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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Anwendung, Einsatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden [[Ressource]]n und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige [[Motivation]] und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen einer physischen Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die folgenden Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
''Schatzsuche''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://nlpuniversitypress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden [[Ressource]]n und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen einer physischen Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die folgenden Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
''Schatzsuche''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://nlpuniversitypress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende [[Glaubenssätze]] werden hierdurch aufgedeckt und durch [[Ressourcen]] und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen einer physischen Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die folgenden Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
''Schatzsuche''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://nlpuniversitypress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Belief Installation Procedure</title>
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				<updated>2014-01-20T17:30:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Schritt 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen einer physischen Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die folgenden Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
''Schatzsuche''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://nlpuniversitypress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Belief_Installation_Procedure&amp;diff=14031</id>
		<title>Belief Installation Procedure</title>
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				<updated>2014-01-20T17:30:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Schritt 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen einer physischen Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die folgenden Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
''Schatzsuche''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://nlpuniversitypress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Belief Installation Procedure</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Anwendung, Einsatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen einer physischen Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die unten aufgelisteten Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
''Schatzsuche''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://nlpuniversitypress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Belief Installation Procedure</title>
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				<updated>2014-01-20T17:27:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. Darüber hinaus werden möglichst viele Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen einer physischen Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die unten aufgelisteten Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
''Schatzsuche''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://nlpuniversitypress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Belief_Installation_Procedure&amp;diff=14028</id>
		<title>Belief Installation Procedure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Belief_Installation_Procedure&amp;diff=14028"/>
				<updated>2014-01-20T17:24:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Schritt 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. Darüber hinaus werden möglichst viele Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen einer physischen Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die unten aufgelisteten Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
''Schatzsuche''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Belief_Installation_Procedure&amp;diff=14027</id>
		<title>Belief Installation Procedure</title>
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				<updated>2014-01-20T17:23:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Schritt 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. Darüber hinaus werden möglichst viele Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen einer physischen Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die unten aufgelisteten Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
Schatzsuche''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Belief Installation Procedure</title>
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				<updated>2014-01-20T17:22:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Schritt 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. Darüber hinaus werden möglichst viele Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen einer physischen Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die unten aufgelisteten Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schatzsuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Belief Installation Procedure</title>
