Sie denn?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann begann er, all das zu beschreiben, was er wollte. Als er fertig war, sagte ich: &amp;quot;Sie haben sie im Polizeigriff hergebracht und sie her­umgestoßen. So behandelt man Prostituierte; das bringen Sie ihr bei!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, ich möchte sie zwingen................ &amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ah, 'Zwang' - ihr also beibringen, dass Männer Frauen dadurch kon­trollieren, dass sie sie herum schubsen, herumkommandieren, körperli­che Gewalt anwenden und sie damit zwingen, Dinge gegen ihren Wil­len zu tun. So machen die Zuhälter das. Das einzige, was noch übrig bleibt, ist, Geld dafür zu verlangen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, das tue ich doch gar nicht. Sie hat mit ihrem Freund ge­schlafen. &amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hat sie Geld von ihm verlangt?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein. &amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liebt sie ihn?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dafür ist sie zu jung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hat sie Sie nicht geliebt, als sie noch ein kleines Mädchen war?&amp;quot;.... In ihm steigt ein Bild hoch, wie es damals war, als sie noch ein kleines Mädchen war und auf Papas Knie saß. Mit diesem Bild können Sie alte grantige Männer fast immer kriegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich möchte Sie etwas fragen. Schauen Sie Ihre Tochter an. Möchten Sie nicht, dass sie Liebe empfinden und sexuelles Erleben genießen kann? Die moralischen Vorstellungen der Welt haben sich geändert, und Sie müssen das nicht befürworten. Aber wie würde es Ihnen gefal­len, wenn Ihre Tochter nur die Art von Umgang mit Männern erlernen würde, die Sie demonstriert haben, als Sie sie hierher brachten? Und wenn sie warten würde, bis sie fünfundzwanzig ist und dann einen Mann heiratet, der sie schlägt, sie herumschubst, sie missbraucht und sie zwingt, Dinge gegen ihren Willen zu tun?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber sie könnte einen Fehler machen, und das wird ihr wehtun.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist möglich. In zwei Jahren könnte dieser Junge sie wie eine heiße Kartoffel fallen lassen und sich aus dem Staub machen. Und wenn sie dann traurig und einsam ist, dann hat sie niemanden, an den sie sich wenden kann, denn Sie werden ihr zutiefst verhasst sein. Wenn sie zu Ihnen käme, würden Sie nur sagen: 'Das habe ich dir ja gesagt!'. Auch wenn sie es in dieser Zeit fertig bringt, auszugehen und auch jemanden anderen zu finden und eine wirkliche Beziehung aufzubauen, wird sie trotzdem nie zu Ihnen kommen und Ihnen ihre Kinder - Ihre Enkel­kinder - zeigen. Denn sie wird sich erinnern, was Sie mit ihr gemacht haben, und sie wird nicht wollen, dass ihre Kinder das lernen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ist es nicht wichtiger, dass sie lernt, liebevolle Beziehungen zu haben? Oder soll sie lernen, die Moralvorstellungen von irgendeinem Kerl zu übernehmen, der sie herum schubsen kann? So machen es näm­lich die Zuhälter.&amp;quot;   &amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
*Robert Dilts über [http://nlpuniversitypress.com/html3/SiSm17.html Sleight of Mouth]&lt;br /&gt;
*Ausführliche deutschsprachige Erklärung der [http://www.com-factory-kis.ch/pdf/sleight_of_mouth_muster.pdf Sleight of Mouth Pattern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hplang</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Submodalit%C3%A4t&amp;diff=14695</id>
		<title>Submodalität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Submodalit%C3%A4t&amp;diff=14695"/>
