In einer kalibrierten Schleife wechseln sich die Partner (Sender und Empfänger) ab, jeweils mit einer Problem-Physiologie auf die Problem-Physiologie des Partners zu reagieren.
''1. Schritt:''
C beobachtet die Problem-Physiologie der kalibrierten Schleife
''2. Schritt:''
C ankert die Problem-Physiologie
''3. Schritt:''
C konfrontiert A mit der Reaktion, die A bei B ausgelöst hat: „Ist das die Reaktion, die Du bekommen wolltest?“.
Sehr häufig wird dem Sender (unter diesen ungewöhnlichen Interaktionsbedingungen) unter Staunen der Zusammenhang deutlich zwischen seiner eigenen Problem-Physiologie und der beim Empfänger ausgelösten Reaktion.
''4. Schritt:''
C unterstützt A in eine Ressource-Physiologie zu kommen, aus der heraus A so kommunizieren und sich so verhalten kann, dass B die gewünschte Reaktion zeigt.
Wohlgeformtheitskriterien für Du-Zieldefinitionen
== Zitate ==
"Ordnung ist nur eine mögliche Anordnung im Chaos!"