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				<updated>2014-01-20T17:21:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Schritt 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. Darüber hinaus werden möglichst viele Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen einer physischen Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die unten aufgelisteten Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schatzsuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Belief Installation Procedure</title>
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				<updated>2014-01-20T17:19:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Schritt 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. Darüber hinaus werden möglichst viele Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen eine physische Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die unten aufgelisteten Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schatzsuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Belief_Installation_Procedure&amp;diff=14023</id>
		<title>Belief Installation Procedure</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. Darüber hinaus werden möglichst viele Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen eine physische Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die unten aufgelisteten Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schatzsuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Belief Installation Procedure</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. Darüber hinaus werden möglichst viele Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen eine physische Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die unten aufgelisteten Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schatzsuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Belief_Installation_Procedure&amp;diff=14021</id>
		<title>Belief Installation Procedure</title>
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				<updated>2014-01-20T17:15:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. Darüber hinaus werden möglichst viele Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffnen eine physische Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die unten aufgelisteten Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schatzsuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Belief_Installation_Procedure&amp;diff=14020</id>
		<title>Belief Installation Procedure</title>
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				<updated>2014-01-20T17:14:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Belief Installation Procedure ist ein NLP-Format zur Erreichung von Zielen. &lt;br /&gt;
Bei der Intervention wird auf einer physischen Timeline mit Bodenankern gearbeitet. Positive Affirmationen in Bezug auf die Zielerreichung werden dabei laut ausgesprochen und auf Kongruenz überprüft. Limitierende Glaubenssätze werden hierdurch aufgedeckt und durch Ressourcen und/oder Mentoren ersetzt. Darüber hinaus werden Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit mobilisiert. Ziel ist es, einen kongruenten Zustand in Bezug auf die Zielerreichung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Positive Glaubenssätze und persönliche Fähigkeiten geben uns die nötige Motivation und die Überzeugung um den Weg zu unseren Zielen zu beschreiten. Außerdem werden durch positive Glaubenssätze sich selbst organisierende Verhaltensweisen ausgelöst, die bewirken, dass wir uns unbewusst auf unser Ziel zubewegen. Im Gegensatz dazu können uns einschränkende Glaubenssätze mit großer Kraft davon abhalten, unsere Fähigkeiten einzusetzen und die für die Erreichung unsere Ziele notwendigen Schritte zu unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Belief Installation Procedure macht uns einschränkende Glaubenssätze bewusst. An ihre Stelle werden Ressourcen oder Mentoren gesetzt die die gleiche positive Absicht verfolgen, wie diese einschränkenden Glaubenssätze. Darüber hinaus werden möglichst viele Ressourcen und Mentoren aus der Vergangenheit identifiziert und für die Erreichung des Ziels in der Gegenwart und in der Zukunft assoziiert. Auf diese Weise werden Widerstände in Unterstützer verwandelt und ein kongruenter Zustand in Bezug auf das zu erreichende Ziel ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
''Den Weg schaffen''&lt;br /&gt;
1.	Das Ziel oder das Ergebnis, dass erreicht werden soll, identifizieren. &lt;br /&gt;
2.	Öffnen eine physische Timeline die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentiert. &lt;br /&gt;
3.	Die unten aufgelisteten Glaubensaussagen laut aussprechen, dabei die innere Reaktion auf Kongruenz und Inkongruenz hin beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Ziel ist für mich erstrebenswert. Es lohnt sich, dieses Ziel zu verfolgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist möglich, mein Ziel zu erreichen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Aufwand für das, was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss ist angemessen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Das was ich für die Erreichung meines Ziels tun muss, ist mit meinem Leben und mit meinen Werten vereinbar.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich besitze alle Fähigkeiten, die für die Erreichung meines Ziels notwendig sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich verdiene es, mein Ziel zu erreichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin für die Erreichung meines Ziels selbst verantwortlich.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