				<updated>2015-04-13T07:52:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hplang: /* Treibersubmodalitäten - kritische Submodalitäten (&amp;quot;Kicks&amp;quot;) */ Typo ausgebessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}} &amp;lt;small&amp;gt;[Submodality, Submodalität, Submodalitäten, Submos, Submods, Untereigenschaften]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im NLP sprechen wir von [[Repräsentationssystem|Modalitäten]] oder [[Repräsentationssystem]]en, wenn wir unsere fünf Sinne meinen. Da wir die Wirklichkeit nicht direkt wahrnehmen können, repräsentieren wir sie, in dem wir uns innerliche Vorstellungen, in den fünf Sinnesrepräsentationen, über die Welt bilden. '''Submodalitäten''' (dt.: Untereigenschaften) sind nun die Eigenschaften der jeweiligen [[Repräsentationssystem]]e. Sie sind Untereinheiten unserer fünf Sinne und kodieren unsere Erfahrung der [[Wirklichkeit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der großen Leistungen im NLP ist die Erkenntnis, dass nicht die Inhalte einer Erinnerung (Repräsentation) unseren Zustand (Emotionen, Sichtweisen, Wahlmöglichkeiten) bestimmen, sondern die Submodalitäten! Und dass man durch Veränderung der wesentlichen Submodalitäten den Zustand eines Menschen deutlich verbessern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veränderung von Submodalitäten sind kraft– und wirkungsvolle Eingriffe in die Erfahrungswelt eines Menschen. Ändern wir die Struktur einer Erfahrung, formen wir ihren Einfluss um. Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's noch größer...&amp;quot; &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) nennt man '''Amplifikation'''. Wir sind in der Lage unsere Submodalitäten frei zu wählen. Damit entscheiden wir, welche Aufmerksamkeit und Tiefe wir unserem Erleben geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst das Hervorrufen von [[State|Zuständen]], die man sonst nur durch Alkohol, LSD oder mit anderen Drogen erreicht, gehört zu den fortgeschrittenen Anwendungen von Submodalitäten ([[Drug of Choice]]-Format).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der verbreiteten Annahme, Submodalitätenarbeit wäre von Bandler erfunden worden, geht die Verwendung von Submos auf Erickson zurück&amp;lt;ref name=&amp;quot;MILTON&amp;quot;&amp;gt;Bandler, Richard: Time For a Change, Seite 19 und 20, Junfermann Verlag 1995, ISBN-13: 978-3873871687&amp;lt;/ref&amp;gt;. Richard Bandler, Chris Hall und Todd Epstein haben sie allerdings zuerst als Technik expliziert formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analog oder Digital ==&lt;br /&gt;
Submodalitäten sind analog oder digital. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Digital bedeutet, dass nur einer von zwei oder mehr Zuständen sein kann, die nach dem Entweder/Oder unterschieden werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Beispiele: assoziiert oder dissoziiert, zwei oder dreidimensional.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Analog bedeutet, dass es einen fließenden Übergang auf einer Skala gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Beispiele: Größe, Helligkeit und Kontrast&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treibersubmodalitäten - kritische Submodalitäten (&amp;quot;Kicks&amp;quot;) ==&lt;br /&gt;
Ein '''Kick''' (&amp;quot;kritische Submodalität&amp;quot;) bewirkt einen Wechsel der Gefühlsklasse (traurig --&amp;gt; gelangweilt). Man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, oder dass sie eine stärkere Wirkung auf die Physiologie der Person haben als andere Submodalitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Treibersubmodalitäten''' verändern die Intensität innerhalb einer Gefühlsklasse: Stärker oder weniger stark traurig oder gelangweilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treibersubmodalitäten sind wesentliche Submodalitäten innerhalb einer Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte, genügt es oft mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sinnessubmodalitäten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Visuell ===&lt;br /&gt;
==== analog: ====&lt;br /&gt;
*Anzahl (ein/viele Bild(er) – eine/geteilte Leinwand)&lt;br /&gt;
*Ansicht (Vordergrund/Hintergrund)&lt;br /&gt;
*Ausrichtung (gerade/geneigt/kippen)&lt;br /&gt;
*Begrenzung (Rahmen/Rand/Ränder undeutlich) &lt;br /&gt;
*Bewegung (langsam-schnell/fleißend-pulsierend)&lt;br /&gt;
*Bewegungsart (geradlinig/kreisförmig/schwingend)&lt;br /&gt;
*Dauer (kurz/lang)&lt;br /&gt;
*Dichte (körnig/flimmernd)&lt;br /&gt;
*Entfernung (nah/fern)&lt;br /&gt;
*Farben (pastell/grell/bunt-schwarz/weiß/warme - kalte)&lt;br /&gt;
*Fokus (Detail/Gesamtheit)&lt;br /&gt;
