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Ein Metamodell beschreibt ein anderes übergeordnetes Modell (deshalb Meta). In der Linguistik und im NLP versteht man Sprache als individuelles Abbild (Modell) der Welt. Das '''Metamodell der Sprache''' ist dann aus diesem Verständnis heraus ein Modell des Modells '''[[Sprache]]'''. <br>Ziel der therapeutischen Anwendung des Metamodells ist es, das Modell der Wirklichkeit eines Menschen so zu erweitern, dass er mehr und vor allem bessere Wahlmöglichkeiten bekommt. Oder anders gesagt "''die Syntax explizit zu machen, wie Menschen Veränderungen vermeiden und somit, wie man ihnen helfen sollte, sich zu ändern.''" <ref>Gregory Bateson in der Einführung zu "Metasprache und Psychotherapie" von R. Bandler und J. Grinder</ref>
== Historisches ==
Das Metamodell der Sprache hat seinen Ursprung bei [[Korzybski%2C_Alfred|Alfred Korzybski]] und [[Chomsky%2C_Noam|Noam Chomsky]]. Korzybski (1879-1950) hatte schon 1938 ein Sprachmodell entwickelt, das er '''Neuro Linguistic Training''' nannte. Er beobachtete, dass die zwei Formen des Verbs "sein" (das "ist" der Identität und das "ist" der Aussage) strukturelle Probleme hervorrufen. Z.B. hat der Satz "Der Mantel ist rot." keinen Beobachter und findet in einer abstrakten Welt statt. Wer sieht den Mantel in welchem Rot? Noam Chomski Chomsky bezog sich auf diese Beobachtungen und definierte in verschiedenen und oft überarbeiteten Versionen das Modell der ''[[Transformationsgrammatik]]''. [[Grinder%2C_John|John Grinder]] legte mit seiner Dissertation zum Thema ''Deletions'', die er auf der Basis von Chomskys Werken schrieb, den Grund für die Entwicklung des MetaModells der Sprache. Bandler und Grinder suchten nach Möglichkeiten, mit dem tranformationsgrammatikalischen transformationsgrammatikalischen Modell von Chomsky auf der Basis der Dissertation von John Grinders Dissertation Sprachmuster herauszufinden, die für den Erfolg bedeutender Therapeuten verantwortlich waren. Das angewendete Procedere beschreibt [[Bandler%2C_Richard|Dr. Richard Bandler]] dann in seiner Dissertation: ''The Structure of Magic.'' Das Metamodell war das die erste NLP-Werkzeug-Grundlage, das die Bandler und Grinder Mitte der 70er Jahre entwickelten. (vgl.: Grochowiak, Heiligentag: ''Die Magie des Fragens'')
== Erläuterung ==
Unser (sprachliches) Bild von der Welt entsteht mit Hilfe dreier, universeller Gestaltungsprozesse: GeneralisierenGeneralisierung, Tilgen Tilgung und VerzerrenVerzerrung. Menschen kommunizieren mit sich selber (Bewußtsein) und miteinander unter Einsatz von [[Sprache]]. Sie äußern dabei Fragen, Wünsche und Befindlichkeiten. Dabei gehen sie selbstverständlich von den eigenen Sichtweisen ('''eigener Erlebnishintergrund''') ausDas Gesprochene ist eine verkürzte Darstellung des inneren Erlebens. DasDie Struktur der vollständigen sprachlichen Repräsentation dessen, was uns unser Unbewusstes als Rohmaterial zur Verfügung stelltkommuniziert werden soll, kann bezeichnet man als '''[[Tiefenstruktur]]''' bezeichnen. Durch die oben genannten Gestaltungsprozesse (Generalisierung, Tilgung und Verzerrung) erfolgt eine geeignete Verarbeitung(Transformation), die dann in der Struktur der kommunizierten Sprache, der '''[[Oberflächenstruktur]]''', ihren Ausdruck findet. Die Regeln dieser Transformation werden in der [[Transformationsgrammatik]] beschrieben.
Weil der Hörende über einen anderen Erlebnishintergrund verfügt als der Sprecher, kommt es bei der Rückübersetzung, der Derivation (Oberflächenstruktur -> Tiefenstruktur), oft zu interpretatorischen Missverständnissen. In der Regel sind sich die Gegenüber Kommunizierenden nicht bewusst, dass ein solches Problem besteht. Erst wenn es zu Problemen kommt, bemerkt man, dass man "irgendwie aneinander vorbeigeredet" hat.