''Hindernisse aus dem Weg räumen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wenn bei den oben genannten Aussagen Interferenzen auftauchen, dann beobachten, wo sich diese im Körper manifestieren. Diese Hindernisse von der Timeline herunter nehmen und in der Meta-Position verorten. Die positive Absicht dieser Widerstände identifizieren und würdigen.&lt;br /&gt;
5.	Auf der Meta-Position eine Ressource oder einen Mentor identifizieren, die/der die Rolle des Widerstands einnehmen und dessen positive Absicht erfüllen kann. Die Ressource oder den Mentor auf einer angemessenen Stelle auf der Timeline positionieren. Hierbei kann auch ein Symbol verwendet werden, dass diese Ressource oder diesen Mentor repräsentiert.&lt;br /&gt;
6.	Auf der Timeline assoziieren und einen Schritt in die Zukunft gehen. Die folgende Frage stellen: „Wie habe ich mich in Beziehung zu meinem Ziel verändert? Welche Fähigkeiten oder Glaubenssätze haben sich entwickelt oder wurden gestärkt?“ Sicher stellen, dass die Antworten in der ersten Person formuliert werden. (z.B. Ich bin…)&lt;br /&gt;
7.	Wiederholen der Schritte 3-6 bis der Punkt auf der Timeline erreicht ist, der das Ziel repräsentiert und/oder bis alle Aussagen aus Schritt 3 kongruent ausgesprochen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schatzsuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Ankern des Gefühls des Erfolgs und der Kongruenz. In die Vergangenheit gehen und dort nach ressourcereichen Referenzerlebnissen suchen, die die für die Erreichung des Ziels notwendigen Fähigkeiten und Glaubenssätze unterstützen. Mentoren identifizieren, die in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Ressourcen und positiven Glaubenssätzen unterstützt haben. Auch hier kann mit Symbolen gearbeitet werden. &lt;br /&gt;
9.	Alle Ressourcen und Mentoren von der Vergangenheit in die Gegenwart und die Zukunft der Timeline verlegen. &lt;br /&gt;
10.	Noch einmal mit jedem Hindernisse in der Meta-Position assoziieren, um zu prüfen, ob nach wie vor Widerständen vorhanden sind. Wenn dies nicht der Fall ist, können diese Anteile als Unterstützer auf der Timeline platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei immer noch Interferenzen oder Probleme auftreten, können diese mit einer anderen NLP-Intervention bearbeitet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Belief_Installation_Procedure&amp;diff=14019</id>
		<title>Belief Installation Procedure</title>
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				<updated>2014-01-20T17:07:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Format}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Wie heißt ES ausserdem?] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13855</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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				<updated>2013-09-13T10:08:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Anwendung, Einsatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der '''Neuroassoziativen Konditionierung''' wurde von [[Anthony Robbins]] auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass die Nachhaltigkeit einer Verhaltensänderung besonders hoch ist, wenn das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert wird, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte daher mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-[[Motivation]] zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines [[Future Pace]] wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines [[Öko Check]] geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Anthony Robbins: Das Robbins Power Prinzip – Wie Sie Ihre Wahren inneren Kräfte sofort einsetzen, ISBN 3548742262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13854</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13854"/>
				<updated>2013-09-13T09:32:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der '''Neuroassoziativen Konditionierung''' wurde von [[Anthony Robbins]] auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass die Nachhaltigkeit einer Verhaltensänderung besonders hoch ist, wenn das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert wird, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte daher mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-[[Motivation]] zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines [[Future Pace]] wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines [[Öko Check]] geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Anthony Robbins: Das Robbins Power Prinzip – Wie Sie Ihre Wahren inneren Kräfte sofort einsetzen, ISBN 3548742262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13853</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13853"/>
				<updated>2013-09-13T09:30:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass die Nachhaltigkeit einer Verhaltensänderung besonders hoch ist, wenn das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert wird, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte daher mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-[[Motivation]] zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines [[Future Pace]] wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines [[Öko Check]] geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Anthony Robbins: Das Robbins Power Prinzip – Wie Sie Ihre Wahren inneren Kräfte sofort einsetzen, ISBN 3548742262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13852</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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				<updated>2013-09-13T09:28:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass