Beim kalibriern gibt es Mikro- und Makrosignale. Vor- und zurücklehnen, die Hande hinter dem Kopf verschänken, sich ausstrecken, den Kopf hängen lassen sind Makrosignale, die man leicht lesen kann. Mikrosignale, wie Atmung oder Augenbewegungen sind mindestens ebensowichtig und geübte Beobachter können sogar Pulsveränderungen an der Halsschlagader sehen. Der Vorteil an den Mikrosignalen ist der, das sie sich der bewußten Kontrolle entziehen.
Als [[Listing]] bezeichnet man das Beobachten von Reaktionen (im Publikum/beim Gegenüber) auf bestimmtes bewußtes Verhalten (des Trainers/des Coaches). Ob jemand eher visuell, oder kinästetich ist, kann man an seinen Reaktionen auf eher visuelle oder kinästetisch geprägte Geschichten Themen sehen (will man dann eine Übung demonstrieren in der sich jemand Bilder vorstellen soll, wählt man einen der visuellen Typen). Durch das Lachen, Nicken oder deutliche Ablehnung mancher Menschen im Publikum bei bestimmten (provokativen) Themen, kann man sehen, welche Themen es in der Gruppe gibt. Und wenn alle aus dem Fenster gucken hat man vielleicht das Thema der Anwesenden nicht ganz getroffen.;-)
== Anwendung, Einsatz ==
2. Identifikation (Listing) des (verborgenen) Themas einer Person.
3. Identifikation (Listing) der (verborgenen) Themen einer Gruppe.
34. Identifikation des Gruppenleaders - das ist nicht immer der mit dem höchsten Titel.
== Durchführung ==