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		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-08T20:39:11Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Soziales_Panorama&amp;diff=15533</id>
		<title>Soziales Panorama</title>
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				<updated>2019-12-27T11:59:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Umoser: Erweiterung zum Begriff der Personifikation&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Soziales Panorama ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucas Derks entwickelte 1995 das Modell Soziales Panorama. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucas Derks geht dabei davon aus, dass die meisten Menschen ihre Beziehungen zu ihren Mitmenschen in Form einer inneren &amp;quot;Landschaft&amp;quot; wahrnehmen, die er soziales Panorama nennt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigene Person (das Selbstbild) steht dabei in der Mitte dieses Landschaftsbildes. Die Bilder der Menschen, die im gerade betrachteten Kontext eine Rolle spielen, stehen jeweils um ihn herum. Sie werden dabei als feststehende Objekte im Raum wahrgenommen. &lt;br /&gt;
Je nachdem, wie wir uns durch internale Repräsentationen diese Menschen im Raum vorstellen, wird deutlich, auf welche Weise wir diese zwischenmenschliche Beziehung gestalten. Für diese internalen Repräsentationen prägte Derks den Begriff '''Personifikation''', um deutlich zu machen, dass es sich um das eigene Bild der Person handelt und nicht um die Person selbst. Diese Trennung der Personifikation vom Menschen, den sie repräsentiert, ist in der weiteren Arbeit mit dem Sozialen Panorama wesentlich. Eine Personifikation ist immer fehlerhaft in dem Sinne, dass sie nie wirklich den Menschen beschreiben kann, sondern nur wie die eigene Person ihn wahrnimmt. So kann das Bild später verändert werden, indem ihm zusätzliche Eigenschaften und Submodalitäten hinzugefügt werden können, um so die soziale Beziehung aus der eigenen Sicht zu verbessern. Dabei ist unerheblich, ob der reale Mensch diese Eigenschaften hat oder nicht, die die Personifikation ja ohnehin im genannten Sinn fehlerhaft ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das persönliche Soziale Panorama bildet damit den Ausgangspunkt für unser soziales Handeln. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Unterschiede zum NLP sind bei den Submodalitäten zu finden'''. &lt;br /&gt;
Einige Eigenschaften sind bei den Submodalitäten wichtiger als andere. Die Distanz zum/vom Objekt, die Grösse des Objekts und die Blickrichtung des Objekts sind dabei sehr entscheidend. Die Arbeit wird dadurch vereinfacht, dass man gesamthaft weniger Informationen hat, jedoch mehr zur eigentlichen Sache. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durch folgendes Vorgehen bekommen Sie Zugang zum Sozialen Panorama  eines anderen Menschen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bitten Sie die Person, die Augen zu schließen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Lassen Sie die Person, an &amp;quot;alle Menschen auf der Welt&amp;quot; denken. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Fordern Sie die Person anschließend auf, an eine einzelne Person oder an eine bestimmte Gruppe zu denken (z.B.: Familie, Mitarbeiter, Freunde). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Fragen Sie die Person, wo sie sich genau  diese Person/Gruppe  innerlich vorstellt, z.B: vorne, hinten, links, rechts, oben, unten? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Bitten Sie diese Person, auf den entsprechenden Punkt zu deuten, danach kann sie die Augen wieder öffnen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sozialen Panorama ist der Ort, aus Richtung, Distanz (in der wir uns andere Menschen vorstellen) und Blickrichtung der Personifikation die wichtigste soziale Untereigenschaft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wir repräsentieren unsere soziale Beziehung ganz wesentlich in einer räumlichen Ordnung:'''&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir hören, sehen und fühlen Personen in einer bestimmten Richtung und in einer bestimmten Distanz. Die vertikale Position, Körpergröße anderer Personen verglichen mit dem Selbst, ist meist mit Status und Selbstwert verbunden. Wer Personen in seinem Sozialen Panorama größer macht, als er sich selbst vorstellt, fühlt sich meist diesen Personen minderwertig und ordnet sich selbst einen geringeren Status zu. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Repräsentationen sozialer Beziehungen sind für das Konstrukt der Wirklichkeit ähnlich bedeutsam, wie die Repräsentation der Zeit in Form einer inneren Zeitlinie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Submodalitäten wie Grösse, Helligkeit, Klarheit usw. geben weiter Aufschluss, wie wir unser Soziales Panorama sehen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die Submodalitäten sind es, die uns die Möglichkeiten geben, unser Panorama entsprechend unseren Zielen zu verändern, so dass wir einen anderen Bezug zu unserer sozialen Umwelt bekommen. Wir sehen z.B. jemanden klarer, in einem anderen  Licht oder die Personifikation hat generell nicht mehr die Grösse und die bedrückende Nähe, in der sie vielleicht zuvor stand. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SP eignet sich hervorragend um ganz unterschiedliche soziale Bereiche wie Familie, Arbeitsumfeld, Schule etc. zu beleuchten bzw. zu analysieren und neu zu bewerten. Mit der geschickten, zielorientierten Veränderung der Modalitäten, bekommen wir einen anderen Bezug zu unserer sozialen Umgebung und damit ändern sich festgefahrene Positionen im Sozialen Panorama, die uns belasten können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Literatur:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Das Spiel sozialer Beziehungen“  NLP und die Struktur zwischenmenschlicher Erfahrung, Klett-Cotta Verlag, ISBN-10: 360894169X&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Belubü|Bernd Luginbühl]] 11:04, 1. Nov. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Umoser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Coaching&amp;diff=15462</id>
		<title>Coaching</title>
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				<updated>2017-01-08T10:59:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Umoser: /* Belohnungs-Signale */  Paraphrasieren hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Training, Beratung, Therapie, Mental Training, Mental Coaching] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunfts-Metapher Kutsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das englische Wort &amp;quot;[[Coach]]&amp;quot; bedeutet im Deutschen Kutscher, Kutsche oder Wagen. Der Kutscher ist eine Hilfe für den Fahrgast (''Coachee'' oder auch [[Client]]), auf dem Weg zum Ziel.&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit einem Trainer ist der Coach z.B. im Sport dafür da, den Sportler dabei zu unterstützen alle persönlichen, motivatorischen Dinge aus dem Weg zu räumen, die ihn auf dem Weg zu seinem Ziel behindern können. Ein Trainer ist dafür da, ihn technisch so zu unterstützen, dass er sein Ziel bestmöglich erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching als dreistufiger Prozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaching''' bezeichnet den dreistufigen Prozess:&lt;br /&gt;
* Ausgangszustand erforschen&lt;br /&gt;
* [[Ziel]] klären&lt;br /&gt;
* [[Strategie]]n &lt;br /&gt;
** zur Zielerreichung finden &lt;br /&gt;
** mental einüben&lt;br /&gt;
** praktisch umsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching ist lösungs- und zielorientiert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Zielzustand und weniger auf dem Problemzustand, welcher möglichst schnell in den Zielzustand überführt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeiten und Werkzeuge des NLP-Trainers konzentrieren sich auf wohlgeformte Ziele sowie das Modellieren außergewöhnlicher Leistungs-Vorbilder. Charakteristisch ist hierbei das schrittweise Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition &amp;quot;klientenzentriertes professionelles Coaching&amp;quot; des ECA==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klientenzentriertes professionelles Coaching ist lösungs-, potential- und zielorientierte, gleichberechtigte und partnerschaftliche Beratung und Begleitung, unter Berücksichtigung der persönlich zu entwickelnden Fähigkeiten und Ziele des Klienten. Der gesunde Klient vereinbart die Verwirklichung seiner beruflichen und oder persönlichen Coaching Ziele. Das Vorgehen hierbei ist immer vertraulich, autonom, partnerschaftlich und klientenorientiert. Professionelles Coaching beinhaltet aber auch die Aufarbeitung, Verarbeitung und Überwindung individueller Arbeits- und Lebens-Konflikte, „Missverständnisse und Verwechslungen“ in Kommunikation, Ambivalenzen im Denken &amp;amp; Verhalten, Störungen in Emotion und Reaktion, Neuorientierung und Zufriedenheit für die Zukunft. Das Erarbeiten eines neuen beruflichen oder privaten Lebens oder Entwicklung einer neuen Lebens-Biografie kann Bestandteil einer Neuorientierung im professionellen Coaching sein. Auf Wunsch des Klienten kann nicht nur das berufliche, sondern auch das private soziale Umfeld (Familie, Partner, Bezugspersonen) diskret in das Coaching einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Coaching Vereinbarung kann mündlich oder schriftlich erfolgen und ist verbindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was zeichnet einen attraktiven Coach aus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Coach ist ein professioneller, wohlwollend-neutraler Zuhörer, der aufgrund seiner Erfahrung (Ausbildung, Reflexion, ...) über einen reichen Fundus von Strategien und Interventionsmustern verfügt. Der geübte Coach folgt dem Client in seine Erlebniswelt und lässt sich auf seine Sprache, seine Verarbeitungsweise und seine Bewertungen ein. So wird es dem Coach gelingen, optimalen [[Rapport]] aufzubauen, den Client zu &amp;quot;verstehen&amp;quot; und bestmögliche Veränderung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Coach hilft seinen Klienten ihre Fähigkeiten bestmöglichst zu entwickeln. Dabei werden Stärken herausgearbeitet und gleichzeitig Widerstände und störende Interferenzen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Effizientes Coaching verbessert die sach- als auch beziehungsbezogene Leistung im Team.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching ist Clienten-zentriert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Coaching steht der Client im Mittelpunkt aller Interaktion und nicht der Coach - das ist eine Abgrenzung zu Freundschaft. Der Coach ist für den Clienten da und nie umgekehrt. &lt;br /&gt;
Da auch im Coaching ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen bestehen sollte, wird für Coaching üblicherweise bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, innovative Form von Coaching ist [[PeerToPeer Coaching]], als eine Praxis von freundschaftlicher Interaktion auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu den Glaubens-Sätzen eines Coaches gehören ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Resourcen des Klienten sind genügend vorhanden; der Coach muss diese nur aktivieren.&lt;br /&gt;