die Nachhaltigkeit einer Verhaltensänderung besonders hoch ist, wenn das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert wird, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte daher mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-[[Motivation]] zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines [[Future Pace]] wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines [[Öko Check]] geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Anthony Robbins: Das Robbins Power Prinzip – Wie Sie Ihre Wahren inneren Kräfte sofort einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13851</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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				<updated>2013-09-13T08:46:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass die Nachhaltigkeit einer Verhaltensänderung besonders hoch ist, wenn das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert wird, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte daher mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-[[Motivation]] zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines [[Future Pace]] wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines [[Öko Check]] geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Anthony Robbins: Das Robbins Power Prinzip – Wie Sie Ihre Wahren inneren Kräfte sofort einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anthony_Robbins&amp;diff=13850</id>
		<title>Anthony Robbins</title>
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				<updated>2013-09-13T08:42:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:anthony-robbins-2.jpg|right|framed||Anthony Robbins]]&lt;br /&gt;
'''Anthony »Tony« Robbins''', geboren am 29. Februar 1960, ist einer der einflussreichsten und erfolgreichsten NLPler weltweit. Nach eigenen Angaben lernte er NLP von [[Grinder, John|John Grinder]]. Er verknüpfte das NLP aus Marketinggründen mit dem Feuerlauf. Robbins kann als Vater des Event-NLP gelten: NLP-Seminare mit bis zu 10.000 Teilnehmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beiden (s.u.) Bücher gehören zu den auflagestärksten NLP-Büchern weltweit und sind vielleicht diejenigen Bücher, die die meisten Menschen für das NLP begeistert haben. Seine Audio-Kurse gehören ebenfalls zum besten und erfolgreichsten in dieser Gattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Menschen, die NLP nur flüchtig kennen, ist ''Robbins = NLP''. Robbins veränderte den Namen NLP für seine Kurse zuerst in  &amp;quot;Neuro-Code-System&amp;quot; und später in &amp;quot;Neuro-Associative-Conditioning&amp;quot;([[Neuroassoziative Konditionierung]]) um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tony Robbins ist in Amerika ''ein'' Motivationstrainer, in Europa ''der'' Motivationstrainer. Er selbst nennt sich vor allem einen ''Personal Coach''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner großen Wirkung ist Robbins natürlich(?) sehr umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robbins prägte eine Reihe von Schülern und Nachahmern, u.a.&lt;br /&gt;
*[[Höller, Jürgen|Jürgen Höller]], der das Grundkonzept ins Deutsche übertrug,&lt;br /&gt;
*[[Schäfer, Bodo|Bodo Schäfer]], bei dem man Ähnlichkeiten zu Robbins ''Welth Mastery'' findet,&lt;br /&gt;
*[[Ratelband, Emile|Emile Ratelband]],&lt;br /&gt;
*möglicherweise ist auch [[Strunz, Ulrich|Dr. Ulrich Strunz]] von Robbins ''Life Mastery'' angeregt worden,&lt;br /&gt;
*und weitere Motivations- und Erfolgstrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bücher===&lt;br /&gt;
*Sein erstes Buch: Das Powerprinzip. Grenzenlose Energie - ''exzellentes Buch!'', ISBN 3548742270&lt;br /&gt;
*Sein zweites Buch: Das Robbins Power Prinzip, ISBN 3548742262 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie die sehr ähnlichen Buchtitel! Beide Bücher werden in verschiedenen Auflagen unter &lt;br /&gt;
teilweise verschiedenen Titeln angeboten. Zwei weitere Titel sind größtenteils Auszüge aus den beiden ersten Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Audio-Kurse===&lt;br /&gt;
*Personal Power II&lt;br /&gt;
*Get the edge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Videos ===&lt;br /&gt;
{{#ev:googledevideo|-5625548517080716077|400}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#ev:googlevideo|5070588292701651217|400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*Offizielle Homepage: [http://www.anthonyrobbins.com www.anthonyrobbins.com]&lt;br /&gt;
*Deutsche Webseite: [http://www.anthonyrobbins.de www.anthonyrobbins.de]&lt;br /&gt;
*Biografischer Artikel der Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Robbins de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Robbins]&lt;br /&gt;
*Artikel von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]] über das Unleash-The-Power-Within-Seminar in Frankfurt/Main 2000: [http://www.ralf-stumpf.de/artikel_tony_robbins.htm www.ralf-stumpf.de/artikel_tony_robbins.htm]&lt;br /&gt;
*Die Website www.tonyrobbins.de wird vermutlich von TreeEventManagement (TEM), einer Firma auf Zypern betrieben (auf der Website kommt beim Klick auf »Impressum« eine leere Seite). TEM managt Tony Robbins in Europa. Viele Menschen haben sehr schlechte Erfahrungen mit TEM gemacht, vor allem auch in finanzieller Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Robbins]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13849</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13849"/>