Das eigentliche Metamodell besteht aus einer Reihe von Gruppen der Wohlgeformtheitsverletznungen und Fragen. Mit diesen Fragen bewegt mit denen man sich von aus der Oberflächenstruktur in Richtung mehr über die zugrundeliegende Tiefenstrukturerfährt. Mit den Metamodellfragen werden die Generalisierungen, Tilgungen und Verzerrungen, die von der Oberflächenstruktur zur Tiefenstruktur zur Oberflächenstruktur geführt haben, Schritt für Schritt an den wichtigen Stellen bewußt und rückgängig gemacht. Dies bringt mehr Eindeutigkeit und Klarheit in die tägliche Kommunikation und ist insbesondere für Prozesse von Bedeutung, in denen eindeutige [[Kommunikation]] wichtig ist (z.BspB. Therapie, VerkaufFührung, Zielearbeit, Training...). Möchte man sprachliche Äußerungen mit dem Metamodell beleuchten, empfiehlt sich die Äußerung in der folgenden Reihenfolge zu hinterfragen: 1. Generalisierung<br>2. Verzerrung<br>3. Tilgung<br> Dieses Vorgehen hat zur Folge, dass die Tiefenstruktur zielgerichteter erreicht werden kann, ohne dass eine Informationsüberflutung stattfindet.
== Das Metamodell der Sprache ==
Es gibt bestimmte sprachliche Konstruktionen, die ein genaueres Hinterfragen im Sinne des Metamodells erfordern, um Informationen über die subjektive Wirklichkeit zu erhalten. Diese werden Klassen (Generalisierung, Tilgung und Verzerrung) und Unterklassen zugeordnet. Leider ist die Klassenzuordnung innerhalb dieses Modells nicht wirklich eindeutig und variiert von Autor zu Autor. Einige ausgewählte Hinweise auf "ModellverletzungenWohlgeformtheitsverletzungen" sind im Folgenden dargestellt.
Dieses kurze Video von Alain Thiry präsentiert das Metamodell auf visuelle Weise:
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===<span style="color:#0000CD;">A) Tilgungen (Deletions)</span>===
=====Einfache Tilgungen (Simple Deletion)=====
:Es fehlen Informationen in der Aussage.
:'''SchlüsselworteBeispiel''': Ich freue mich.:'''Metamodellfrage''': '''Worüber''' freust du dich?:'''BeispieleBeispiel''':Ich brauche mich nicht mehr zu fürchten.:'''Metamodellfrage''': '''Wovor''' brauchst du dich nicht mehr zu fürchten?:'''Metamodellfragen:''' Wer..., Was..., Wen bzw. was..., Wem..., Vor wem..., Von wem..., Bezüglich was..., usw.
=====Vergleichstilung Unspezifisches Verb (Unspecified Verb)=====:Alle Verben sind mehr oder weniger unspezifisch. Bei Verben muss der Hörer, um den Satz zu verstehen, die Bedeutung ergänzen. In vielen Sätzen ist das unproblematisch, in anderen werden wesentliche Inhalte getilgt. Der Satz „Ich liebe Dich!“ hat wahrscheinlich fast so viele Bedeutungen wie Sprecher. <br>:In der Metamodellfrage werden fehlende Angaben (Kontext) erfragt oder der Prozess untersucht.<br>:Beispielverben: lieben, verletzen, wissen, angreifen, erleben, verstehen…:'''Beispiel''': "Ich leide!":'''Metamodellfrage''': '''Wie genau''' leidest Du? '''Worunter''' leidest du? '''Wann genau''' leidest du? =====Vergleichstilgung (Comparative Deletion)=====:Bei Beim Vergleichen muss der Hörer Zuhörer das Vergleichsobjekt selbst einsetzen, um dem Inhalt eine Bedeutung zu geben. Vergleichsworte sind :In der Metamodellfrage wird der Vergleichswert herausgefunden und präzisiert. :Schlüsselworte: besser, weniger, mehr, leichter, ruhiger...:'''Beispiel''': "Das Produkt ist zu teuer!"
