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		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
'''Insoo Kim Berg''' wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat '''drei Leitsätze''' entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
http://www.seminarhaus-schmiede.de/methoden/nachrufinsoo.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zeyringer.com/Handout_loesungsorientierte_Kommunikation.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://solutions-centre.nl/images/Insoo_Kim_Berg_interviewed_by_Arnoud_Huibers_-_part_3.jpg&amp;amp;imgrefurl=http://solutions-centre.nl/index.php/en/2012-05-31-20-39-24/2012-05-31-20-43-01&amp;amp;h=389&amp;amp;w=638&amp;amp;tbnid=CLEq2UoyOJJRyM:&amp;amp;zoom=1&amp;amp;tbnh=117&amp;amp;tbnw=192&amp;amp;usg=__hXaCrcbPcc6lxfazkxLc3zAoWSs=&amp;amp;docid=XAzpKN4wf8wV2M&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=iX32U6_-EunS4QS3-oHoAQ&amp;amp;ved=0CEsQ9QEwDQ&amp;amp;dur=12047&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Datei:soo_Kim_Berg.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
'''Insoo Kim Berg''' wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat '''drei Leitsätze''' entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
http://www.seminarhaus-schmiede.de/methoden/nachrufinsoo.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zeyringer.com/Handout_loesungsorientierte_Kommunikation.pdf]&lt;br /&gt;
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://solutions-centre.nl/images/Insoo_Kim_Berg_interviewed_by_Arnoud_Huibers_-_part_3.jpg&amp;amp;imgrefurl=http://solutions-centre.nl/index.php/en/2012-05-31-20-39-24/2012-05-31-20-43-01&amp;amp;h=389&amp;amp;w=638&amp;amp;tbnid=CLEq2UoyOJJRyM:&amp;amp;zoom=1&amp;amp;tbnh=117&amp;amp;tbnw=192&amp;amp;usg=__hXaCrcbPcc6lxfazkxLc3zAoWSs=&amp;amp;docid=XAzpKN4wf8wV2M&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=iX32U6_-EunS4QS3-oHoAQ&amp;amp;ved=0CEsQ9QEwDQ&amp;amp;dur=12047&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
'''Insoo Kim Berg''' wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat '''drei Leitsätze''' entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
http://www.seminarhaus-schmiede.de/methoden/nachrufinsoo.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zeyringer.com/Handout_loesungsorientierte_Kommunikation.pdf]&lt;br /&gt;
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://solutions-centre.nl/images/Insoo_Kim_Berg_interviewed_by_Arnoud_Huibers_-_part_3.jpg&amp;amp;imgrefurl=http://solutions-centre.nl/index.php/en/2012-05-31-20-39-24/2012-05-31-20-43-01&amp;amp;h=389&amp;amp;w=638&amp;amp;tbnid=CLEq2UoyOJJRyM:&amp;amp;zoom=1&amp;amp;tbnh=117&amp;amp;tbnw=192&amp;amp;usg=__hXaCrcbPcc6lxfazkxLc3zAoWSs=&amp;amp;docid=XAzpKN4wf8wV2M&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=iX32U6_-EunS4QS3-oHoAQ&amp;amp;ved=0CEsQ9QEwDQ&amp;amp;dur=12047&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Insoo Kim Berg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
'''Insoo Kim Berg''' wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat '''drei Leitsätze''' entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
http://www.seminarhaus-schmiede.de/methoden/nachrufinsoo.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zeyringer.com/Handout_loesungsorientierte_Kommunikation.pdf]&lt;br /&gt;
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://solutions-centre.nl/images/Insoo_Kim_Berg_interviewed_by_Arnoud_Huibers_-_part_3.jpg&amp;amp;imgrefurl=http://solutions-centre.nl/index.php/en/2012-05-31-20-39-24/2012-05-31-20-43-01&amp;amp;h=389&amp;amp;w=638&amp;amp;tbnid=CLEq2UoyOJJRyM:&amp;amp;zoom=1&amp;amp;tbnh=117&amp;amp;tbnw=192&amp;amp;usg=__hXaCrcbPcc6lxfazkxLc3zAoWSs=&amp;amp;docid=XAzpKN4wf8wV2M&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=iX32U6_-EunS4QS3-oHoAQ&amp;amp;ved=0CEsQ9QEwDQ&amp;amp;dur=12047&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Insoo_Kim_Berg&amp;diff=14477</id>
		<title>Insoo Kim Berg</title>
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&lt;hr /&gt;
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[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
'''Insoo Kim Berg''' wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat '''drei Leitsätze''' entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.seminarhaus-schmiede.de/methoden/nachrufinsoo.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zeyringer.com/Handout_loesungsorientierte_Kommunikation.pdf]&lt;br /&gt;
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://solutions-centre.nl/images/Insoo_Kim_Berg_interviewed_by_Arnoud_Huibers_-_part_3.jpg&amp;amp;imgrefurl=http://solutions-centre.nl/index.php/en/2012-05-31-20-39-24/2012-05-31-20-43-01&amp;amp;h=389&amp;amp;w=638&amp;amp;tbnid=CLEq2UoyOJJRyM:&amp;amp;zoom=1&amp;amp;tbnh=117&amp;amp;tbnw=192&amp;amp;usg=__hXaCrcbPcc6lxfazkxLc3zAoWSs=&amp;amp;docid=XAzpKN4wf8wV2M&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=iX32U6_-EunS4QS3-oHoAQ&amp;amp;ved=0CEsQ9QEwDQ&amp;amp;dur=12047&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Insoo_Kim_Berg&amp;diff=14476</id>
		<title>Insoo Kim Berg</title>
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				<updated>2014-08-23T06:23:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
'''Insoo Kim Berg''' wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat '''drei Leitsätze''' entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zeyringer.com/Handout_loesungsorientierte_Kommunikation.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Insoo_Kim_Berg&amp;diff=14475</id>
		<title>Insoo Kim Berg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
'''Insoo Kim Berg''' wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat '''drei Leitsätze''' entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://zeyringer.com/Handout_loesungsorientierte_Kommunikation.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Insoo Kim Berg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
'''Insoo Kim Berg''' wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat '''drei Leitsätze''' entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Insoo Kim Berg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: Insoo Kim Berg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