				<updated>2013-09-13T08:40:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-[[Motivation]] zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines [[Future Pace]] wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines [[Öko Check]] geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Anthony Robbins: Das Robbins Power Prinzip – Wie Sie Ihre Wahren inneren Kräfte sofort einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13848</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13848"/>
				<updated>2013-09-13T08:39:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Schritt 6: Test */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-Motivation zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines [[Future Pace]] wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines [[Öko Check]] geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Anthony Robbins: Das Robbins Power Prinzip – Wie Sie Ihre Wahren inneren Kräfte sofort einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13847</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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				<updated>2013-09-13T08:38:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Schritt 6: Test */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-Motivation zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines [[Future Pace]] wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines [[Öko Check]] geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Anthony Robbins: Das Robbins Power Prinzip – Wie Sie Ihre Wahren inneren Kräfte sofort einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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				<updated>2013-09-13T08:36:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-Motivation zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines [[Future Pace]] wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines [[Öko-Check]] geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Anthony Robbins: Das Robbins Power Prinzip – Wie Sie Ihre Wahren inneren Kräfte sofort einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anthony_Robbins&amp;diff=13845</id>
		<title>Anthony Robbins</title>
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				<updated>2013-09-13T08:35:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:anthony-robbins-2.jpg|right|framed||Anthony Robbins]]&lt;br /&gt;
'''Anthony »Tony« Robbins''', geboren am 29. Februar 1960, ist einer der einflussreichsten und erfolgreichsten NLPler weltweit. Nach eigenen Angaben lernte er NLP von [[Grinder, John|John Grinder]]. Er verknüpfte das NLP aus Marketinggründen mit dem Feuerlauf. Robbins kann als Vater des Event-NLP gelten: NLP-Seminare mit bis zu 10.000 Teilnehmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beiden (s.u.) Bücher gehören zu den auflagestärksten NLP-Büchern weltweit und sind vielleicht diejenigen Bücher, die die meisten Menschen für das NLP begeistert haben. Seine Audio-Kurse gehören ebenfalls zum besten und erfolgreichsten in dieser Gattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Menschen, die NLP nur flüchtig kennen, ist ''Robbins = NLP''. Robbins veränderte den Namen NLP für seine Kurse zuerst in  &amp;quot;Neuro-Code-System&amp;quot; und später in &amp;quot;Neuro-Associative-Conditioning&amp;quot;([[Neuroassoziative Konditionierung]])um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tony Robbins ist in Amerika ''ein'' Motivationstrainer, in Europa ''der'' Motivationstrainer. Er selbst nennt sich vor allem einen ''Personal Coach''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner großen Wirkung ist Robbins natürlich(?) sehr umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robbins prägte eine Reihe von Schülern und Nachahmern, u.a.&lt;br /&gt;
*[[Höller, Jürgen|Jürgen Höller]], der das Grundkonzept ins Deutsche übertrug,&lt;br /&gt;
*[[Schäfer, Bodo|Bodo Schäfer]], bei dem man Ähnlichkeiten zu Robbins ''Welth Mastery'' findet,&lt;br /&gt;
*[[Ratelband, Emile|Emile Ratelband]],&lt;br /&gt;
*möglicherweise ist auch [[Strunz, Ulrich|Dr. Ulrich Strunz]] von Robbins ''Life Mastery'' angeregt worden,&lt;br /&gt;
*und weitere Motivations- und Erfolgstrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bücher===&lt;br /&gt;
*Sein erstes Buch: Das Powerprinzip. Grenzenlose Energie - ''exzellentes Buch!'', ISBN 3548742270&lt;br /&gt;
*Sein zweites Buch: Das Robbins Power Prinzip, ISBN 3548742262 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie die sehr ähnlichen Buchtitel! Beide Bücher werden in verschiedenen Auflagen unter &lt;br /&gt;
teilweise verschiedenen Titeln angeboten. Zwei weitere Titel sind größtenteils Auszüge aus den beiden ersten Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Audio-Kurse===&lt;br /&gt;
*Personal Power II&lt;br /&gt;
*Get the edge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Videos ===&lt;br /&gt;
{{#ev:googledevideo|-5625548517080716077|400}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#ev:googlevideo|5070588292701651217|400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*Offizielle Homepage: [http://www.anthonyrobbins.com www.anthonyrobbins.com]&lt;br /&gt;
*Deutsche Webseite: [http://www.anthonyrobbins.de www.anthonyrobbins.de]&lt;br /&gt;
*Biografischer Artikel der Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Robbins de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Robbins]&lt;br /&gt;
*Artikel von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]] über das Unleash-The-Power-Within-Seminar in Frankfurt/Main 2000: [http://www.ralf-stumpf.de/artikel_tony_robbins.htm www.ralf-stumpf.de/artikel_tony_robbins.htm]&lt;br /&gt;