* Die Performance des Klienten wird durch angemessene Ermutigung und Feedback gesteigert.&lt;br /&gt;
* Jede Person hat eine hervorragende Eigenschaft, mit der sie alle anderen übertreffen kann, wenn der Coach angemessen ermutigt und Feedback gibt.&lt;br /&gt;
* Je mehr die Klienten sich bewusst werden, welche Aktionen sie bereits gut ausführen können, desto leichter können sie ihre Fähigkeiten erweitern.&lt;br /&gt;
* Klienten verbessern ihre Performance, indem sie ermutigt werden, ihre Grenzen auszuloten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching, Therapie, Beratung... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaching''' ist die Arbeit mit ''gesunden'' Menschen. Es orientiert sich an Fitness-Modellen der Geschäftswelt als auch des Sports.&lt;br /&gt;
Hierbei liegt die Aufmerksamkeit auf Ressourcen und Fähigkeiten, Träumen, wohlgeformten Zielen, Identitätsstärkung, Werten, Strategien des Denkens und Handelns. Coaching ist zielorientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Therapie''' ist die Arbeit mit gesunden und ''kranken'' Menschen und legt in der klassischen Form mehr Wert auf Aufarbeitung alter Probleme und Konflikte und ist somit mehr &amp;quot;problem-orientiert&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beratung''' wird in sehr vielen Zusammenhängen gebraucht, mit leichtem Schwerpunkt in Richtung Therapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Englischen wird Berater differenziert in ''Counselor'' sowie in ''Consultant''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaches und Counselors''' konzentrieren sich hauptsächlich auf die Förderung von Einzel-Klienten, während &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Consultants''' auch die sozialen Bezugspersonen (besonders im betrieblichen Umfeld) beraten und in diesem größeren Kontext intervenieren. Der Fokus des Consultants liegt dem entsprechend mehr auf der &amp;quot;Meta-Position&amp;quot; (Vermittlung von Problemlösungs-Strategien, Konzepten von Change-Management), während der ''Coach'' vorwiegend seine Klienten stimuliert, die eigenen Resourcen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsstil des Coaches: Kontingente Belohnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dilts characterisiert den [typischen] Führungsstil des Coaches als&lt;br /&gt;
''Kontingente Belohnung'': Dies ist nach seiner Aussage ein ziemlich direkter Führungsstil, bei dem die Art der Belohnung mit dem Client ausgehandelt wird.&lt;br /&gt;
Ein guter Coach belohnt nicht nur den Client, sondern macht dem Client, die Art des Belohnungsmusters bewusst durch verbale, non-verbale und Misch-Signale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezifisches, kontinuierliches Belohnungs Feedback ===&lt;br /&gt;
Der Coach vermittelt seinen Clients das gute Gefühl, dass sie bekommen können, was sie erreichen möchten, indem sie sich bewußt machen, über welchen Reichtum an Ressourcen sie tatsächlich verfügen.&lt;br /&gt;
Hierzu gibt er ihnen möglichst spezifisches, kontinuierliches Feedback, um die entsprechende Motivation aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entwickeln hierzu in der Community eine differenzierte Körper-Sprache [[StenoMotion]], welche besonders für Clients wichtig ist, deren Audio-Kanal wenig oder gar nicht ansprechbar ist (Hörbehinderte).&lt;br /&gt;
Das positive Feedback kann hierbei spezifisch an die Clients und deren Performance-Ziele angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belohnungs-Signale ===&lt;br /&gt;
''(bitte in der Community zielgruppenspezifisch weitere Ausdrücke einsetzen und später das ganze Wortfeld auf eigenen Wikiseiten weiterpflegen)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbal ====&lt;br /&gt;
Neben elementaren Interjektionen, gibt es auch differenziertes verbales Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Interjektionen =====&lt;br /&gt;
Ok, Ja, jawoll, na also, so läuft's, heh-heh, schon besser, schon viel besser, bravo, gut, sehr gut, du hast es, ausgezeichnet, perfekt, exzellent, wow, fantastisch, irre, optimal, supi, super, mega-gut, geil, geilo, vollgeil, gigageil, voll fett, echt krass, voll krass, bühnenreif, Goldmedaille verdächtig, ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== differenziertes verbales Feedback =====&lt;br /&gt;
Deine Gestik (in deiner letzten Übung) stimmt jetzt schon viel besser mit deiner Rede überein.&lt;br /&gt;
Deine Gesten sind jetzt schon viel runder, markiger, etc..&lt;br /&gt;
Deine Haltung zeigt schon viel mehr Selbstbewusstsein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Non-Verbal ====&lt;br /&gt;
Lächeln, Klatschen, Schnalzen, Schulterklopfen, anerkennend anschauen, Umarmen, Daumen nach oben, Pfeifen, Jubelrufe, Summen, Singen, Freudentanz, Olfaktorische, Gustatorische Reinforcements (z.B. gemeinsames Essen, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mischsignale: Integration von Verbal und Non-Verbal ====&lt;br /&gt;
Um die volle Bandbreite möglicher Reinforcement-Signale auf allen wichtigen Sinneskanälen zu erschliessen, bietet sich an, eine VAK Körpersprache [[StenoMotion]] zu entwickeln, bei der simultan Signale auf mehreren Kanälen gegeben werden. Beispielsweise kann das rein verbale Feedback&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Deine Gesten sind jetzt schon viel runder, markiger, etc.. Deine Haltung zeigt schon viel mehr Selbstbewusstsein ...&amp;quot;'' vom Coach einerseits in Körpersprache gespiegelt und  zusätzlich mit körpersprachlichem Belohnungs-Feedback angereichert werden. StenoMotion kann hierbei expressive Gesten mit beliebigen sprachlichen Detailhinweisen (in stenografischer Körpersprache kodiert) verbinden, die weit hinausgeht über das einfache &amp;quot;Thumps up&amp;quot;. Ein weiterer Vorteil liegt in der Redundanz, die das Belohnungsfeedback auch in akustisch ungünstigen Umgebungen, aus größerer Entfernung (z.B. im sportl. Umfeld) sicherer und gezielter an den Emfänger leitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paraphrasieren ====&lt;br /&gt;
Zusammenfassendes Wiederholen der Aussage des Coachees, um einerseits sicher zu stellen, dass man als Coach den Coachee richtig verstanden hat und dann ggf. durch gezieltes Fragen den Coachee weiter zu führen, und andererseits auch dem Coachee nochmals die Gelegenheit zu geben, das zuvor Gesagte zu reflektieren und ggf. zu ergänzen, zu konkretisieren oder zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching Übung: Feedback+Stretching ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Übung in einer Gruppe von 3-4 Teilnehmern trainiert verschiedene Arten von Belohnung und Ermunterung zur Leistungssteigerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Performer setzt sich ein Leistungsziel innerhalb eines entsprechenden Kontextes&lt;br /&gt;
# Die Gruppe denkt sich ein Performer-zentriertes Rollenspiel aus. (Spieldauer = ca. 5 Minuten)&lt;br /&gt;
# Die Gruppe führt zusammen mit dem Coach das Rollenspiel durch&lt;br /&gt;
## Der Coach gibt kontinuierliches Belohnungsfeedback&lt;br /&gt;
## Die Gruppe simuliert den Kontext für den Performer&lt;br /&gt;
# Die Gruppe bewertet die Performance und macht Verbesserungsvorschläge&lt;br /&gt;
## Was wurde beobachtet&lt;br /&gt;
## Was gefiel besonders gut&lt;br /&gt;
## Was könnte verbessert werden (in Form von Vorschlägen für den Performer) z.B.&lt;br /&gt;
### Mehr sinneskanal-spezifische Ansprachen machen (VAK)&lt;br /&gt;
### Augenkontakt halten&lt;br /&gt;
### Mehr Metaphern verwenden&lt;br /&gt;
### ...&lt;br /&gt;
# Der Performer wählt (Verbesserungs-)Vorschläge aus und wiederholt das Spiel für weitere 2-3 Minuten&lt;br /&gt;
# Mit einem anderen Performer wird das Rollenspiel(3-5) solange wiederholt bis jeder einmal die Performer-Rolle gespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Coaching (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom32.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgrenzung zur Therapie: http://www.landsiedel-seminare.de/newsletter/2006-05/coaching.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Umoser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Coaching&amp;diff=15461</id>
		<title>Coaching</title>
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				<updated>2017-01-08T10:49:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Umoser: /* Was zeichnet einen attraktiven Coach aus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Training, Beratung, Therapie, Mental Training, Mental Coaching] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunfts-Metapher Kutsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das englische Wort &amp;quot;[[Coach]]&amp;quot; bedeutet im Deutschen Kutscher, Kutsche oder Wagen. Der Kutscher ist eine Hilfe für den Fahrgast (''Coachee'' oder auch [[Client]]), auf dem Weg zum Ziel.&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit einem Trainer ist der Coach z.B. im Sport dafür da, den Sportler dabei zu unterstützen alle persönlichen, motivatorischen Dinge aus dem Weg zu räumen, die ihn auf dem Weg zu seinem Ziel behindern können. Ein Trainer ist dafür da, ihn technisch so zu unterstützen, dass er sein Ziel bestmöglich erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching als dreistufiger Prozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaching''' bezeichnet den dreistufigen Prozess:&lt;br /&gt;
* Ausgangszustand erforschen&lt;br /&gt;
* [[Ziel]] klären&lt;br /&gt;
* [[Strategie]]n &lt;br /&gt;
