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'''[[State-Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.
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'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.
  
 
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten "sozialen Status" einer Rolle.
 
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten "sozialen Status" einer Rolle.

Version vom 3. August 2007, 15:28 Uhr

Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.


Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Als-Ob-Rahmen: Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr sind.

Ambiguität: Bedeutet Mehrdeutigkeit. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.

Analog: (1) "Vergleichbar". (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar (Bsp. Gestik). Im Gegensatz zu Digital

Analoges Markieren: Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall oder Geste oder einer Bewegung oder Berührung etc..

Andragogik: Pädagogik für Erwachsene

Anker: Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.

Ankern: Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.

Anker, gleitender: siehe Sliding Anchor

Anker stapeln: siehe Stacking Anchors

Anker verketten: siehe Chaining Anchors

ARONLP: Rumänischer NLP-Verband

Augenzugangshinweise: "Körpersprache der Augen". Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem Repräsentationssystem innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.

Assoziiert (1. Position): Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet dissoziiert sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.

Auditiv: Den Hörsinn betreffend.

Auditiver Typ: Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.

Authentizität: Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.

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B

Back Track Frame: Pacing in Gesprächen. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte pacen.

B.A.G.E.L.-Modell: Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: Body posture; Accessing cues; Gestures; Eye movements; Language patterns. | Dilts

Bandler, Richard: Entwickelte mit John Grinder in 1970er Jahren in Sao Paulo/Kalifornien das NLP.

Bedeutungsreframing: Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.

Belief: Englisches Wort für Glaubenssatz

Berne, Eric: (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.

Bodenanker: Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimten Stelle am Boden.

Brainstorming: Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.

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C

Change History: Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit.
»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.« Vergleiche: Self Nurturing

Change Future: ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein Collapsing Anchors auf der Time Line in der Zukunft durchgeführt.

Chaining Anchors: (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert, diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.

Chunk down: Konkretisieren, spezifizieren

Chunk sideways: Vergleich oder Analogie bilden

Chunk up: Verallgemeinern, Generalisieren

Circle Of Excellence: Methode, den State of Excellence / Moment of Excellence zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.

Coaching: von engl. Coach (Kutsche), etwas das einem hilft an ein Ziel zukommen.

Columbo-Technik: Nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl

Core Transformation: Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen "Kern-Seinszustandes". | von Connirae Andreas

Cross-pacing: Den körperlichen Selbstausdruck einer Person auf anderer Weise oder in einem anderen Sinneskanal spiegeln.

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D

Deframing: Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen nuem neuen Rahmen gestellt nennt man es Reframing.

Denken: Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden.

Derks, Lucas:

DHE: Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des NLP von | Bandler, Richard

Diamond-Technik:

Differentialtherapie: Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.

Digital: Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu Analog.

Dilts, Robert: (*1955)

Disney Strategie: Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.

Dissoziiert (2.- 4. Position): Sich selber von aussen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet assoziiert sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben.

Double bind: Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).

Down-Time: Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.

DVNLP: Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren, weltgrößter(?) NLP-Verband

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E

Ebenen der Sprache:

Edutainment: Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von Education und Entertainment

Einsteinstrategie:

Elizitation: Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.

Emotion: Ist ein Gefühl mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man liebt oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher...

Entscheidungsstrategie: Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein. »Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.

Evidenz: Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.

Evokation: Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.

External: Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).

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F

Feldenkrais, Moshé:

Feedback: Rückmeldung

Filter: Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. (IV. Logische Ebene)

First Institute: NLP-Ausbildunginstitut von Richard Bandler

Flexibilität: Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.

Format: Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient.
Bsp.: Six Step

Fähigkeit: (auch inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von aussen wahrnehmbar. (III. Logische Ebene)

Framing: Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.

Future Pace: Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im NLP-Rahmenmodell gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem Öko-Check ) am Ende.

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G

GANLP: German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im DVNLP aufging.