'''Insoo Kim Berg''' wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat '''drei Leitsätze''' entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Insoo_Kim_Berg&amp;diff=14472</id>
		<title>Insoo Kim Berg</title>
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				<updated>2014-08-23T01:20:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
'''Insoo Kim Berg''' wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat '''drei Leitsätze''' entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
•	Literatur von und über Insoo Kim Berg im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
•	Brief Family Therapy Center (BFTC)&lt;br /&gt;
•	Solution Focused Brief Therapy Association (SFBTA)&lt;br /&gt;
•	Biografie von Insoo Kim Berg&lt;br /&gt;
•	Wenn Konstruktivisten in die Realität erwachen. (Die Zeit, 1998)&lt;br /&gt;
•	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Insoo_Kim_Berg&amp;diff=14471</id>
		<title>Insoo Kim Berg</title>
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				<updated>2014-08-23T01:16:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
'''Insoo Kim Berg''' wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat '''drei Leitsätze''' entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Insoo_Kim_Berg&amp;diff=14470</id>
		<title>Insoo Kim Berg</title>
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				<updated>2014-08-23T01:14:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. '''Wunderfrage, Skalenfragen,''' Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat drei Leitsätze entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Insoo Kim Berg</title>
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				<updated>2014-08-23T01:11:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der '''lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie''', sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. Wunderfrage, Skalenfragen, Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat drei Leitsätze entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Insoo_Kim_Berg&amp;diff=14468</id>
		<title>Insoo Kim Berg</title>
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				<updated>2014-08-23T01:08:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie, sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. Wunderfrage, Skalenfragen, Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat drei Leitsätze entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Insoo_Kim_Berg&amp;diff=14467</id>
		<title>Insoo Kim Berg</title>
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				<updated>2014-08-23T01:06:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie, sowie der systemischen Therapie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. Wunderfrage, Skalenfragen, Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat drei Leitsätze entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
*2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
*3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Insoo Kim Berg</title>
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				<updated>2014-08-23T01:02:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie, sowie der systemischen Therapie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. Wunderfrage, Skalenfragen, Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat drei Leitsätze entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen: &lt;br /&gt;
1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Insoo Kim Berg</title>
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				<updated>2014-08-23T01:01:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie, sowie der systemischen Therapie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. Wunderfrage, Skalenfragen, Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat drei Leitsätze entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen: &lt;br /&gt;
1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Insoo Kim Berg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Leben==&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg wurde am 25. Juli 1934 in Südkorea geboren, wo sie als Jugendliche den Koreakrieg mit seinen Verwüstungen erlebte. Sie war die zweite von fünf Kindern und als Mädchen verantwortlich für ihre jüngeren Geschwister.&lt;br /&gt;
Sie war eine US-amerikanische Psychotherapeutin, die großen Einfluss in den Bereichen Therapie, Beratung, Supervision und Coaching hatte. Insoo Kim Berg kam in jungen Jahren in die USA und hat die lösungsorientierte Kurztherapie gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer entwickelt. Sie war bis zu ihrem Tod Leiterin des Brief Family Therapy Center in Milwaukee, Wisconsin. Sie hielt weltweit Vorträge und Workshops gemeinsam mit ihrem Mann Steve de Shazer. Beide galten als Pioniere des Solution Focused Approach beziehungsweise der lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie, sowie der systemischen Therapie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Forschungsgruppe interessierte sehr, was Klienten bereits tun, um ihre Probleme zu verkleinern oder zu lösen und was sie selbst für Ideen hatten, wie sich die Dinge am besten ändern könnten. Der Fokus auf die Lösungen und auf die Zukunft ausgerichtet. Nicht mehr auf die Probleme oder misslungene Lösungsversuche führte zu der Erkenntnis, dass es nicht notwendig war, viel oder überhaupt etwas über das Problem wissen zu müssen, um einen positiven Veränderungsprozess einzuleiten. Die Klienten wurden als Experte für ihr eigenes Leben gesehen. Gemeinsam entwickelten sie feine und differenzierte Vorgangsweisen, erkundeten erlebte Ausnahmen vom Problemerleben, entwickelten die sog. Wunderfrage, Skalenfragen, Beziehungs- und Bewältigungsfragen und legten besonderen Wert auf wertschätzende Beobachtungen. Ein wichtiger Schritt war auch der Gebrauch einer Pause gegen Ende einer Therapie- oder Beratungssitzung: mit einer abschließenden Zusammenfassung und der Anregung, etwas Bestimmtes zu tun.