** zur Zielerreichung finden &lt;br /&gt;
** mental einüben&lt;br /&gt;
** praktisch umsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching ist lösungs- und zielorientiert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Zielzustand und weniger auf dem Problemzustand, welcher möglichst schnell in den Zielzustand überführt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeiten und Werkzeuge des NLP-Trainers konzentrieren sich auf wohlgeformte Ziele sowie das Modellieren außergewöhnlicher Leistungs-Vorbilder. Charakteristisch ist hierbei das schrittweise Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition &amp;quot;klientenzentriertes professionelles Coaching&amp;quot; des ECA==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klientenzentriertes professionelles Coaching ist lösungs-, potential- und zielorientierte, gleichberechtigte und partnerschaftliche Beratung und Begleitung, unter Berücksichtigung der persönlich zu entwickelnden Fähigkeiten und Ziele des Klienten. Der gesunde Klient vereinbart die Verwirklichung seiner beruflichen und oder persönlichen Coaching Ziele. Das Vorgehen hierbei ist immer vertraulich, autonom, partnerschaftlich und klientenorientiert. Professionelles Coaching beinhaltet aber auch die Aufarbeitung, Verarbeitung und Überwindung individueller Arbeits- und Lebens-Konflikte, „Missverständnisse und Verwechslungen“ in Kommunikation, Ambivalenzen im Denken &amp;amp; Verhalten, Störungen in Emotion und Reaktion, Neuorientierung und Zufriedenheit für die Zukunft. Das Erarbeiten eines neuen beruflichen oder privaten Lebens oder Entwicklung einer neuen Lebens-Biografie kann Bestandteil einer Neuorientierung im professionellen Coaching sein. Auf Wunsch des Klienten kann nicht nur das berufliche, sondern auch das private soziale Umfeld (Familie, Partner, Bezugspersonen) diskret in das Coaching einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Coaching Vereinbarung kann mündlich oder schriftlich erfolgen und ist verbindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was zeichnet einen attraktiven Coach aus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Coach ist ein professioneller, wohlwollend-neutraler Zuhörer, der aufgrund seiner Erfahrung (Ausbildung, Reflexion, ...) über einen reichen Fundus von Strategien und Interventionsmustern verfügt. Der geübte Coach folgt dem Client in seine Erlebniswelt und lässt sich auf seine Sprache, seine Verarbeitungsweise und seine Bewertungen ein. So wird es dem Coach gelingen, optimalen [[Rapport]] aufzubauen, den Client zu &amp;quot;verstehen&amp;quot; und bestmögliche Veränderung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Coach hilft seinen Klienten ihre Fähigkeiten bestmöglichst zu entwickeln. Dabei werden Stärken herausgearbeitet und gleichzeitig Widerstände und störende Interferenzen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Effizientes Coaching verbessert die sach- als auch beziehungsbezogene Leistung im Team.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching ist Clienten-zentriert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Coaching steht der Client im Mittelpunkt aller Interaktion und nicht der Coach - das ist eine Abgrenzung zu Freundschaft. Der Coach ist für den Clienten da und nie umgekehrt. &lt;br /&gt;
Da auch im Coaching ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen bestehen sollte, wird für Coaching üblicherweise bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, innovative Form von Coaching ist [[PeerToPeer Coaching]], als eine Praxis von freundschaftlicher Interaktion auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu den Glaubens-Sätzen eines Coaches gehören ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Resourcen des Klienten sind genügend vorhanden; der Coach muss diese nur aktivieren.&lt;br /&gt;
* Die Performance des Klienten wird durch angemessene Ermutigung und Feedback gesteigert.&lt;br /&gt;
* Jede Person hat eine hervorragende Eigenschaft, mit der sie alle anderen übertreffen kann, wenn der Coach angemessen ermutigt und Feedback gibt.&lt;br /&gt;
* Je mehr die Klienten sich bewusst werden, welche Aktionen sie bereits gut ausführen können, desto leichter können sie ihre Fähigkeiten erweitern.&lt;br /&gt;
* Klienten verbessern ihre Performance, indem sie ermutigt werden, ihre Grenzen auszuloten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching, Therapie, Beratung... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaching''' ist die Arbeit mit ''gesunden'' Menschen. Es orientiert sich an Fitness-Modellen der Geschäftswelt als auch des Sports.&lt;br /&gt;
Hierbei liegt die Aufmerksamkeit auf Ressourcen und Fähigkeiten, Träumen, wohlgeformten Zielen, Identitätsstärkung, Werten, Strategien des Denkens und Handelns. Coaching ist zielorientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Therapie''' ist die Arbeit mit gesunden und ''kranken'' Menschen und legt in der klassischen Form mehr Wert auf Aufarbeitung alter Probleme und Konflikte und ist somit mehr &amp;quot;problem-orientiert&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beratung''' wird in sehr vielen Zusammenhängen gebraucht, mit leichtem Schwerpunkt in Richtung Therapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Englischen wird Berater differenziert in ''Counselor'' sowie in ''Consultant''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaches und Counselors''' konzentrieren sich hauptsächlich auf die Förderung von Einzel-Klienten, während &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Consultants''' auch die sozialen Bezugspersonen (besonders im betrieblichen Umfeld) beraten und in diesem größeren Kontext intervenieren. Der Fokus des Consultants liegt dem entsprechend mehr auf der &amp;quot;Meta-Position&amp;quot; (Vermittlung von Problemlösungs-Strategien, Konzepten von Change-Management), während der ''Coach'' vorwiegend seine Klienten stimuliert, die eigenen Resourcen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsstil des Coaches: Kontingente Belohnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dilts characterisiert den [typischen] Führungsstil des Coaches als&lt;br /&gt;
''Kontingente Belohnung'': Dies ist nach seiner Aussage ein ziemlich direkter Führungsstil, bei dem die Art der Belohnung mit dem Client ausgehandelt wird.&lt;br /&gt;
Ein guter Coach belohnt nicht nur den Client, sondern macht dem Client, die Art des Belohnungsmusters bewusst durch verbale, non-verbale und Misch-Signale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezifisches, kontinuierliches Belohnungs Feedback ===&lt;br /&gt;
Der Coach vermittelt seinen Clients das gute Gefühl, dass sie bekommen können, was sie erreichen möchten, indem sie sich bewußt machen, über welchen Reichtum an Ressourcen sie tatsächlich verfügen.&lt;br /&gt;
Hierzu gibt er ihnen möglichst spezifisches, kontinuierliches Feedback, um die entsprechende Motivation aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entwickeln hierzu in der Community eine differenzierte Körper-Sprache [[StenoMotion]], welche besonders für Clients wichtig ist, deren Audio-Kanal wenig oder gar nicht ansprechbar ist (Hörbehinderte).&lt;br /&gt;
Das positive Feedback kann hierbei spezifisch an die Clients und deren Performance-Ziele angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belohnungs-Signale ===&lt;br /&gt;
''(bitte in der Community zielgruppenspezifisch weitere Ausdrücke einsetzen und später das ganze Wortfeld auf eigenen Wikiseiten weiterpflegen)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbal ====&lt;br /&gt;
Neben elementaren Interjektionen, gibt es auch differenziertes verbales Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Interjektionen =====&lt;br /&gt;
Ok, Ja, jawoll, na also, so läuft's, heh-heh, schon besser, schon viel besser, bravo, gut, sehr gut, du hast es, ausgezeichnet, perfekt, exzellent, wow, fantastisch, irre, optimal, supi, super, mega-gut, geil, geilo, vollgeil, gigageil, voll fett, echt krass, voll krass, bühnenreif, Goldmedaille verdächtig, ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== differenziertes verbales Feedback =====&lt;br /&gt;
Deine Gestik (in deiner letzten Übung) stimmt jetzt schon viel besser mit deiner Rede überein.&lt;br /&gt;
Deine Gesten sind jetzt schon viel runder, markiger, etc..&lt;br /&gt;
Deine Haltung zeigt schon viel mehr Selbstbewusstsein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Non-Verbal ====&lt;br /&gt;
Lächeln, Klatschen, Schnalzen, Schulterklopfen, anerkennend anschauen, Umarmen, Daumen nach oben, Pfeifen, Jubelrufe, Summen, Singen, Freudentanz, Olfaktorische, Gustatorische Reinforcements (z.B. gemeinsames Essen, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mischsignale: Integration von Verbal und Non-Verbal ====&lt;br /&gt;
Um die volle Bandbreite möglicher Reinforcement-Signale auf allen wichtigen Sinneskanälen zu erschliessen, bietet sich an, eine VAK Körpersprache [[StenoMotion]] zu entwickeln, bei der simultan Signale auf mehreren Kanälen gegeben werden. Beispielsweise kann das rein verbale Feedback&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Deine Gesten sind jetzt schon viel runder, markiger, etc.. Deine Haltung zeigt schon viel mehr Selbstbewusstsein ...&amp;quot;'' vom Coach einerseits in Körpersprache gespiegelt und  zusätzlich mit körpersprachlichem Belohnungs-Feedback angereichert werden. StenoMotion kann hierbei expressive Gesten mit beliebigen sprachlichen Detailhinweisen (in stenografischer Körpersprache kodiert) verbinden, die weit hinausgeht über das einfache &amp;quot;Thumps up&amp;quot;. Ein weiterer Vorteil liegt in der Redundanz, die das Belohnungsfeedback auch in akustisch ungünstigen Umgebungen, aus größerer Entfernung (z.B. im sportl. Umfeld) sicherer und gezielter an den Emfänger leitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching Übung: Feedback+Stretching ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Übung in einer Gruppe von 3-4 Teilnehmern trainiert verschiedene Arten von Belohnung und Ermunterung zur Leistungssteigerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Performer setzt sich ein Leistungsziel innerhalb eines entsprechenden Kontextes&lt;br /&gt;
# Die Gruppe denkt sich ein Performer-zentriertes Rollenspiel aus. (Spieldauer = ca. 5 Minuten)&lt;br /&gt;
# Die Gruppe führt zusammen mit dem Coach das Rollenspiel durch&lt;br /&gt;
## Der Coach gibt kontinuierliches Belohnungsfeedback&lt;br /&gt;
## Die Gruppe simuliert den Kontext für den Performer&lt;br /&gt;
# Die Gruppe bewertet die Performance und macht Verbesserungsvorschläge&lt;br /&gt;
## Was wurde beobachtet&lt;br /&gt;
## Was gefiel besonders gut&lt;br /&gt;
## Was könnte verbessert werden (in Form von Vorschlägen für den Performer) z.B.&lt;br /&gt;
### Mehr sinneskanal-spezifische Ansprachen machen (VAK)&lt;br /&gt;
### Augenkontakt halten&lt;br /&gt;
### Mehr Metaphern verwenden&lt;br /&gt;
### ...&lt;br /&gt;
# Der Performer wählt (Verbesserungs-)Vorschläge aus und wiederholt das Spiel für weitere 2-3 Minuten&lt;br /&gt;
# Mit einem anderen Performer wird das Rollenspiel(3-5) solange wiederholt bis jeder einmal die Performer-Rolle gespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Coaching (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom32.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgrenzung zur Therapie: http://www.landsiedel-seminare.de/newsletter/2006-05/coaching.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Umoser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Coaching&amp;diff=15460</id>
		<title>Coaching</title>
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				<updated>2017-01-08T10:42:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Umoser: /* Coaching ist lösungs- und zielorientiert */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Training, Beratung, Therapie, Mental Training, Mental Coaching] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunfts-Metapher Kutsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das englische Wort &amp;quot;[[Coach]]&amp;quot; bedeutet im Deutschen Kutscher, Kutsche oder Wagen. Der Kutscher ist eine Hilfe für den Fahrgast (''Coachee'' oder auch [[Client]]), auf dem Weg zum Ziel.&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit einem Trainer ist der Coach z.B. im Sport dafür da, den Sportler dabei zu unterstützen alle persönlichen, motivatorischen Dinge aus dem Weg zu räumen, die ihn auf dem Weg zu seinem Ziel behindern können. Ein Trainer ist dafür da, ihn technisch so zu unterstützen, dass er sein Ziel bestmöglich erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching als dreistufiger Prozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaching''' bezeichnet den dreistufigen Prozess:&lt;br /&gt;