:'''Metamodellfrage''': '''Im Vergleich wozu''' ist das Produkt zu teuer ?
:'''Beispiel:''': "Ich lerne langsam.":'''Metamodellfrage''': '''Ich Im Vergleich mit wem''' lernen sie langsam?
=====Fehlender Bezugsindex Referenzindex (Lack of Referential Index)=====:Es fehlt die Angabe, worauf auf was und/oder auf wen sich das Gesagte bezieht.:'''Beispiel''': "Das kann doch nicht sein!"
:'''Metamodellfrage:''' '''Was genau''' kann nicht sein?
:'''Metamodellfragen''': Wer genau..., Welcher genau..., Was genau..., Wo genau... <br>
=====Unspezifisches Verb [[Nominalisierung|Nominalisierung (Unspecified VerbNominalization)]]=====:Nominalisierungen sind aus Verben wie erkennenund Adjektiven abgeleitete Substantive. Sie sind „geronnene“ Prozesse. Eine Nominalisierung ist ein Hauptwort, erinnerndas man nicht anfassen kann. Nominalisierungen sind „Bedeutungsblasen“, wissenWorte die vorgeben etwas zu bedeuten, merkenallerdings ihre Bedeutung nicht offenlegen. Um eine Nominalisierung wieder in einen Prozess zu wandeln, denkenwird das Substantiv auf das zugrunde liegende Verb oder Adjektiv zurück geführt und hinterfragt. Die Bedeutung gewinnt man zurück, erlebenin dem man nach ihr fragt. <br>Liebe, verstehenHoffnung, bewegenFreiheit, lösen Streit, verändernReichtum, spüren sind relativ unspezifisch. Bei unspezifischen Verben muss der HörerGesundheit, um den Satz zu verstehen, die Bedeutung selbst einsetzenErfolg... <br>:'''Beispiel:''': Ich leidehabe eine Depression. <br>:'''Metamodellfrage:''': Woran erkennst Du eine Depression? Was bedeutet Depression für Dich? '''Wie genau''' leidest erlebst Du? das, wenn Du Dich '''Worunterdepressiv fühlst''' leidest du? '''Wann genauWie''' machst Du das, das Du Dich '''depressiv fühlst''' leidest du?
===<span style="color:#0000CD;">B) [[Verzerrung|Verzerrungen (Distortion)]]</span>========[[Nominalisierung|Nominalisierung Ursache-Wirkung (NominalizationCause-Effect)]]=====:Nominalisierungen sind aus Verben und Adjektiven abgeleitete Substantive, die einen Prozess beschreiben. Durch das Nominalisieren Es wird eine andauernder Prozess als abgeschlossenes Ereignis repräsentiert. Beispiele sind hierfür Liebe (lieben)behauptet, Hoffnung (hoffen), Streit (streiten)dass X -> Y auslöst. Um eine Nominalisierung wieder in einen fortlaufenden Prozess Ziel ist es den Ursache-Wirkungszusammenhang aufzulösen und damit Wahlmöglichkeiten zu wandeln, wird das Substantiv auf das zugrunde liegende Verb oder Adjektiv zurück geführt und hinterfragtschaffen. <BR>:'''Beispiel:''' Ich habe eine Depression. : "Sein zu spät kommen macht mich wütend!"<bRBR>:'''Metamodellfrage:''' ''': Wie''' erlebst Du genau führt dasVerhalten von X dazu, wenn du dich '''depressiv dass Du Dich wütend fühlst'''?<BR>::Wenn X sich so verhält, was genau geschieht in Deinem Inneren, bevor Du Dich wütend fühlst?<BR>
=====Ursachen-Umgekehrte Ursache und Wirkung (Reverse Cause/-Effect)=====:Es wird Eine Person behauptet, dass wegen eines Ereignisses zwangsläufig etwas anderes passiert.:Person X verursacht Gefühl Y in ihr Verhalten für den Zustand und Verhalten einer anderen Personverantwortlich ist. Hier wird entweder die Verknüpfung angezweifelt oder die Annahme, dass es keine Wahlmöglichkeit für den anderen gab.<BR>:'''Beispiel''': Sein zu spät kommen macht mich wütend!<BR>"Meinetwegen fühlt er sich schlecht.":'''Metamodellfrage''': Wie Was genau führt das Verhalten von X dazuglaubst Du hast Du gemacht, dass Sie er sich wütend fühlenschlecht fühlt? <BR>:Wenn X sich so verhält, :Du hast getan was genau geschieht in Ihrem Innerenmöglich war, bevor sie sich wütend fühlen?<BR>aber er hat seine Reaktion immer noch selbst gewählt!