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hörte ihren Klienten sehr aufmerksam zu, war unendlich geduldig und außergewöhnlich achtsam. Sie war im Denken sehr klar und wusste genau, in welche Richtung sie vorangehen wollte. Sie war sehr entschieden, sogar hartnäckig. Sie besaß den unbedingten Glauben, dass Klienten in sich alle notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen haben, um ihren Alltag zu bewältigen und mit den schwierigsten Situationen fertig zu werden. Dieses Prinzip verkörperte sie in all ihren Präsentationen, Workshops und Klientengesprächen in besonderem Maß. Man hatte den Eindruck, kein Problem könnte zu schwierig sein, um nicht kleinste Faktoren der Alltagsbewältigung entdecken zu können und die Therapie darauf aufzubauen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg entwickelte diese Haltung im Umgang mit den verschiedensten Problemstellungen: sexueller Missbrauch, Misshandlung, Alkoholismus, Gewalt, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit usw. Sie arbeitete mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen: Inuit, Indianer, Vietnam-Flüchtlinge, Personen aus allen Erdteilen und Bevölkerungsschichten.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg hat drei Leitsätze entwickelt, die eine Orientierung bei der Suche nach Lösungen geben sollen: &lt;br /&gt;
1. Repariere nicht, was nicht kaputt ist.&lt;br /&gt;
2. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!&lt;br /&gt;
3. Wenn etwas nicht funktioniert, wiederhole es nicht. Mach etwas anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in besonderem Maße an gemeinnütziger Arbeit interessiert und unterstützte derartige Initiativen immer wieder. So gründete sie beispielsweise anlässlich der Hurrikan-Katastrophe 2005 in New Orleans eine Initiative, um den Betroffenen im Gegensatz zur offiziellen US-Administration rasche und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Insoo Kim Berg war eine ungemein aktive Person. Auf die Frage, woher sie ihre unglaubliche Arbeitsenergie hernahm, antwortete sie: „Korean way of life is hard work!“. Sie war in allen Erdteilen zu Workshops, Fortbildungen, Supervisionen und Kongressbeiträge unterwegs. In den letzten Jahren führte sie mehrere Online Kurse mit TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt durch. &lt;br /&gt;
Steve de Shazer ist im September 2005 in Wien verstorben, Insoo Kim Berg am 10. Januar 2007 in Milwaukee. Das BFTC musste im Dezember 2007 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Insoo Kim Berg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
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== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Wie heißt ES ausserdem?] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
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Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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== Variationen ==&lt;br /&gt;
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== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
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== Übung ==&lt;br /&gt;
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== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
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 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
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== Historisches==&lt;br /&gt;
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== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
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Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
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== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
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== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Format&lt;br /&gt;
durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tilgung&amp;diff=14411</id>
		<title>Tilgung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tilgung&amp;diff=14411"/>
				<updated>2014-08-07T20:16:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter im Meta-Modell] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Im Vergleich zu was ist das Risiko zu groß?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''unspezifisches Verb:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Chef lehnt den Vorschlag ab.“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was genau lehnt der Chef ab?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Die Veränderungen sind schwer.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was verändert sich?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fehlender Bezugsrahmen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Es wird nicht funktionieren.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was wird nicht funktionieren?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Filter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: /* siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''unspezifisches Verb:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Chef lehnt den Vorschlag ab.“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was genau lehnt der Chef ab?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Die Veränderungen sind schwer.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was verändert sich?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fehlender Bezugsrahmen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Es wird nicht funktionieren.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was wird nicht funktionieren?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
[[Filter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Tilgung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Im Vergleich zu was ist das Risiko zu groß?“ &lt;br /&gt;
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|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''unspezifisches Verb:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Chef lehnt den Vorschlag ab.“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was genau lehnt der Chef ab?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Die Veränderungen sind schwer.“&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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'''Fehlender Bezugsrahmen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was wird nicht funktionieren?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== siehe auch ===&lt;br /&gt;