*Die Website www.tonyrobbins.de wird vermutlich von TreeEventManagement (TEM), einer Firma auf Zypern betrieben (auf der Website kommt beim Klick auf »Impressum« eine leere Seite). TEM managt Tony Robbins in Europa. Viele Menschen haben sehr schlechte Erfahrungen mit TEM gemacht, vor allem auch in finanzieller Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Robbins]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anthony_Robbins&amp;diff=13844</id>
		<title>Anthony Robbins</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anthony_Robbins&amp;diff=13844"/>
				<updated>2013-09-13T08:34:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:anthony-robbins-2.jpg|right|framed||Anthony Robbins]]&lt;br /&gt;
'''Anthony »Tony« Robbins''', geboren am 29. Februar 1960, ist einer der einflussreichsten und erfolgreichsten NLPler weltweit. Nach eigenen Angaben lernte er NLP von [[Grinder, John|John Grinder]]. Er verknüpfte das NLP aus Marketinggründen mit dem Feuerlauf. Robbins kann als Vater des Event-NLP gelten: NLP-Seminare mit bis zu 10.000 Teilnehmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beiden (s.u.) Bücher gehören zu den auflagestärksten NLP-Büchern weltweit und sind vielleicht diejenigen Bücher, die die meisten Menschen für das NLP begeistert haben. Seine Audio-Kurse gehören ebenfalls zum besten und erfolgreichsten in dieser Gattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Menschen, die NLP nur flüchtig kennen, ist ''Robbins = NLP''. Robbins veränderte den Namen NLP für seine Kurse zuerst in  &amp;quot;Neuro-Code-System&amp;quot; und später in &amp;quot;Neuro-Associative-Conditioning&amp;quot; ([[Neuroassozioative Konditionierung]])um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tony Robbins ist in Amerika ''ein'' Motivationstrainer, in Europa ''der'' Motivationstrainer. Er selbst nennt sich vor allem einen ''Personal Coach''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner großen Wirkung ist Robbins natürlich(?) sehr umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robbins prägte eine Reihe von Schülern und Nachahmern, u.a.&lt;br /&gt;
*[[Höller, Jürgen|Jürgen Höller]], der das Grundkonzept ins Deutsche übertrug,&lt;br /&gt;
*[[Schäfer, Bodo|Bodo Schäfer]], bei dem man Ähnlichkeiten zu Robbins ''Welth Mastery'' findet,&lt;br /&gt;
*[[Ratelband, Emile|Emile Ratelband]],&lt;br /&gt;
*möglicherweise ist auch [[Strunz, Ulrich|Dr. Ulrich Strunz]] von Robbins ''Life Mastery'' angeregt worden,&lt;br /&gt;
*und weitere Motivations- und Erfolgstrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bücher===&lt;br /&gt;
*Sein erstes Buch: Das Powerprinzip. Grenzenlose Energie - ''exzellentes Buch!'', ISBN 3548742270&lt;br /&gt;
*Sein zweites Buch: Das Robbins Power Prinzip, ISBN 3548742262 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie die sehr ähnlichen Buchtitel! Beide Bücher werden in verschiedenen Auflagen unter &lt;br /&gt;
teilweise verschiedenen Titeln angeboten. Zwei weitere Titel sind größtenteils Auszüge aus den beiden ersten Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Audio-Kurse===&lt;br /&gt;
*Personal Power II&lt;br /&gt;
*Get the edge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Videos ===&lt;br /&gt;
{{#ev:googledevideo|-5625548517080716077|400}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#ev:googlevideo|5070588292701651217|400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*Offizielle Homepage: [http://www.anthonyrobbins.com www.anthonyrobbins.com]&lt;br /&gt;
*Deutsche Webseite: [http://www.anthonyrobbins.de www.anthonyrobbins.de]&lt;br /&gt;
*Biografischer Artikel der Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Robbins de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Robbins]&lt;br /&gt;
*Artikel von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]] über das Unleash-The-Power-Within-Seminar in Frankfurt/Main 2000: [http://www.ralf-stumpf.de/artikel_tony_robbins.htm www.ralf-stumpf.de/artikel_tony_robbins.htm]&lt;br /&gt;
*Die Website www.tonyrobbins.de wird vermutlich von TreeEventManagement (TEM), einer Firma auf Zypern betrieben (auf der Website kommt beim Klick auf »Impressum« eine leere Seite). TEM managt Tony Robbins in Europa. Viele Menschen haben sehr schlechte Erfahrungen mit TEM gemacht, vor allem auch in finanzieller Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Robbins]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13843</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13843"/>
				<updated>2013-09-13T08:33:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von [[Anthony Robbins]] auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-Motivation zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines Future Pace wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines Öko-Checks geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Anthony Robbins: Das Robbins Power Prinzip – Wie Sie Ihre Wahren inneren Kräfte sofort einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13842</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Wie heißt ES ausserdem?] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-Motivation zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines Future Pace wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines Öko-Checks geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Anthony Robbins: Das Robbins Power Prinzip – Wie Sie Ihre Wahren inneren Kräfte sofort einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13841</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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				<updated>2013-09-13T08:30:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-Motivation zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Unterbrechung des einengenden Musters ===&lt;br /&gt;