* Ausgangszustand erforschen&lt;br /&gt;
* [[Ziel]] klären&lt;br /&gt;
* [[Strategie]]n &lt;br /&gt;
** zur Zielerreichung finden &lt;br /&gt;
** mental einüben&lt;br /&gt;
** praktisch umsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching ist lösungs- und zielorientiert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Zielzustand und weniger auf dem Problemzustand, welcher möglichst schnell in den Zielzustand überführt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeiten und Werkzeuge des NLP-Trainers konzentrieren sich auf wohlgeformte Ziele sowie das Modellieren außergewöhnlicher Leistungs-Vorbilder. Charakteristisch ist hierbei das schrittweise Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition &amp;quot;klientenzentriertes professionelles Coaching&amp;quot; des ECA==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klientenzentriertes professionelles Coaching ist lösungs-, potential- und zielorientierte, gleichberechtigte und partnerschaftliche Beratung und Begleitung, unter Berücksichtigung der persönlich zu entwickelnden Fähigkeiten und Ziele des Klienten. Der gesunde Klient vereinbart die Verwirklichung seiner beruflichen und oder persönlichen Coaching Ziele. Das Vorgehen hierbei ist immer vertraulich, autonom, partnerschaftlich und klientenorientiert. Professionelles Coaching beinhaltet aber auch die Aufarbeitung, Verarbeitung und Überwindung individueller Arbeits- und Lebens-Konflikte, „Missverständnisse und Verwechslungen“ in Kommunikation, Ambivalenzen im Denken &amp;amp; Verhalten, Störungen in Emotion und Reaktion, Neuorientierung und Zufriedenheit für die Zukunft. Das Erarbeiten eines neuen beruflichen oder privaten Lebens oder Entwicklung einer neuen Lebens-Biografie kann Bestandteil einer Neuorientierung im professionellen Coaching sein. Auf Wunsch des Klienten kann nicht nur das berufliche, sondern auch das private soziale Umfeld (Familie, Partner, Bezugspersonen) diskret in das Coaching einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Coaching Vereinbarung kann mündlich oder schriftlich erfolgen und ist verbindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was zeichnet einen attraktiven Coach aus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Coach ist ein professioneller, wohlwollend-neutraler Zuhörer, der aufgrund seiner Erfahrung (Ausbildung, Reflexion, ...) über einen reichen Fundus von Strategien und Interventionsmustern verfügt. Der geübte Coach folgt dem Client in seine Erlebniswelt und lässt sich auf seine Sprache, seine Verarbeitungsweise und seine Bewertungen ein. So wird es dem Coach gelingen, optimalen Rapport aufzubauen, den Client zu &amp;quot;verstehen&amp;quot; und bestmögliche Veränderung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Coach hilft seinen Klienten ihre Fähigkeiten bestmöglichst zu entwickeln. Dabei werden Stärken herausgearbeitet und gleichzeitig Widerstände und störende Interferenzen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Effizientes Coaching verbessert die sach- als auch beziehungsbezogene Leistung im Team.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching ist Clienten-zentriert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Coaching steht der Client im Mittelpunkt aller Interaktion und nicht der Coach - das ist eine Abgrenzung zu Freundschaft. Der Coach ist für den Clienten da und nie umgekehrt. &lt;br /&gt;
Da auch im Coaching ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen bestehen sollte, wird für Coaching üblicherweise bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, innovative Form von Coaching ist [[PeerToPeer Coaching]], als eine Praxis von freundschaftlicher Interaktion auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu den Glaubens-Sätzen eines Coaches gehören ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Resourcen des Klienten sind genügend vorhanden; der Coach muss diese nur aktivieren.&lt;br /&gt;
* Die Performance des Klienten wird durch angemessene Ermutigung und Feedback gesteigert.&lt;br /&gt;
* Jede Person hat eine hervorragende Eigenschaft, mit der sie alle anderen übertreffen kann, wenn der Coach angemessen ermutigt und Feedback gibt.&lt;br /&gt;
* Je mehr die Klienten sich bewusst werden, welche Aktionen sie bereits gut ausführen können, desto leichter können sie ihre Fähigkeiten erweitern.&lt;br /&gt;
* Klienten verbessern ihre Performance, indem sie ermutigt werden, ihre Grenzen auszuloten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching, Therapie, Beratung... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaching''' ist die Arbeit mit ''gesunden'' Menschen. Es orientiert sich an Fitness-Modellen der Geschäftswelt als auch des Sports.&lt;br /&gt;
Hierbei liegt die Aufmerksamkeit auf Ressourcen und Fähigkeiten, Träumen, wohlgeformten Zielen, Identitätsstärkung, Werten, Strategien des Denkens und Handelns. Coaching ist zielorientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Therapie''' ist die Arbeit mit gesunden und ''kranken'' Menschen und legt in der klassischen Form mehr Wert auf Aufarbeitung alter Probleme und Konflikte und ist somit mehr &amp;quot;problem-orientiert&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beratung''' wird in sehr vielen Zusammenhängen gebraucht, mit leichtem Schwerpunkt in Richtung Therapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Englischen wird Berater differenziert in ''Counselor'' sowie in ''Consultant''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaches und Counselors''' konzentrieren sich hauptsächlich auf die Förderung von Einzel-Klienten, während &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Consultants''' auch die sozialen Bezugspersonen (besonders im betrieblichen Umfeld) beraten und in diesem größeren Kontext intervenieren. Der Fokus des Consultants liegt dem entsprechend mehr auf der &amp;quot;Meta-Position&amp;quot; (Vermittlung von Problemlösungs-Strategien, Konzepten von Change-Management), während der ''Coach'' vorwiegend seine Klienten stimuliert, die eigenen Resourcen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsstil des Coaches: Kontingente Belohnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dilts characterisiert den [typischen] Führungsstil des Coaches als&lt;br /&gt;
''Kontingente Belohnung'': Dies ist nach seiner Aussage ein ziemlich direkter Führungsstil, bei dem die Art der Belohnung mit dem Client ausgehandelt wird.&lt;br /&gt;
Ein guter Coach belohnt nicht nur den Client, sondern macht dem Client, die Art des Belohnungsmusters bewusst durch verbale, non-verbale und Misch-Signale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezifisches, kontinuierliches Belohnungs Feedback ===&lt;br /&gt;
Der Coach vermittelt seinen Clients das gute Gefühl, dass sie bekommen können, was sie erreichen möchten, indem sie sich bewußt machen, über welchen Reichtum an Ressourcen sie tatsächlich verfügen.&lt;br /&gt;
Hierzu gibt er ihnen möglichst spezifisches, kontinuierliches Feedback, um die entsprechende Motivation aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entwickeln hierzu in der Community eine differenzierte Körper-Sprache [[StenoMotion]], welche besonders für Clients wichtig ist, deren Audio-Kanal wenig oder gar nicht ansprechbar ist (Hörbehinderte).&lt;br /&gt;
Das positive Feedback kann hierbei spezifisch an die Clients und deren Performance-Ziele angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belohnungs-Signale ===&lt;br /&gt;
''(bitte in der Community zielgruppenspezifisch weitere Ausdrücke einsetzen und später das ganze Wortfeld auf eigenen Wikiseiten weiterpflegen)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbal ====&lt;br /&gt;
Neben elementaren Interjektionen, gibt es auch differenziertes verbales Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Interjektionen =====&lt;br /&gt;
Ok, Ja, jawoll, na also, so läuft's, heh-heh, schon besser, schon viel besser, bravo, gut, sehr gut, du hast es, ausgezeichnet, perfekt, exzellent, wow, fantastisch, irre, optimal, supi, super, mega-gut, geil, geilo, vollgeil, gigageil, voll fett, echt krass, voll krass, bühnenreif, Goldmedaille verdächtig, ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== differenziertes verbales Feedback =====&lt;br /&gt;
Deine Gestik (in deiner letzten Übung) stimmt jetzt schon viel besser mit deiner Rede überein.&lt;br /&gt;
Deine Gesten sind jetzt schon viel runder, markiger, etc..&lt;br /&gt;
Deine Haltung zeigt schon viel mehr Selbstbewusstsein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Non-Verbal ====&lt;br /&gt;
Lächeln, Klatschen, Schnalzen, Schulterklopfen, anerkennend anschauen, Umarmen, Daumen nach oben, Pfeifen, Jubelrufe, Summen, Singen, Freudentanz, Olfaktorische, Gustatorische Reinforcements (z.B. gemeinsames Essen, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mischsignale: Integration von Verbal und Non-Verbal ====&lt;br /&gt;
Um die volle Bandbreite möglicher Reinforcement-Signale auf allen wichtigen Sinneskanälen zu erschliessen, bietet sich an, eine VAK Körpersprache [[StenoMotion]] zu entwickeln, bei der simultan Signale auf mehreren Kanälen gegeben werden. Beispielsweise kann das rein verbale Feedback&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Deine Gesten sind jetzt schon viel runder, markiger, etc.. Deine Haltung zeigt schon viel mehr Selbstbewusstsein ...&amp;quot;'' vom Coach einerseits in Körpersprache gespiegelt und  zusätzlich mit körpersprachlichem Belohnungs-Feedback angereichert werden. StenoMotion kann hierbei expressive Gesten mit beliebigen sprachlichen Detailhinweisen (in stenografischer Körpersprache kodiert) verbinden, die weit hinausgeht über das einfache &amp;quot;Thumps up&amp;quot;. Ein weiterer Vorteil liegt in der Redundanz, die das Belohnungsfeedback auch in akustisch ungünstigen Umgebungen, aus größerer Entfernung (z.B. im sportl. Umfeld) sicherer und gezielter an den Emfänger leitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching Übung: Feedback+Stretching ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Übung in einer Gruppe von 3-4 Teilnehmern trainiert verschiedene Arten von Belohnung und Ermunterung zur Leistungssteigerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Performer setzt sich ein Leistungsziel innerhalb eines entsprechenden Kontextes&lt;br /&gt;