[[Filter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Tilgung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
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|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
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|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Im Vergleich zu was ist das Risiko zu groß?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''unspezifisches Verb:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Chef lehnt den Vorschlag ab.“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was genau lehnt der Chef ab?“&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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'''Fehlender Bezugsrahmen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Es wird nicht funktionieren.“&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Tilgung</title>
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				<updated>2014-08-07T19:54:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter im Meta-Modell] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Im Vergleich zu was ist das Risiko zu groß?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''unspezifisches Verb:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Chef lehnt den Vorschlag ab.“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was genau lehnt der Chef ab?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Die Veränderungen sind schwer.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was verändert sich?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fehlender Bezugsrahmen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Es wird nicht funktionieren.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;300pt&amp;quot;| „Was wird nicht funktionieren?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Tilgung</title>
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				<updated>2014-08-07T19:53:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter im Meta-Modell] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Im Vergleich zu was ist das Risiko zu groß?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''unspezifisches Verb:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Der Chef lehnt den Vorschlag ab.“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Was genau lehnt der Chef ab?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Die Veränderungen sind schwer.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Was verändert sich?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fehlender Bezugsrahmen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Es wird nicht funktionieren.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250pt&amp;quot;| „Was wird nicht funktionieren?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Tilgung</title>
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				<updated>2014-08-07T19:49:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;200pt&amp;quot;| „Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;200pt&amp;quot;| „Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20 %&amp;quot;| „Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20 %&amp;quot;| „Im Vergleich zu was ist das Risiko zu groß?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''unspezifisches Verb:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Der Chef lehnt den Vorschlag ab.“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Was genau lehnt der Chef ab?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Die Veränderungen sind schwer.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Was verändert sich?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fehlender Bezugsrahmen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Es wird nicht funktionieren.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Was wird nicht funktionieren?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Tilgung</title>
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&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter im Meta-Modell] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;80pt&amp;quot;| „Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;80pt&amp;quot;| „Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20 %&amp;quot;| „Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20 %&amp;quot;| „Im Vergleich zu was ist das Risiko zu groß?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''unspezifisches Verb:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Der Chef lehnt den Vorschlag ab.“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Was genau lehnt der Chef ab?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Die Veränderungen sind schwer.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Was verändert sich?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fehlender Bezugsrahmen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Es wird nicht funktionieren.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Was wird nicht funktionieren?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20 %&amp;quot;| „Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20 %&amp;quot;| „Im Vergleich zu was ist das Risiko zu groß?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''unspezifisches Verb:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Der Chef lehnt den Vorschlag ab.“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Was genau lehnt der Chef ab?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Die Veränderungen sind schwer.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Was verändert sich?“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fehlender Bezugsrahmen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Es wird nicht funktionieren.“&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Was wird nicht funktionieren?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;| „Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1pt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20 %&amp;quot;| „Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20 %&amp;quot;| „Im Vergleich zu was ist das Risiko zu groß?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