Gedankenviren: Glaubenssätze, die für wahr gehalten werden (Axiome) und sich einer Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.

Gefühl: ist etwas, das man fühlt ohne dass es eine tiefere Bedeutung hat, der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen werden oder durch Submodalitätenarbeit designd werden.

Generalisierung: Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. (IV. Logische Ebene)

Geschichte: Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.

Glaubenssatz: Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Sie sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen, bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. (IV. Logische Ebene). Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.

Glaubenssystem: Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. (IV. Logische Ebene)

Gleitender Anker: siehe "Sliding anchor"

Grinder Format: 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder

Grinder, John: Entwickelte mit Richard Bandler in 1970er Jahren in Sao Paulo/Kalifornien das NLP.

Graphemische Bewusstheit: Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.

Grundannahmen des NLP: Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.

Grundwerte: siehe Werte

Gustatorisch: Den Geschmackssinn betreffend.

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H

Hypnose: Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in Trance zu bringen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend benutzt.

Hypnotische Sprachmuster: Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. siehe auch Milton Modell

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I

IBAL: (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit nested Loops | Chris Mulzer

Identität: Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). (V. Logische Ebene)

Imprint: Prägung, siehe Re-Imprinting

Individuelle Filter: Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. (IV. Logische Ebene)

Infotainment: Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von Information und Entertainment, siehe auch Edutainment

Inkongruenz: Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften), meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹

Inneres Verhalten: siehe Fähigkeiten | Ralf Stumpf

Internal: Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).

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J

James, Tad:

Johari Fenster: Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.

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K

Kalibrieren: Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.

Kalibrierte Schleife: Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.

Kernintention: führt zu der Erfahrung seines "inneren Kernzustandes". Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt er ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.

Kinästhetisch: Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.

Kinästhetischer Typ: Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.

Konfusion: Verwirrung

Kommunikation: Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!

Kompetenzbereich: Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.

Kongruenz: Unter Kongruenz wird die Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation verstanden. Übereinstimmende Parabotschaften.

Konsenswirklichkeit: Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch Selbstreferentielles System

Kontext: (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). (I. Logische Ebene)

Kontextreframing: Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.

Kriterium: Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemanden etwas gefällt. (IV. Logische Ebene)

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L

Leading: führen. siehe: Rapport

LernCoach (nlpaed): wendet NLP bzw. NLPäd auf den Kontext Schule an.

Lernen: Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!

Logische Ebenen: Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |Robert Dilts

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M

Marwitz, Klaus:

Mapping across: Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere Inhaltsgebiete übertragen.

Mentorentechnik:

Metaforum: Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von Bernd Isert

Metamodell der Sprache: Modell des Modells Sprache

Metamirror:

Metapher: Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹

Metaprogramm: Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.

Milton-Modell: Umkehrung des Metamodells der Sprache

Mirroring: Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, Rapport herzustellen.

Mission: Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. (VI. Logische Ebene)

Modell: Vorbild beim Modelling (Modellernen)

Modell: Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)

Modelling: Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation.

Moment of Excellence: Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: »Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?« (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: State of Excellence

Moment of Importance: Ein Moment of Excellence, bei dem der innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben.

Motivation: ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).

MPVI:

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N

NAC: Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des NLP von | Robbins, Anthony

Nautilus: Weiterentwicklung des MPVI

Negative Halluzination: Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist.

New Behavior Generator: (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen

New Belief Generator:

New Role Design: Format, zur Erzeugung intrinsisch motiviertes Verhalten, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugende Rolle. | Thomas Westerhausen

Nested Loops: Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.

Neurologische Filter: Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. (IV. Logische Ebene)

NKS: Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des NLP von | Wippich, Jürgen

NLPäd: Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des NLP für die Pädagogik

nlpaed: Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.