# Die Gruppe denkt sich ein Performer-zentriertes Rollenspiel aus. (Spieldauer = ca. 5 Minuten)&lt;br /&gt;
# Die Gruppe führt zusammen mit dem Coach das Rollenspiel durch&lt;br /&gt;
## Der Coach gibt kontinuierliches Belohnungsfeedback&lt;br /&gt;
## Die Gruppe simuliert den Kontext für den Performer&lt;br /&gt;
# Die Gruppe bewertet die Performance und macht Verbesserungsvorschläge&lt;br /&gt;
## Was wurde beobachtet&lt;br /&gt;
## Was gefiel besonders gut&lt;br /&gt;
## Was könnte verbessert werden (in Form von Vorschlägen für den Performer) z.B.&lt;br /&gt;
### Mehr sinneskanal-spezifische Ansprachen machen (VAK)&lt;br /&gt;
### Augenkontakt halten&lt;br /&gt;
### Mehr Metaphern verwenden&lt;br /&gt;
### ...&lt;br /&gt;
# Der Performer wählt (Verbesserungs-)Vorschläge aus und wiederholt das Spiel für weitere 2-3 Minuten&lt;br /&gt;
# Mit einem anderen Performer wird das Rollenspiel(3-5) solange wiederholt bis jeder einmal die Performer-Rolle gespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Coaching (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom32.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgrenzung zur Therapie: http://www.landsiedel-seminare.de/newsletter/2006-05/coaching.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Umoser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Coaching&amp;diff=15459</id>
		<title>Coaching</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Coaching&amp;diff=15459"/>
				<updated>2017-01-08T10:41:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Umoser: /* Coaching als dreistufiger Prozess */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Training, Beratung, Therapie, Mental Training, Mental Coaching] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunfts-Metapher Kutsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das englische Wort &amp;quot;[[Coach]]&amp;quot; bedeutet im Deutschen Kutscher, Kutsche oder Wagen. Der Kutscher ist eine Hilfe für den Fahrgast (''Coachee'' oder auch [[Client]]), auf dem Weg zum Ziel.&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit einem Trainer ist der Coach z.B. im Sport dafür da, den Sportler dabei zu unterstützen alle persönlichen, motivatorischen Dinge aus dem Weg zu räumen, die ihn auf dem Weg zu seinem Ziel behindern können. Ein Trainer ist dafür da, ihn technisch so zu unterstützen, dass er sein Ziel bestmöglich erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching als dreistufiger Prozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaching''' bezeichnet den dreistufigen Prozess:&lt;br /&gt;
* Ausgangszustand erforschen&lt;br /&gt;
* [[Ziel]] klären&lt;br /&gt;
* [[Strategie]]n &lt;br /&gt;
** zur Zielerreichung finden &lt;br /&gt;
** mental einüben&lt;br /&gt;
** praktisch umsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching ist lösungs- und zielorientiert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Zielzustand und weniger auf dem Problemzustand, welchletzterer möglichst schnell in den Zielzustand überführt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeiten und Werkzeuge des NLP-Trainers konzentrieren sich auf wohlgeformte Ziele sowie das Modellieren aussergewöhnlicher Leistungs-Vorbilder. Charakteristisch ist hierbei das schrittweise Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition &amp;quot;klientenzentriertes professionelles Coaching&amp;quot; des ECA==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klientenzentriertes professionelles Coaching ist lösungs-, potential- und zielorientierte, gleichberechtigte und partnerschaftliche Beratung und Begleitung, unter Berücksichtigung der persönlich zu entwickelnden Fähigkeiten und Ziele des Klienten. Der gesunde Klient vereinbart die Verwirklichung seiner beruflichen und oder persönlichen Coaching Ziele. Das Vorgehen hierbei ist immer vertraulich, autonom, partnerschaftlich und klientenorientiert. Professionelles Coaching beinhaltet aber auch die Aufarbeitung, Verarbeitung und Überwindung individueller Arbeits- und Lebens-Konflikte, „Missverständnisse und Verwechslungen“ in Kommunikation, Ambivalenzen im Denken &amp;amp; Verhalten, Störungen in Emotion und Reaktion, Neuorientierung und Zufriedenheit für die Zukunft. Das Erarbeiten eines neuen beruflichen oder privaten Lebens oder Entwicklung einer neuen Lebens-Biografie kann Bestandteil einer Neuorientierung im professionellen Coaching sein. Auf Wunsch des Klienten kann nicht nur das berufliche, sondern auch das private soziale Umfeld (Familie, Partner, Bezugspersonen) diskret in das Coaching einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Coaching Vereinbarung kann mündlich oder schriftlich erfolgen und ist verbindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was zeichnet einen attraktiven Coach aus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Coach ist ein professioneller, wohlwollend-neutraler Zuhörer, der aufgrund seiner Erfahrung (Ausbildung, Reflexion, ...) über einen reichen Fundus von Strategien und Interventionsmustern verfügt. Der geübte Coach folgt dem Client in seine Erlebniswelt und lässt sich auf seine Sprache, seine Verarbeitungsweise und seine Bewertungen ein. So wird es dem Coach gelingen, optimalen Rapport aufzubauen, den Client zu &amp;quot;verstehen&amp;quot; und bestmögliche Veränderung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Coach hilft seinen Klienten ihre Fähigkeiten bestmöglichst zu entwickeln. Dabei werden Stärken herausgearbeitet und gleichzeitig Widerstände und störende Interferenzen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Effizientes Coaching verbessert die sach- als auch beziehungsbezogene Leistung im Team.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching ist Clienten-zentriert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Coaching steht der Client im Mittelpunkt aller Interaktion und nicht der Coach - das ist eine Abgrenzung zu Freundschaft. Der Coach ist für den Clienten da und nie umgekehrt. &lt;br /&gt;
Da auch im Coaching ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen bestehen sollte, wird für Coaching üblicherweise bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, innovative Form von Coaching ist [[PeerToPeer Coaching]], als eine Praxis von freundschaftlicher Interaktion auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu den Glaubens-Sätzen eines Coaches gehören ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Resourcen des Klienten sind genügend vorhanden; der Coach muss diese nur aktivieren.&lt;br /&gt;
* Die Performance des Klienten wird durch angemessene Ermutigung und Feedback gesteigert.&lt;br /&gt;
* Jede Person hat eine hervorragende Eigenschaft, mit der sie alle anderen übertreffen kann, wenn der Coach angemessen ermutigt und Feedback gibt.&lt;br /&gt;
* Je mehr die Klienten sich bewusst werden, welche Aktionen sie bereits gut ausführen können, desto leichter können sie ihre Fähigkeiten erweitern.&lt;br /&gt;
* Klienten verbessern ihre Performance, indem sie ermutigt werden, ihre Grenzen auszuloten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching, Therapie, Beratung... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaching''' ist die Arbeit mit ''gesunden'' Menschen. Es orientiert sich an Fitness-Modellen der Geschäftswelt als auch des Sports.&lt;br /&gt;
Hierbei liegt die Aufmerksamkeit auf Ressourcen und Fähigkeiten, Träumen, wohlgeformten Zielen, Identitätsstärkung, Werten, Strategien des Denkens und Handelns. Coaching ist zielorientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Therapie''' ist die Arbeit mit gesunden und ''kranken'' Menschen und legt in der klassischen Form mehr Wert auf Aufarbeitung alter Probleme und Konflikte und ist somit mehr &amp;quot;problem-orientiert&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beratung''' wird in sehr vielen Zusammenhängen gebraucht, mit leichtem Schwerpunkt in Richtung Therapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Englischen wird Berater differenziert in ''Counselor'' sowie in ''Consultant''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaches und Counselors''' konzentrieren sich hauptsächlich auf die Förderung von Einzel-Klienten, während &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Consultants''' auch die sozialen Bezugspersonen (besonders im betrieblichen Umfeld) beraten und in diesem größeren Kontext intervenieren. Der Fokus des Consultants liegt dem entsprechend mehr auf der &amp;quot;Meta-Position&amp;quot; (Vermittlung von Problemlösungs-Strategien, Konzepten von Change-Management), während der ''Coach'' vorwiegend seine Klienten stimuliert, die eigenen Resourcen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsstil des Coaches: Kontingente Belohnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dilts characterisiert den [typischen] Führungsstil des Coaches als&lt;br /&gt;
''Kontingente Belohnung'': Dies ist nach seiner Aussage ein ziemlich direkter Führungsstil, bei dem die Art der Belohnung mit dem Client ausgehandelt wird.&lt;br /&gt;
Ein guter Coach belohnt nicht nur den Client, sondern macht dem Client, die Art des Belohnungsmusters bewusst durch verbale, non-verbale und Misch-Signale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezifisches, kontinuierliches Belohnungs Feedback ===&lt;br /&gt;
Der Coach vermittelt seinen Clients das gute Gefühl, dass sie bekommen können, was sie erreichen möchten, indem sie sich bewußt machen, über welchen Reichtum an Ressourcen sie tatsächlich verfügen.&lt;br /&gt;
Hierzu gibt er ihnen möglichst spezifisches, kontinuierliches Feedback, um die entsprechende Motivation aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entwickeln hierzu in der Community eine differenzierte Körper-Sprache [[StenoMotion]], welche besonders für Clients wichtig ist, deren Audio-Kanal wenig oder gar nicht ansprechbar ist (Hörbehinderte).&lt;br /&gt;
Das positive Feedback kann hierbei spezifisch an die Clients und deren Performance-Ziele angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belohnungs-Signale ===&lt;br /&gt;
''(bitte in der Community zielgruppenspezifisch weitere Ausdrücke einsetzen und später das ganze Wortfeld auf eigenen Wikiseiten weiterpflegen)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbal ====&lt;br /&gt;
Neben elementaren Interjektionen, gibt es auch differenziertes verbales Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Interjektionen =====&lt;br /&gt;
Ok, Ja, jawoll, na also, so läuft's, heh-heh, schon besser, schon viel besser, bravo, gut, sehr gut, du hast es, ausgezeichnet, perfekt, exzellent, wow, fantastisch, irre, optimal, supi, super, mega-gut, geil, geilo, vollgeil, gigageil, voll fett, echt krass, voll krass, bühnenreif, Goldmedaille verdächtig, ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== differenziertes verbales Feedback =====&lt;br /&gt;
Deine Gestik (in deiner letzten Übung) stimmt jetzt schon viel besser mit deiner Rede überein.&lt;br /&gt;
Deine Gesten sind jetzt schon viel runder, markiger, etc..&lt;br /&gt;
Deine Haltung zeigt schon viel mehr Selbstbewusstsein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Non-Verbal ====&lt;br /&gt;
Lächeln, Klatschen, Schnalzen, Schulterklopfen, anerkennend anschauen, Umarmen, Daumen nach oben, Pfeifen, Jubelrufe, Summen, Singen, Freudentanz, Olfaktorische, Gustatorische Reinforcements (z.B. gemeinsames Essen, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mischsignale: Integration von Verbal und Non-Verbal ====&lt;br /&gt;