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'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
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|} &lt;br /&gt;
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'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20 %&amp;quot;|„Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20 %&amp;quot;|„Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20 %&amp;quot;|„Im Vergleich zu was ist das Risiko zu groß?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tilgung&amp;diff=14399</id>
		<title>Tilgung</title>
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				<updated>2014-08-07T19:36:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter im Meta-Modell] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Im Vergleich zu was ist das Risiko zu groß?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;100px&amp;quot;|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
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|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
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|} &lt;br /&gt;
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'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Das Risiko ist zu groß“ &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
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'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|} &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Tilgung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
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== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tabelle mit Überschrift&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
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'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Der Freund war überrascht“ &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;30 %&amp;quot;|„Was überraschte ihn?“ &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wer überraschte ihn?&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;quot;Wann wurde er  überrascht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tilgung&amp;diff=14394</id>
		<title>Tilgung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tilgung&amp;diff=14394"/>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
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|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
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'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|} &lt;br /&gt;
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=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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'''vergleichende Tilgung:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
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'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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'''Einfache Tilgung''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
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Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung'''&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''vergleichende Tilgung:'''&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Tilgung</title>
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&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter im Meta-Modell] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung'''&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Der Hund freut sich“  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | „Worüber freut er sich?“  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tilgung&amp;diff=14388</id>
		<title>Tilgung</title>
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				<updated>2014-08-07T19:08:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Monikaklein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter im Meta-Modell] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung'''&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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		<title>Tilgung</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter im Meta-Modell] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Unter Tilgung versteht man im NLP den Prozess, „durch den wir unsere Aufmerksamkeit bestimmten Dimensionen unserer Erfahrung zuwenden und andere ausschließen“ (Brandler &amp;amp; Grindler, 1981, S.36). Dies verhilft uns, sich einer uns wichtigen Sache konzentriert zuwenden zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück? &lt;br /&gt;
 Wer entdeckte ES? Gab es ES schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Landkarte eines Menschen zu erkunden ist es also notwendig, diese Tilgungen aufzulösen. Tilgungen zu hinterfragen, ist in allen Kommunikationssituationen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflektion über Tilgungen ist auch für die eigene Kommunikation wichtig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ergibt sich dadurch ungewollter Interpretationsspielraum? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits können durch bewusste Auslassung Denkprozesse angeregt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Tilgungen und Rückfragen: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps. &lt;br /&gt;
 Wie kann man Dinge erleichtern. &lt;br /&gt;
 Was tut man,wenn es nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 Was kann man versuchen, wenn es schiefgeht. &lt;br /&gt;
 Beispiele --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einfache Tilgung'''&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|„Der Hund freut sich“ &lt;br /&gt;
|„Worüber freut er sich?“ &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monikaklein</name></author>	</entry>

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