Zwangsstörungen sind fast immer mit Angstkomponenten gekoppelt, deren Intensitäten positiv korrelieren. Hierbei wird die Zwangshandlung ausgeführt, um das Angstgefühl zu reduzieren. Das unterscheidet sie von so einfachen Fällen wie "Ich muss immer die ganze Tüte Chips essen".
Eine einfache Arbeit unter Zuhilfenahme der [[Submodalitäten]], wie oben beschrieben, wird oft nicht ausreichen. Da es hier nicht mehr um die Arbeit mit ''gesunden'' Menschen geht, fällt dies in den Bereich der Therapie und sollte nicht ohne entsprechende Erfahrung/Ausbildung geöffnet werden. Von NLP Seite gibt es hier je nach Thema verschiedene mögliche Interventionen, je nach Auslöser für die Angst, kann man ein [[Reimprinting]] oder die [[schnelle Phobietechnik]] durchführen und dann bei Bedarf noch den Compulsion Blowout anhängen.
== Übung ==