IBAL: Unterschied zwischen den Versionen

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=== 2. Installation: ===
 
=== 2. Installation: ===
Die Installation der Inhalte erfolgt mit der Technik der [[nested loop | nested loops]]. Eine Vertiefung erfolgt durch Demonstration, die weitere Vertiefung durch gesteuertes Üben der Teilnehmer. Durch die mehrfache Wiederholung des Basisinhaltes mit unterschiedlicher Stimulation der Submodalitäten (Layering) ergibt sich eine subbewusste Generalisierung des Inhalts.
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Die Installation der Inhalte erfolgt mit der Technik der [[nested Loops | nested Loops]]. Eine Vertiefung erfolgt durch Demonstration, die weitere Vertiefung durch gesteuertes Üben der Teilnehmer. Durch die mehrfache Wiederholung des Basisinhaltes mit unterschiedlicher Stimulation der Submodalitäten (Layering) ergibt sich eine subbewusste Generalisierung des Inhalts.
  
 
=== 3. Lead Out / Integration: ===
 
=== 3. Lead Out / Integration: ===

Version vom 3. August 2007, 14:58 Uhr

[Installation Based Accelerated Learning]


IBAL (Installation Based Accelerated Learning) ist ein von Chris Mulzer 1996 entwickeltes Verfahren des beschleunigten Lernens. Die Lehrinnhalte werden in n Einheiten aufgeteilt, die einer Verhaltensstrategie von n Schritten entsprechen. Für jeden der Schritte wird eine homomorphe Metapher gestaltet, deren Höhepunkt dem kinästhetischen Testkriterium des Verhaltensschrittes entspricht. Die Installtation der Strategieeinheit erfolgt nach dem Schema der Installation mit nested Loops. Hier ein schematischer Überblick über die Technik der vier Verhaltensschritte innerhalb einer gedachten Strategie:

IBAL.jpg

Beschleunigtes Lernen entwickelt sich durch die Technik, die subbewusste Installation vollständig vorzunehmen, bei der Demonstration etwas wegzulassen und dann bei der Erklärung zu den Übungen noch mehr Information zu löschen. Es erfolgt ein subbewusster Substitutionsprozess, bei dem bewusstes Wissen durch unbewusst Gelerntes ergänzt wird. Die Bereiche des Gelöschten werden von Strategieinstallation zu Strategieinstallation im Workshop immer grösser, das Bewusste lernt immer mehr, sich auf das Unbewusste zu beziehen. Man lernt, intuitiv zu lernen.

1. Setting:

Im Setting holt der Trainer die Teilnehmer vom Tagesgeschehen ab und schafft eine einheitliche Basis für das Thema. Ziel ist die einheitliche "Stimmungslage" der Teilnehmer.

2. Installation:

Die Installation der Inhalte erfolgt mit der Technik der nested Loops. Eine Vertiefung erfolgt durch Demonstration, die weitere Vertiefung durch gesteuertes Üben der Teilnehmer. Durch die mehrfache Wiederholung des Basisinhaltes mit unterschiedlicher Stimulation der Submodalitäten (Layering) ergibt sich eine subbewusste Generalisierung des Inhalts.

3. Lead Out / Integration:

Damit die Inhalte noch besser generalisiert bzw. integriert werden, empfielt sich am Ende einer Installation eine kurze, tranceartige "Integrationssequenz" mit positiven Suggestionen zum Inhalt bzw. eine thematisch angepasste hypnotische Metapher.

Literatur

Weblinks