Durch eine sofortige Unterbrechung sollen neu Denkmuster ermöglicht werden. Unterbrechungen finden oft spontan statt, z.B. dann, wenn jemand sagt, er hätte gerade den Faden verloren. In diesem Fall geht es darum, eine Unterbrechung bei sich selbst zu verursachen indem man in dem Moment, in dem sich das unerwünschte Verhalten ankündigt, eine möglichst absurde Handlung durchführt. (z.B. die Arme zum Himmel strecken und rufen „Halleluja, meine Füße stinken heute nicht!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Entwicklung einer neuen, kraftvollen Alternative ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird eine neue, positive Handlungsweise kreiert, die das alte Verhalten ersetzen soll und gleichzeitig mit Freude assoziiert wird. Ohne eine Form positiver Ersatzhandlung entstünde eine Leere, welche die Nachhaltigkeit der Veränderung gefährden würde. Wichtig ist, dass die neue Handlung die gleichen Ziele verfolgt, wie das alte Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 5: Konditionieren des neuen Musters, bis es dauerhaft ist ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Konditionierung soll die Nachhaltigkeit der durch die Intervention herbeigeführten Veränderung gesichert werden. Ermöglicht wird dies durch regelmäßige Belohnungen des neuen Verhaltens. Diese Belohnungen können z.B. emotionaler Natur sein, indem man sich selbst innerlich auf die Schulter klopft. Entscheidend ist auch hier die Intensität der Freude, die mit der Belohnung einhergeht. Außerdem ist es wichtig, dass diese Belohnung unmittelbar auf das neue Verhalten folgt und somit unmissverständlich mit diesem assoziiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 6: Test ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines Future Pace wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich effektiv ist. Hierbei wird eine Situation in der Zukunft assoziiert, die in der Vergangenheit das alte Verhalten ausgelöst hätte. In diesem Kontext wird geprüft, ob das neue Verhalten tatsächlich als Alternative bestehen kann. Wichtig ist hierbei, dass die Vorteile des alten Verhaltens bestehen bleiben und das neue Verhalten eindeutig mit einem Gefühl der Freude assoziiert wird. An dieser Stelle wird auch im Rahmen eines Öko-Checks geprüft, ob die herbeigeführte Veränderung mit dem Wertesystem und der Umwelt vereinbar ist. Fällt das Ergebnis des Tests negativ aus, wird noch einmal bei Schritt 1 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13840</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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				<updated>2013-09-13T08:26:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
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Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-Motivation zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13839</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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				<updated>2013-09-13T08:25:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Schritt 2: Nutzung des Veränderungswillens: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Wie heißt ES ausserdem?] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-Motivation zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Bewusstwerdung dessen was eine Person wirklich erreichen will und dessen was sie davon abhält, ihr Ziel jetzt zu verwirklichen ===&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Nutzung des Veränderungswillens: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-Motivation zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Prozess verläuft in sechs der Reihe nach festgelegten Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Anwendung, Einsatz */&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Methode kann zur Veränderung von Verhalten oder Denkweisen in allen Lebensbereichen angewandt werden. Tony Robbins nennt als Beispiele u.a. das Rauchen, übermäßiges Essen oder das „sich Sorgen machen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Historisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13834</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Wie heißt ES ausserdem?] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung wurde von Anthony Robbins auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens entwickelt. Ziel der Methode ist es, in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen. Der Begriff Neuroassoziative Konditionierung basiert auf der Erkenntnis, dass das Nervensystem nach einer Verhaltensmodifikation darauf konditioniert werden muss, mit dem neuen Verhalten Freude und mit dem alten Verhalten Schmerz zu assoziieren. Die Konditionierung sollte mit hoher Intensität möglichst oft wiederholt werden um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Neuroassoziative_Konditionierung&amp;diff=13833</id>
		<title>Neuroassoziative Konditionierung</title>
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				<updated>2013-09-13T08:15:45Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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