=====[[Milton_Modell_der_Sprache#Gedanken_lesen|Gedankenlesen (Mind Reading)]]=====
:Beim Gedankenlesen wird von einer Person behauptet zu wissen, was eine andere Person denkt oder fühlt.Bei der Metamodellfrage geht es darum herauszufinden aufgrund welcher Wahrnehmung jemand ''Gedanken liest.'':'''Beispiel''': "Mein Kollege mag mich nicht!":'''Metamodellfrage''': '''Woher weißt Du das?''' :'''Umgekehrtes Gedankenlesen (Reverse Mind Reading)''':Eine Person nimmt an, dass jemand anderes seine Gedanken lesen könne und deshalb dieser sich auch entsprechend verhalten müssse.::'''Beispiel:''' "Er sollte wissen sie , dasich das nicht mag."::'''Metamodellfrage:''' '''Woher sollte er das wissen?'''
=====Komplexe Äquivalenz/Bedeutungs-Zuordnung (Complex Equivalence)=====
:Es wird behauptet, dasss dass ein Ereignis X Y bedeutet. Bei der Metamodellfrage wird der Kausalzusammenhang in Frage gestellt oder ein Gegenbeispiel erzeugt. Wodurch X und Y wieder voneinander getrennt werden.:'''Beispiel''': "Du liebst mich nicht mehr, weil du Du mir keine Blumen mehr mitbringst."
:'''Metamodellfrage''': Also Blumen bedeuten Liebe und keine Blumen bedeuten keine Liebe?
:'''Metamodellfragenallgemein''': :: Woher wissen Sieweißt Du, dass X Y bedeutet? ::Muss X denn automatisch Y bedeuten? ::Was könnte X denn noch bedeuten? Haben Sie ::Hast Du niemals X, ohne dass es Y bedeutet hat?
=====Unterschlagen des Urhebers [[Miltonmodell#Gruppe_4:_Vorannahmen_.28Pr.C3.A4suppositionen.29|Vorannahmen (Lost PerformativePresuppositions)]]=====:Es wird ein Werturteil formuliertPräsupposition sind stillschweigende Vorannahmen - '''Glaubenssätze''' - des Sprechers, ohne zu erwähnendie in einer Aussage enthalten sind, aber nicht explizit ausgesprochen werden und dem Sprecher oft nicht bewusst sind. :Die Formulierung "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben" aus den Zehn Geboten der Bibel enthält die Präsupposition, um wessen Urteil dass es sich handeltandere Götter gibt. <BR>:'''Beispiel''': Männer dürfen keine Gefühle zeigen"Du bist genauso egoistisch wie dein Vater. ":'''Metamodellfrage''': Wer genau sagt das? Wie kommst du darauf? Wessen Meinung Woher weißt Du, dass mein Vater egoistisch ist das? Für wen gilt das? Wer erlebt das so?