NLP: Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren

NLPe: Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des NLP von | Isert, Bernd

NLPt: Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des NLP für Psychotherapie

NLP-Ausbildung:

NLP-Coach:

NLP-Lehrcoach:

NLP-Lehrtrainer:

NLP-Master:

NLP-Master-Practitioner:

NLP-Master-Trainer:

NLP-Practitioner:

NLP-Trainer:

NLP-University: Vereinigung(?), Ausbildungsinstitut(?) von Robert B. Dilts

Nominalisierung: Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)

Nonverbal: Nichtsprachlich - körperlich.

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O

Oberflächenstruktur der Sprache: Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.

Olfaktorisch: Den Geruchssinn betreffend.

Optimismusstrategie: Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).

Outcome: siehe Ziel. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.

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P

Pacing: mitgehen, angleichen, bestätigen. siehe: Rapport

Parabotschaft: (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung), wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von Kongruenz.

Parts Party: Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – Teilemodell.

Pawlow, Iwan Petrowitsch (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Er zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: Pawlow, Iwan Petrowitsch bei Wikipedia.

PeneTRANCE: Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | Stahl, Thies

Persönlichkeits Panorama: Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Blickhan, Daniela

Personal Excellence (Persönliche Exzellenz): Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand

PE: Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des NLP von | Bandler, Richard

Performativ: Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).

Phobietechnik:

Positive Absicht: Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient.

Präsupposition: Präsuppositionen sind Vorannahmen sind wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte, sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des Miltonmodells. Bsp.: "Stefans Freundin ist schlau" -> Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.

Problem: ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.

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Q

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R

Rahmenmodell: Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in denen beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.

Rapport: Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...

Realitätsstrategie: Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.

Reanchoring Couples: Konfliktmoderation; auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir

Rechtschreibstrategie: Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern, erstmals beschrieben von Robert B. Dilts.

Rechenstrategie: Strategie der sicheren Rechner, analog der Rechtschreibstrategie, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.

Referenzerfahrung: Eine Erfahrung, die herangezogen wird um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.

Reframing: (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.

Reframing Couples: Auflösung kalibrierten Schleifen durch Konfrontation des „Senders“, mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist das die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir

Regression: Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.

Re-Imprinting: Ein von Robert B. Dilts entwickeltes Interventionsformat, um Glaubenssätze ( logische Ebenen IV bis VI!) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung (Repräsentation) eines S.E.E. (Prägung, Imprint) dadurch verändert, dass man die Positionen aller Beteiligten (S.E.A.) einnimmt und neu ressourcevoll erlebt. | Robert B. Dilts

Repräsentation: Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welches Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.

Repräsentationssystem: Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).

Ressource: Verhaltensweisen, Kenntnisse, Erfahrungen etc. die angeboren oder erworben wurden und als Mittel zum Erreichen von Zielen dienen.

R.O.L.E.-Modell: Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: Repräsentationssysteme; Orientierung; Links;Effekte.| Dilts

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S

Satir-Kategorien: Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell.

Schule des Wünschens: NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl

S.C.O.R.E.: Das S.C.O.R.E. Modell (Symptoms, Causes, Outcome, Ressources, Effects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | Robert W. Dilts

S.C.O.R.E.-Integration: ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.

S.E.A.: Signifikante emotionale Andere. Siehe Reimprinting | wahrscheinlich Robert W. Dilts

S.E.E.: Signifikantes emotionales Ereignis. Siehe Reimprinting | Robert W. Dilts

Selbstbild: siehe Identität

Selbstintegration:

Selbstreferentielles System: Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.

Self Nurturing: Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. anders durchlebt. Hierbei begleitet das gegenwärtige erwachsene Selbst, welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das jüngere Selbst, welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ältere Selbst das gegenwärtige Selbst (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu Change History von Ralf Stumpf

Semantik: untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen <=> Objekt), Bedeutung einer Aussage.

Separator: Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State →Ressource State). Bsp.: "Wie spät ist es?" oder "Möchten Sie etwas trinken?" (Gegenwartsorientierung!).