*Form (rund/quadratisch/rechteckig)&lt;br /&gt;
*Größe (klein/groß)&lt;br /&gt;
*Helligkeit (hell/dunkel)&lt;br /&gt;
*Kontrast (stark/schwach)&lt;br /&gt;
*Oberfläche (glatt/rau)&lt;br /&gt;
*Position (oben/ unten – links/rechts)&lt;br /&gt;
*Proportionen (größer/kleiner als normal – Verhältnis der Figuren)&lt;br /&gt;
*Richtung der Bewegung (von oben nach unten – von links nach rechts)&lt;br /&gt;
*Schärfe (klar/verschwommen)&lt;br /&gt;
*Seitenverhältnis (Länge zu Breite)&lt;br /&gt;
*transparent/undurchsichtig&lt;br /&gt;
*begrenzt/unbegrenzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====digital:====&lt;br /&gt;
*assoziiert/dissoziiert&lt;br /&gt;
*aktiv/passiv&lt;br /&gt;
*Farbe/schwarz-weiß&lt;br /&gt;
*mit Rahmen/ohne Rahmen&lt;br /&gt;
*Standbild/Diaschow/Film&lt;br /&gt;
*zweidimensional/dreidimensional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auditiv ===&lt;br /&gt;
==== analog: ====&lt;br /&gt;
*Anzahl der Klangquellen&lt;br /&gt;
*Art der Quelle (extern/intern)&lt;br /&gt;
*Ausdruck (klar/gedämpft)&lt;br /&gt;
*Dauer (kurz/lang)&lt;br /&gt;
*Entfernung (nah/fern)&lt;br /&gt;
*Geschwindigkeit/Tempo (schnell/langsam)&lt;br /&gt;
*Klangcharakter (sanft/barsch)&lt;br /&gt;
*Klangcharakter (weich/hart)&lt;br /&gt;
*Klarheit (brillant/dumpf)&lt;br /&gt;
*Kontrast (harmonisch/ disharmonisch)&lt;br /&gt;
*Lautstärke (laut/leise)&lt;br /&gt;
*Melodie (harmonisch/disharmonisch)&lt;br /&gt;
*Position (innen/außen)&lt;br /&gt;
*Rhythmus (gleichmäßig/unregelmäßig)&lt;br /&gt;
*Richtung (von oben nach unten/von rechts nach links)&lt;br /&gt;
*Tonhöhe (hoch/tief)&lt;br /&gt;
*Tonqualität (nasal/volltönend/klangvoll/dünn/heiser)&lt;br /&gt;
*Volumen (voll/dünn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====digital:====&lt;br /&gt;
*extern/intern&lt;br /&gt;
*stereo/mono&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinästhetisch ===&lt;br /&gt;
==== analog: ====&lt;br /&gt;
*Anzahl (viel/wenig)&lt;br /&gt;
*Bereich (klein/groß)&lt;br /&gt;
*Beschaffenheit/Struktur (rau/glatt – weich/hart)&lt;br /&gt;
*Bewegung (Bewegungsrichtung, kontinuierlich – Form)&lt;br /&gt;
*Dauer (lang/kurz)&lt;br /&gt;
*Druck (stark/schwach)&lt;br /&gt;
*Farbe des Gefühls&lt;br /&gt;
*Form&lt;br /&gt;
*Gewicht (leicht/schwer)&lt;br /&gt;
*Intensität (stark/schwach)&lt;br /&gt;
*Kontinuum (zunehmend/abnehmend)&lt;br /&gt;
*Position (im/am Körper)&lt;br /&gt;
*Richtung (Anfang/Ende der Empfindung)&lt;br /&gt;
*Temperatur (heiß/warm/kalt)&lt;br /&gt;
*Zentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====digital:====&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
=== Olfaktisch ===&lt;br /&gt;
==== analog: ====&lt;br /&gt;
*Intensität (stark/schwach)&lt;br /&gt;
*angenehm-unangenehm (aromatisch/verbrannt/stinkend)&lt;br /&gt;
*Primärgerüche (kampferartig, moschusartig, blumig, minzartig, stechend, faulig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====digital:====&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
=== Gustatorisch ===&lt;br /&gt;
==== analog: ====&lt;br /&gt;
*Intensität (stark/schwach)&lt;br /&gt;
*angenehm-unangenehm&lt;br /&gt;
*Grundqualitäten (süß, sauer, salzig, scharf, bitter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====digital:====&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Geruch und Geschmack ordnen sich ihrem Repräsentationssystem nur diffus zu. Was als Geschmack erscheint, ist meist auch Geruch, der mit dem Geschmackssinn gekoppelt wird. Die Einteilung des  Geruchs erfolgt in sieben Primärgerüchen und des Geschmacks in vier (+scharf) Grundqualitäten. Oft erfolgt eine Beschreibung des Geschmacks und Geruchs mit Hilfe von Metaphern. &amp;quot;Hier riecht es wie...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Submodalitäten werden in sehr vielen NLP Formaten verwendet, sobald man ein inneres Bild ''schöner'' macht oder ein Gefühl ''stärker'' verändert man Submodalitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Mapping Across]], [[Drug of Choice]], [[Anker]], [[Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundbegriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hplang</name></author>	</entry>

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