Um die volle Bandbreite möglicher Reinforcement-Signale auf allen wichtigen Sinneskanälen zu erschliessen, bietet sich an, eine VAK Körpersprache [[StenoMotion]] zu entwickeln, bei der simultan Signale auf mehreren Kanälen gegeben werden. Beispielsweise kann das rein verbale Feedback&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Deine Gesten sind jetzt schon viel runder, markiger, etc.. Deine Haltung zeigt schon viel mehr Selbstbewusstsein ...&amp;quot;'' vom Coach einerseits in Körpersprache gespiegelt und  zusätzlich mit körpersprachlichem Belohnungs-Feedback angereichert werden. StenoMotion kann hierbei expressive Gesten mit beliebigen sprachlichen Detailhinweisen (in stenografischer Körpersprache kodiert) verbinden, die weit hinausgeht über das einfache &amp;quot;Thumps up&amp;quot;. Ein weiterer Vorteil liegt in der Redundanz, die das Belohnungsfeedback auch in akustisch ungünstigen Umgebungen, aus größerer Entfernung (z.B. im sportl. Umfeld) sicherer und gezielter an den Emfänger leitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching Übung: Feedback+Stretching ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Übung in einer Gruppe von 3-4 Teilnehmern trainiert verschiedene Arten von Belohnung und Ermunterung zur Leistungssteigerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Performer setzt sich ein Leistungsziel innerhalb eines entsprechenden Kontextes&lt;br /&gt;
# Die Gruppe denkt sich ein Performer-zentriertes Rollenspiel aus. (Spieldauer = ca. 5 Minuten)&lt;br /&gt;
# Die Gruppe führt zusammen mit dem Coach das Rollenspiel durch&lt;br /&gt;
## Der Coach gibt kontinuierliches Belohnungsfeedback&lt;br /&gt;
## Die Gruppe simuliert den Kontext für den Performer&lt;br /&gt;
# Die Gruppe bewertet die Performance und macht Verbesserungsvorschläge&lt;br /&gt;
## Was wurde beobachtet&lt;br /&gt;
## Was gefiel besonders gut&lt;br /&gt;
## Was könnte verbessert werden (in Form von Vorschlägen für den Performer) z.B.&lt;br /&gt;
### Mehr sinneskanal-spezifische Ansprachen machen (VAK)&lt;br /&gt;
### Augenkontakt halten&lt;br /&gt;
### Mehr Metaphern verwenden&lt;br /&gt;
### ...&lt;br /&gt;
# Der Performer wählt (Verbesserungs-)Vorschläge aus und wiederholt das Spiel für weitere 2-3 Minuten&lt;br /&gt;
# Mit einem anderen Performer wird das Rollenspiel(3-5) solange wiederholt bis jeder einmal die Performer-Rolle gespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Coaching (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom32.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgrenzung zur Therapie: http://www.landsiedel-seminare.de/newsletter/2006-05/coaching.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Umoser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Coaching&amp;diff=15458</id>
		<title>Coaching</title>
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				<updated>2017-01-08T10:40:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Umoser: /* Herkunfts-Metapher Kutsche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Training, Beratung, Therapie, Mental Training, Mental Coaching] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunfts-Metapher Kutsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das englische Wort &amp;quot;[[Coach]]&amp;quot; bedeutet im Deutschen Kutscher, Kutsche oder Wagen. Der Kutscher ist eine Hilfe für den Fahrgast (''Coachee'' oder auch [[Client]]), auf dem Weg zum Ziel.&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit einem Trainer ist der Coach z.B. im Sport dafür da, den Sportler dabei zu unterstützen alle persönlichen, motivatorischen Dinge aus dem Weg zu räumen, die ihn auf dem Weg zu seinem Ziel behindern können. Ein Trainer ist dafür da, ihn technisch so zu unterstützen, dass er sein Ziel bestmöglich erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching als dreistufiger Prozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaching''' bezeichnet den dreistufigen Prozess:&lt;br /&gt;
* AusgangsZustand erforschen&lt;br /&gt;
* [[Ziel]] klären&lt;br /&gt;
* [[Strategie]]n &lt;br /&gt;
** zur Zielerreichung finden &lt;br /&gt;
** mental einüben&lt;br /&gt;
** praktisch umsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching ist lösungs- und zielorientiert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Zielzustand und weniger auf dem Problemzustand, welchletzterer möglichst schnell in den Zielzustand überführt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeiten und Werkzeuge des NLP-Trainers konzentrieren sich auf wohlgeformte Ziele sowie das Modellieren aussergewöhnlicher Leistungs-Vorbilder. Charakteristisch ist hierbei das schrittweise Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition &amp;quot;klientenzentriertes professionelles Coaching&amp;quot; des ECA==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klientenzentriertes professionelles Coaching ist lösungs-, potential- und zielorientierte, gleichberechtigte und partnerschaftliche Beratung und Begleitung, unter Berücksichtigung der persönlich zu entwickelnden Fähigkeiten und Ziele des Klienten. Der gesunde Klient vereinbart die Verwirklichung seiner beruflichen und oder persönlichen Coaching Ziele. Das Vorgehen hierbei ist immer vertraulich, autonom, partnerschaftlich und klientenorientiert. Professionelles Coaching beinhaltet aber auch die Aufarbeitung, Verarbeitung und Überwindung individueller Arbeits- und Lebens-Konflikte, „Missverständnisse und Verwechslungen“ in Kommunikation, Ambivalenzen im Denken &amp;amp; Verhalten, Störungen in Emotion und Reaktion, Neuorientierung und Zufriedenheit für die Zukunft. Das Erarbeiten eines neuen beruflichen oder privaten Lebens oder Entwicklung einer neuen Lebens-Biografie kann Bestandteil einer Neuorientierung im professionellen Coaching sein. Auf Wunsch des Klienten kann nicht nur das berufliche, sondern auch das private soziale Umfeld (Familie, Partner, Bezugspersonen) diskret in das Coaching einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Coaching Vereinbarung kann mündlich oder schriftlich erfolgen und ist verbindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was zeichnet einen attraktiven Coach aus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Coach ist ein professioneller, wohlwollend-neutraler Zuhörer, der aufgrund seiner Erfahrung (Ausbildung, Reflexion, ...) über einen reichen Fundus von Strategien und Interventionsmustern verfügt. Der geübte Coach folgt dem Client in seine Erlebniswelt und lässt sich auf seine Sprache, seine Verarbeitungsweise und seine Bewertungen ein. So wird es dem Coach gelingen, optimalen Rapport aufzubauen, den Client zu &amp;quot;verstehen&amp;quot; und bestmögliche Veränderung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Coach hilft seinen Klienten ihre Fähigkeiten bestmöglichst zu entwickeln. Dabei werden Stärken herausgearbeitet und gleichzeitig Widerstände und störende Interferenzen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Effizientes Coaching verbessert die sach- als auch beziehungsbezogene Leistung im Team.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching ist Clienten-zentriert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Coaching steht der Client im Mittelpunkt aller Interaktion und nicht der Coach - das ist eine Abgrenzung zu Freundschaft. Der Coach ist für den Clienten da und nie umgekehrt. &lt;br /&gt;
Da auch im Coaching ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen bestehen sollte, wird für Coaching üblicherweise bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, innovative Form von Coaching ist [[PeerToPeer Coaching]], als eine Praxis von freundschaftlicher Interaktion auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu den Glaubens-Sätzen eines Coaches gehören ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Resourcen des Klienten sind genügend vorhanden; der Coach muss diese nur aktivieren.&lt;br /&gt;
* Die Performance des Klienten wird durch angemessene Ermutigung und Feedback gesteigert.&lt;br /&gt;
* Jede Person hat eine hervorragende Eigenschaft, mit der sie alle anderen übertreffen kann, wenn der Coach angemessen ermutigt und Feedback gibt.&lt;br /&gt;
* Je mehr die Klienten sich bewusst werden, welche Aktionen sie bereits gut ausführen können, desto leichter können sie ihre Fähigkeiten erweitern.&lt;br /&gt;
* Klienten verbessern ihre Performance, indem sie ermutigt werden, ihre Grenzen auszuloten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching, Therapie, Beratung... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaching''' ist die Arbeit mit ''gesunden'' Menschen. Es orientiert sich an Fitness-Modellen der Geschäftswelt als auch des Sports.&lt;br /&gt;
Hierbei liegt die Aufmerksamkeit auf Ressourcen und Fähigkeiten, Träumen, wohlgeformten Zielen, Identitätsstärkung, Werten, Strategien des Denkens und Handelns. Coaching ist zielorientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Therapie''' ist die Arbeit mit gesunden und ''kranken'' Menschen und legt in der klassischen Form mehr Wert auf Aufarbeitung alter Probleme und Konflikte und ist somit mehr &amp;quot;problem-orientiert&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beratung''' wird in sehr vielen Zusammenhängen gebraucht, mit leichtem Schwerpunkt in Richtung Therapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Englischen wird Berater differenziert in ''Counselor'' sowie in ''Consultant''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Coaches und Counselors''' konzentrieren sich hauptsächlich auf die Förderung von Einzel-Klienten, während &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Consultants''' auch die sozialen Bezugspersonen (besonders im betrieblichen Umfeld) beraten und in diesem größeren Kontext intervenieren. Der Fokus des Consultants liegt dem entsprechend mehr auf der &amp;quot;Meta-Position&amp;quot; (Vermittlung von Problemlösungs-Strategien, Konzepten von Change-Management), während der ''Coach'' vorwiegend seine Klienten stimuliert, die eigenen Resourcen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsstil des Coaches: Kontingente Belohnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dilts characterisiert den [typischen] Führungsstil des Coaches als&lt;br /&gt;
''Kontingente Belohnung'': Dies ist nach seiner Aussage ein ziemlich direkter Führungsstil, bei dem die Art der Belohnung mit dem Client ausgehandelt wird.&lt;br /&gt;
Ein guter Coach belohnt nicht nur den Client, sondern macht dem Client, die Art des Belohnungsmusters bewusst durch verbale, non-verbale und Misch-Signale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezifisches, kontinuierliches Belohnungs Feedback ===&lt;br /&gt;
Der Coach vermittelt seinen Clients das gute Gefühl, dass sie bekommen können, was sie erreichen möchten, indem sie sich bewußt machen, über welchen Reichtum an Ressourcen sie tatsächlich verfügen.&lt;br /&gt;
Hierzu gibt er ihnen möglichst spezifisches, kontinuierliches Feedback, um die entsprechende Motivation aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entwickeln hierzu in der Community eine differenzierte Körper-Sprache [[StenoMotion]], welche besonders für Clients wichtig ist, deren Audio-Kanal wenig oder gar nicht ansprechbar ist (Hörbehinderte).&lt;br /&gt;