S.E.W.: Signifikantes Emotionales Wort | Ralf Stumpf

Sinnessysteme: Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.

Six Step: Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des Teilemodells. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration

Sleight of Mouth Pattern: Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.

Sliding Anchor: (gleitenden Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird, dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.

SMART: Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit eines Zielangabe.

SOC: Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des NLP für das Coaching von | Stumpf, Ralf.

Society of NLP: Verband (Ausbildungsinstitut?) von Richard Bandler

Soziale Filter: Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und ähnlichem teilen. (IV. Logische Ebene)

Speed Seduction: "Schnellverführungs"-techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken

Spiegelneuron: Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.

Spiritualität: Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher, philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... (VI. Logische Ebene)

Sprache: Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch Meta-Modell und Milton-Modell.

Stacking Anchors: (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen Anker, werden Ressourcen kombiniert um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.

State: Physischer und geistiger Zustandes einer Person.

State Management: State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.

Status: Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach Johnstone, Keith) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten "sozialen Status" einer Rolle.

Statusspiel: siehe Status.

Stellvertreterrahmen: Sonderform des Als Ob Rahmen in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.

Strategie: Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.

Strukturmodell der Veränderung: Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.

Swish: (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcebild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewußtseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.

Submodalität: Untergliederungen der Unterscheidungen in den Sinnesmodalitäten, Bestandteile einer Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?

Super Charger: Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der Time Line. Es wird auf Ressourcen zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .

Syntaktik: untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen <=> Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.

SySt: Systemische Strukturaufstellung | Varga von Kibéd, Matthias, Sparrer, Insa

Systemisches NLP:

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T

Transderivationale Suche: Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.

Technik: Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing

Teilemodell: Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus "Geistchen" besteht. Wichtig: Das Teilmodell ist ein Modell und nicht die Wirklichkeit, Menschen bestehen nicht wirklich aus Teilen.

Tiefenstruktur der Sprache: Die Bedeutung des Gesagten, die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe Metamodell)

T.I.G.E.R.: Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.

Tilgung: (1) Filter/Metaprogramme: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.:Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.:Verdrängung). (IV. Logische Ebene); (2) Miltonmodell/Metamodell: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.

Time Line: Internale Repräsentation der Zeit. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line). Klaus Marwitz schlägt die Idee der Zeit-Fläche vor. | Tad James

T.O.T.E.: Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«

Trainer:

Trance: Veränderter Bewusstseinszustand.

Trance Induction: Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.


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U

Umwelt: siehe Kontext

Uptime: Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.

Utilisation: Nutzung, Anwendung. Es geht in NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit Modelling bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.

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V

VAKOG: Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle (Visuell, Auditiv, Kinästhetisch, Olfaktorisch und Gustatorisch).

Veränderung: Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.

Verhalten: II. Logische Ebene. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. (II. Logische Ebene)

Verhandlung: (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann. (2) Prozess, indem ich das bekommen, was ich möchte und den anderen das geben, was die möchten.

Verzerrung: (1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). (IV. Logische Ebene);(2) Miltonmodell/Metamodell: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.

Verwirrung: siehe Konfusion

Vision: Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. (VI. Logische Ebene)

Visueller Typ: Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.

Visuell: Das Sehen betreffend.

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W

Wahrnehmung: (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, in der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere Wahrnehmungsfilter verändert.

Wahrnehmungsposition: Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).

Wilson, Robert Anton: (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit Richard Bandler Seminare gibt und ein paar ziemlich abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die Schaltkreise von Timothy Leary.

Wirklichkeit: Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch Konsenswirklichkeit

Wert: (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. (IV. Logische Ebene)

Wohlgeformtheitskriterien: Kriterien zur Findung und Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen.

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X

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Y

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Z

Ziel: Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.

Zielphysiologie: Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.

Zufall: Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.

Zugehörigkeit: Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... (VI. Logische Ebene)

Zustand (State): Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.

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