Hierbei geht es darum, ein positives Ziel zu formulieren und Hindernisse zu benennen, die einer Veränderung im Weg stehen. In vielen Fällen wird der Gedanke an eine Veränderung als schmerzhafter empfunden als das Beibehalten des zu verändernden Verhaltens.
=== Schritt 2: Nutzung des Veränderungswillens: Verknüpfung massiver Schmerz mit dem Gedanken, am Bisherigen festzuhalten, und massive Vorteile mit der sofortigen Änderung ===Hinter diesem Schritt steht die Annahme, dass eine sofortige Veränderung in der Regel dann eintritt, wenn der durch das unerwünschte Verhalte ausgelöste Schmerz unerträglich wird. Aus diesem Grund gilt es bei diesem Schritt möglichst schmerzliche Erfahrungen mit der Beibehaltung des Verhalten zu assoziieren. Erreicht wird dies z.B. durch die Frage: „Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere?“ Ziel ist es, an dieser Stelle eine möglichst hohe Weg-von-Motivation zu entwickeln.
=== Schritt 3 ===