Das positive Feedback kann hierbei spezifisch an die Clients und deren Performance-Ziele angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belohnungs-Signale ===&lt;br /&gt;
''(bitte in der Community zielgruppenspezifisch weitere Ausdrücke einsetzen und später das ganze Wortfeld auf eigenen Wikiseiten weiterpflegen)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbal ====&lt;br /&gt;
Neben elementaren Interjektionen, gibt es auch differenziertes verbales Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Interjektionen =====&lt;br /&gt;
Ok, Ja, jawoll, na also, so läuft's, heh-heh, schon besser, schon viel besser, bravo, gut, sehr gut, du hast es, ausgezeichnet, perfekt, exzellent, wow, fantastisch, irre, optimal, supi, super, mega-gut, geil, geilo, vollgeil, gigageil, voll fett, echt krass, voll krass, bühnenreif, Goldmedaille verdächtig, ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== differenziertes verbales Feedback =====&lt;br /&gt;
Deine Gestik (in deiner letzten Übung) stimmt jetzt schon viel besser mit deiner Rede überein.&lt;br /&gt;
Deine Gesten sind jetzt schon viel runder, markiger, etc..&lt;br /&gt;
Deine Haltung zeigt schon viel mehr Selbstbewusstsein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Non-Verbal ====&lt;br /&gt;
Lächeln, Klatschen, Schnalzen, Schulterklopfen, anerkennend anschauen, Umarmen, Daumen nach oben, Pfeifen, Jubelrufe, Summen, Singen, Freudentanz, Olfaktorische, Gustatorische Reinforcements (z.B. gemeinsames Essen, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mischsignale: Integration von Verbal und Non-Verbal ====&lt;br /&gt;
Um die volle Bandbreite möglicher Reinforcement-Signale auf allen wichtigen Sinneskanälen zu erschliessen, bietet sich an, eine VAK Körpersprache [[StenoMotion]] zu entwickeln, bei der simultan Signale auf mehreren Kanälen gegeben werden. Beispielsweise kann das rein verbale Feedback&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Deine Gesten sind jetzt schon viel runder, markiger, etc.. Deine Haltung zeigt schon viel mehr Selbstbewusstsein ...&amp;quot;'' vom Coach einerseits in Körpersprache gespiegelt und  zusätzlich mit körpersprachlichem Belohnungs-Feedback angereichert werden. StenoMotion kann hierbei expressive Gesten mit beliebigen sprachlichen Detailhinweisen (in stenografischer Körpersprache kodiert) verbinden, die weit hinausgeht über das einfache &amp;quot;Thumps up&amp;quot;. Ein weiterer Vorteil liegt in der Redundanz, die das Belohnungsfeedback auch in akustisch ungünstigen Umgebungen, aus größerer Entfernung (z.B. im sportl. Umfeld) sicherer und gezielter an den Emfänger leitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coaching Übung: Feedback+Stretching ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Übung in einer Gruppe von 3-4 Teilnehmern trainiert verschiedene Arten von Belohnung und Ermunterung zur Leistungssteigerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Performer setzt sich ein Leistungsziel innerhalb eines entsprechenden Kontextes&lt;br /&gt;
# Die Gruppe denkt sich ein Performer-zentriertes Rollenspiel aus. (Spieldauer = ca. 5 Minuten)&lt;br /&gt;
# Die Gruppe führt zusammen mit dem Coach das Rollenspiel durch&lt;br /&gt;
## Der Coach gibt kontinuierliches Belohnungsfeedback&lt;br /&gt;
## Die Gruppe simuliert den Kontext für den Performer&lt;br /&gt;
# Die Gruppe bewertet die Performance und macht Verbesserungsvorschläge&lt;br /&gt;
## Was wurde beobachtet&lt;br /&gt;
## Was gefiel besonders gut&lt;br /&gt;
## Was könnte verbessert werden (in Form von Vorschlägen für den Performer) z.B.&lt;br /&gt;
### Mehr sinneskanal-spezifische Ansprachen machen (VAK)&lt;br /&gt;
### Augenkontakt halten&lt;br /&gt;
### Mehr Metaphern verwenden&lt;br /&gt;
### ...&lt;br /&gt;
# Der Performer wählt (Verbesserungs-)Vorschläge aus und wiederholt das Spiel für weitere 2-3 Minuten&lt;br /&gt;
# Mit einem anderen Performer wird das Rollenspiel(3-5) solange wiederholt bis jeder einmal die Performer-Rolle gespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Coaching (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom32.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgrenzung zur Therapie: http://www.landsiedel-seminare.de/newsletter/2006-05/coaching.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Umoser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Soziales_Panorama&amp;diff=15457</id>
		<title>Soziales Panorama</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Soziales_Panorama&amp;diff=15457"/>
				<updated>2017-01-08T10:38:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Umoser: /* Soziales Panorama */  Modalitäten -&amp;gt; Submodalitäten, kleinere Korrekturen an Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Soziales Panorama ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucas Derks entwickelte 1995 das Modell Soziales Panorama. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucas Derks geht dabei davon aus, dass die meisten Menschen ihre Beziehungen zu ihren Mitmenschen in Form einer inneren &amp;quot;Landschaft&amp;quot; wahrnehmen, die er soziales Panorama nennt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigene Person (das Selbstbild) steht dabei in der Mitte dieses Landschaftsbildes. Die Menschen, die in seinem Leben eine Rolle spielen, stehen jeweils um ihn herum. Sie werden dabei als feststehende Objekte im Raum wahrgenommen. &lt;br /&gt;
Je nachdem, wie wir uns durch internale Repräsentationen diese Menschen im Raum vorstellen, wird deutlich, auf welche Weise wir diese zwischenmenschliche Beziehung gestalten. Für diese internalen Repräsentationen wählt Der den Begriff Personifikation, um deutlich zu machen, dass es sich um das eigene Bild der Person handelt und nicht um die Person selbst. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das persönliche Soziale Panorama bildet damit den Ausgangspunkt für unser soziales Handeln. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Unterschiede zum NLP sind bei den Submodalitäten zu finden'''. &lt;br /&gt;
Einige Eigenschaften sind bei den Submodalitäten wichtiger als andere. Die Distanz zum/vom Objekt, die Grösse des Objekts und die Blickrichtung des Objekts sind dabei sehr entscheidend. Die Arbeit wird dadurch vereinfacht, dass man gesamthaft weniger Informationen hat, jedoch mehr zur eigentlichen Sache. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durch folgendes Vorgehen bekommen Sie Zugang zum Sozialen Panorama  eines anderen Menschen:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bitten Sie die Person, die Augen zu schließen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Lassen Sie die Person, an &amp;quot;alle Menschen auf der Welt&amp;quot; denken. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Fordern Sie die Person anschliessend auf, an eine einzelne Person oder an eine bestimmte Gruppe zu denken (z.B.: Familie, Mitarbeiter, Freunde). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Fragen Sie die Person, wo sie sich genau  diese Person/Gruppe  innerlich vorstellt, z.B: vorne, hinten, links, rechts, oben, unten? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Bitten Sie diese Person, auf den entsprechenden Punkt zu deuten, danach kann sie die Augen wieder öffnen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sozialen Panorama ist der Ort, aus Richtung und Distanz (in der wir uns andere Menschen vorstellen) die wichtigste soziale Untereigenschaft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wir repräsentieren unsere soziale Beziehung ganz wesentlich in einer räumlichen Ordnung:'''&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir hören, sehen und fühlen Personen in einer bestimmten Richtung und in einer bestimmten Distanz. Die vertikale Position, Körpergröße anderer Personen verglichen mit dem Selbst, ist meist mit Status und Selbstwert verbunden. Wer Personen in seinem Sozialen Panorama größer macht, als er sich selbst vorstellt, fühlt sich meist diesen Personen minderwertig und ordnet sich selbst einen geringeren Status zu. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Repräsentationen sozialer Beziehungen sind für das Konstrukt der Wirklichkeit ähnlich bedeutsam, wie die Repräsentation der Zeit in Form einer inneren Zeitlinie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Submodalitäten wie Grösse, Helligkeit, Klarheit usw. geben weiter Aufschluss, wie wir unser Soziales Panorama sehen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die Submodalitäten sind es, die uns die Möglichkeiten geben, unser Panorama entsprechend unseren Zielen zu verändern, so dass wir einen anderen Bezug zu unserer sozialen Umwelt bekommen. Wir sehen z.B. jemanden klarer, in einem anderen  Licht oder die Personifikation hat generell nicht mehr die Grösse und die bedrückende Nähe, in der sie vielleicht zuvor stand. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SP eignet sich hervorragend um ganz unterschiedliche soziale Bereiche wie Familie, Arbeitsumfeld, Schule etc. zu beleuchten bzw. zu analysieren und neu zu bewerten. Mit der geschickten, zielorientierten Veränderung der Modalitäten, bekommen wir einen anderen Bezug zu unserer sozialen Umgebung und damit ändern sich festgefahrene Positionen im Sozialen Panorama, die uns belasten können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Literatur:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Das Spiel sozialer Beziehungen“  NLP und die Struktur zwischenmenschlicher Erfahrung, Klett-Cotta Verlag, ISBN-10: 360894169X&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Belubü|Bernd Luginbühl]] 11:04, 1. Nov. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Umoser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Moment_of_Excellence&amp;diff=15454</id>
		<title>Moment of Excellence</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Moment_of_Excellence&amp;diff=15454"/>
				<updated>2017-01-08T10:09:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Umoser: /* Historisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Der '''Moment of Excellence''' ist eine besonders ressourcevolle Situation im Leben eines jeden Menschen, eine Situation, wo der oder die Betreffende in hervorragender Verfassung, im Vollbesitz aller Kräfte oder einfach gut drauf war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begründer des NLP waren Richard Bandler und John Grinder. Bandler begann im Auftrag von Robert Spitzer im Jahre 1972 Aufzeichnungen der Arbeit Fritz Pearls zu analysieren und transkribieren und für sich selbst und andere anwendbar zu machen. Später prägte er den Begriff Modelling für diese Art von Übersetzung. Es folgten Analysen von Virginia Satir und Milton H. Ericson. Aus den analysen entwickelten Bandler und Grinder Formate und Techniken, die für jedermann anwendbar wurden. Die Drei Grundfeiler des NLP lassen sich in Modeling, Coaching und Training zusammmenfassen. Das Format Moment of excellence wurde demnach in den 1970er Jahren aus den Analysen dieser 3 Therapeuten erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Der Moment of excellence ist der Bestmögliche Ressourcenvolle Zustand, den der Anwender des NLP-Formates in Bezug auf einen spezifischen Kontext erreichen kann. Sportler beispielsweise nutzen NLP als Mental Technik, um sportliche Höchstleistungen in ihren Disziplinen zu erreichen.  Weitere Möglichkeiten der Anwendung, wären Stresssituationen, Situationen die hohe Konzentration erfordern, ein Kontext, in dem man alles geben muss, Bühnensituationen, Vorträge, Prüfungen, Wettkämpfe usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anker finden ===&lt;br /&gt;