===<span style="color:#0000CD;">C) Verallgemeinerungen (Generalization)</span>===
=====Universalquantoren (Universal quantifiers)=====
:Der Sprecher übersetzt einzelne Erfahrungen in eine immer und überall kontextunabhängig geltende Regel, die keine Ausnahmen duldetindem er von konkreten Kontexten und Zeiten abstrahiert.<br>:Universalquantoren werden durch ein Gegenbeispiel oder durch Betonung des gebrauchten Universalquantors hinterfragt. <br>:'''Schlüsselworte''': alle, nie, keiner, dauernd, niemand, immer, ewig, jeder , man <BR>:'''Beispiele''': Alle Männer wollen immer nur das Eine"''Nie'' hört er mir zu! " <br>:'''Metamodellfrage''': Kenne sie Hat er dir wirklich '''keinen einzigen Mann''', der zumindest ab noch nie und zu auch noch nicht einmal an etwas anderes denktein bisschen zugehört? '''Alle Männer'Nie''?<br>
=====Modaloperatoren Generalisierter Referenzindex =====:Hier wird eine einheitliche Aussage über eine Gruppe von Elementen getroffen, die aufgrund gemeinsamer Eigenschaften (Geschlecht, Herkunft, Beruf...) in Kategorien zusammengefasst werden. Dabei geht die Aussage über den kategorienbildenden Aspekt hinaus und den Elementen werden "willkürlich" weitere allgemeine Eigenschaften zugeschrieben. <br>Das hinterfragen dieses Sprachmusters ähnelt dem des Universalquantors. Es wird die Stimmigkeit der Notwendigkeit Verallgemeinerung hinterfragt. Um die übertriebene Verallgemeinerung deutlich zu machen wird beim Hinterfragen oft noch ein geeigneter Universalquantor hinzugefügt. :'''Schlüsselworte''': Deutsche, Männer, Frauen, Friseure, Chefs, Mitarbeiter...<br>:'''Beispiele''': "Deutsche sind risikoscheu!"<br>:'''Metamodellfrage''': Kennst du wirklich ''keinen einzigen Deutschen'', der zumindest ab und Unmöglichkeit zu einmal etwas Risiko eingeht? ''Alle Deutschen''? ''Immer''?<br> =====Modaloperatoren (Modal operators of necessity / possibility)=====
:'''Modaloperator der Notwendigkeit'''
::Beim Modaloperator der Notwendigkeit wird etwas als notwendig kommuniziert, ohne die dahinter liegende Befürchtung Konsequenz anzugeben. <BR>
::'''Schlüsselworte:''' müssen, sollen, notwendig<br>
::'''Beispiel:''' "Wer A sagt, ''muss'' auch B sagen."
::'''Metamodellfrage:''' Was befürchten sie, würde sonst passieren ? Was würde sonst passieren ?<BR>
::'''Beispiel:''' Wer A sagt, muss auch B sagen.:'''Modaloperator der UnmöglichkeitMöglichkeit'''::Beim Modaloperator der Unmöglichkeit wird etwas als unmöglich kommuniziert, ohne dass ein Hintergrund angegeben wird.<BR>::'''Schlüsselworte:''' kann nichtkönnen, darf nichtwollen, unmöglichdürfen<BRbr>::'''Beispiel:''' "Ich kann das nicht lernen. " <br>::'''Metamodellfrage:''' '''Was hält sie davon ab''' das zu lernen? '''Was hindert sie daran''' das zu lernen?- Die Modaloperatoren der Möglichkeit lassen Wahlmöglichkeiten und werden meistens nicht hinterfragt<BR>
Durch das Voranstellen des Wortes NICHT, werden Modaloperatoren der Möglichkeit zur Ummöglichkeit (nicht können, nicht wollen, nicht dürfen). =====[[Miltonmodell#Gruppe_4:_Vorannahmen_.28Pr.C3.A4suppositionen.29|Vorannahmen Verlorener Performativ (PresuppositionsLost Performative)]]=====:Unterschlagen des Urhebers. Es wird ein Urteil formuliert, ohne zu erwähnen, um wessen Urteil es sich handelt. :'''SchlüsselworteBeispiel''': <br>"Es ist besser keine Gefühle zu zeigen.":'''MetamodellfrageMetamodellfragen''': <br>Wer genau sagt das? ::Wie kommst du darauf? ::Wessen Meinung ist das? ::Wer erlebt das so?:'''Beispiele''':<br>Hast du selbst die Erfahrung gemacht?
== Siehe auch ==
[[Milton Modell der Sprache]] <br>
== Quellen ==
<references/>
== Literatur ==
=== Weblinks ===
*Pdf über [http://www.nlp-institut.ch/pdffileadmin/hypnotalkuser_upload/Dateien/PDF/hypnotalk_und_schlaue_fragen.pdf Milton und Metamodell (ab Seite 20)] von Ronald Amsler
*Link zu Metamodell (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html2/MdMe03.html und folgende Seiten
*Beispiel für Löschungen http://www.telescopictext.com/ Klick auf die grauen Wörter :-)
[[Kategorie:Begriff]]
[[Kategorie:Grundbegriff]]
[[Kategorie:Audio/Video]]