*Körperstelle zum [[Anker]]n festlegen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Du möchtest gerne einen ressourcevollen Zustand für Dich so fest verankern, dass Du ihn bei Bedarf jederzeit aktivieren kannst. Suche Dir dabei eine gut erreichbare Stelle am Körper aus.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Ressource ===&lt;br /&gt;
*Auswahl von drei Situationen, in denen der Coachee im guten Zustand war.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen irgendwann in Deinem Leben, wo Du Dich richtig gut gefühlt hast, oder / und Du in einer exzellenten Verfassung warst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auswahl der besten Situation&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Dann wähle von den drei Situationen eine aus, und zwar diejenige, die Dir jetzt am besten gefällt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacherleben der Situation ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gehe noch einmal in diese Situation hinein und erlebe sie noch einmal mit all Deinen Sinnen. Genieße das wunderbare Gefühl. Was siehst Du in diesem Moment? Welche Geräusche, Klänge, Worte oder Töne hörst Du? Welche Gefühlseindrücke hast Du in diesem Moment? Gibt es vielleicht einen bestimmten Geruch oder Geschmack in diesem Moment?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moment of Excellence und Ankern ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Erlebe noch einmal den entscheidenden Augenblick in dieser Situation. Suche Dir den schönsten Moment heraus. Genieße das wunderbare Gefühl ... und mache es stärker.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Physiologie des Moment of Exellence muss an dieser Stelle kommen. Während dieser Situation Anker setzen. Bei starker Reaktion, starke Berührung - bei schwacher Reaktion, schwache Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Separator ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm wieder ganz hierher zurück!&amp;quot; Besser: &amp;quot;Was für ein Tag ist heute?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A - weitere Anker ===&lt;br /&gt;
* Einen Titel für den Moment of Excellence finden und die beobachteten Bewegungen ausführen lassen. &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe an Dir ein paar kleine Veränderungen beobachtet.&amp;quot; - beschreiben - &amp;quot;Kannst Du sie jetzt genau so machen und zusätzlich ein Wort finden, welches das Gefühl am besten wieder gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B - Anker testen ===&lt;br /&gt;
* Ein neutrales Gespräch führen und dabei unauffällig die Stelle berühren. Die Physiologie des Moment of Excellence muss kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Future Pace ===&lt;br /&gt;
*Den Moment of Excellence in der Vorstellung auf eine zukünftige Situation anwenden, um den Anker zu überprüfen und zu festigen.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gibt es demnächst eine Situation, wo Du diesen Zustand gut gebrauchen kannst? Dann denke jetzt daran.&amp;quot; &lt;br /&gt;
:- Gleichzeitig Anker drücken und Physiologie beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öko-Check ===&lt;br /&gt;
* Dem Coachee bewusst machen, dass der Moment of Excellence nicht in jede Lebenslage passt.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen, wo dieser Zustand nicht sinnvoll oder angemessen wäre.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
Der Moment of Excellence wird auch als State of Excellence bezeichnet. Weitere NLP Formate, mit dem Ziel einen solch Ressourcenreichen Zustand zu ankern wären der &amp;quot;Ressource Super Charger&amp;quot;, sowie der &amp;quot;Circle of Excellence&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sport im State of Excellence: Mit NLP &amp;amp; mentalen Techniken zu sportlichen Höchstleistungen - Autor: Thomas Zerlauth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mentaltraining im Sport: Bessere Leistung bei Training und Wettkampf - Autor: Christian Sterr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magie gekonnter Präsentation: Wie Sie mit Hilfe von NLP Ihr Auftreten optimieren können - Autoren: Tad James und David Shephard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Umoser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Moment_of_Excellence&amp;diff=15453</id>
		<title>Moment of Excellence</title>
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				<updated>2017-01-08T10:08:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Umoser: /* Anwendung, Einsatz */ Rechtschreibkorrekturen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Der '''Moment of Excellence''' ist eine besonders ressourcevolle Situation im Leben eines jeden Menschen, eine Situation, wo der oder die Betreffende in hervorragender Verfassung, im Vollbesitz aller Kräfte oder einfach gut drauf war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begründer des NLP waren Richard Bandler und John Grinder. Bandler begann im Auftrag von Robert Spitzer im Jahre 1972 Aufzeichnungen der Arbeit Fritz Pearls zu analysieren und transkribieren und für sich selbst und andere anwendebar zu machen. Später prägte er den Begriff Modelling für diese Art von Übersetzung. Es folgten Analysen von Virginia Satir und Milton H. Ericson. Aus den analysen entwickelten Bandler und Grinder Formate und Techniken, die für jedermann anwendbar wurden. Die Drei Grundfeiler des NLP lassen sich in Modeling, Coaching und Training zusammmenfassen. Das Format Moment of excellence wurde demnach in den 1970er Jahren aus den Analysen dieser 3 Therapeuten erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Der Moment of excellence ist der Bestmögliche Ressourcenvolle Zustand, den der Anwender des NLP-Formates in Bezug auf einen spezifischen Kontext erreichen kann. Sportler beispielsweise nutzen NLP als Mental Technik, um sportliche Höchstleistungen in ihren Disziplinen zu erreichen.  Weitere Möglichkeiten der Anwendung, wären Stresssituationen, Situationen die hohe Konzentration erfordern, ein Kontext, in dem man alles geben muss, Bühnensituationen, Vorträge, Prüfungen, Wettkämpfe usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anker finden ===&lt;br /&gt;
*Körperstelle zum [[Anker]]n festlegen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Du möchtest gerne einen ressourcevollen Zustand für Dich so fest verankern, dass Du ihn bei Bedarf jederzeit aktivieren kannst. Suche Dir dabei eine gut erreichbare Stelle am Körper aus.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Ressource ===&lt;br /&gt;
*Auswahl von drei Situationen, in denen der Coachee im guten Zustand war.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen irgendwann in Deinem Leben, wo Du Dich richtig gut gefühlt hast, oder / und Du in einer exzellenten Verfassung warst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auswahl der besten Situation&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Dann wähle von den drei Situationen eine aus, und zwar diejenige, die Dir jetzt am besten gefällt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacherleben der Situation ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gehe noch einmal in diese Situation hinein und erlebe sie noch einmal mit all Deinen Sinnen. Genieße das wunderbare Gefühl. Was siehst Du in diesem Moment? Welche Geräusche, Klänge, Worte oder Töne hörst Du? Welche Gefühlseindrücke hast Du in diesem Moment? Gibt es vielleicht einen bestimmten Geruch oder Geschmack in diesem Moment?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moment of Excellence und Ankern ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Erlebe noch einmal den entscheidenden Augenblick in dieser Situation. Suche Dir den schönsten Moment heraus. Genieße das wunderbare Gefühl ... und mache es stärker.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Physiologie des Moment of Exellence muss an dieser Stelle kommen. Während dieser Situation Anker setzen. Bei starker Reaktion, starke Berührung - bei schwacher Reaktion, schwache Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Separator ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm wieder ganz hierher zurück!&amp;quot; Besser: &amp;quot;Was für ein Tag ist heute?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A - weitere Anker ===&lt;br /&gt;
* Einen Titel für den Moment of Excellence finden und die beobachteten Bewegungen ausführen lassen. &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe an Dir ein paar kleine Veränderungen beobachtet.&amp;quot; - beschreiben - &amp;quot;Kannst Du sie jetzt genau so machen und zusätzlich ein Wort finden, welches das Gefühl am besten wieder gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B - Anker testen ===&lt;br /&gt;
* Ein neutrales Gespräch führen und dabei unauffällig die Stelle berühren. Die Physiologie des Moment of Excellence muss kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Future Pace ===&lt;br /&gt;
*Den Moment of Excellence in der Vorstellung auf eine zukünftige Situation anwenden, um den Anker zu überprüfen und zu festigen.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gibt es demnächst eine Situation, wo Du diesen Zustand gut gebrauchen kannst? Dann denke jetzt daran.&amp;quot; &lt;br /&gt;
:- Gleichzeitig Anker drücken und Physiologie beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öko-Check ===&lt;br /&gt;
* Dem Coachee bewusst machen, dass der Moment of Excellence nicht in jede Lebenslage passt.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen, wo dieser Zustand nicht sinnvoll oder angemessen wäre.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
Der Moment of Excellence wird auch als State of Excellence bezeichnet. Weitere NLP Formate, mit dem Ziel einen solch Ressourcenreichen Zustand zu ankern wären der &amp;quot;Ressource Super Charger&amp;quot;, sowie der &amp;quot;Circle of Excellence&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sport im State of Excellence: Mit NLP &amp;amp; mentalen Techniken zu sportlichen Höchstleistungen - Autor: Thomas Zerlauth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mentaltraining im Sport: Bessere Leistung bei Training und Wettkampf - Autor: Christian Sterr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magie gekonnter Präsentation: Wie Sie mit Hilfe von NLP Ihr Auftreten optimieren können - Autoren: Tad James und David Shephard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Umoser</name></author>	</entry>

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