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Eine weitere Möglichkeit ist der '''Submodalitätentransfer'''. Hier lernt der Coachee, dass nicht der Inhalt der inneren Bilder (oftmals Befürchtungen, die Stress auslösen) seine Gefühle beeinflusst, sondern die Art der Submodalitäten dieser inneren Bilder.
Um einem Burnout vorzubeugen, werden positive innere Bilder auf Ihre VAKOG- Eigenschaften untersucht. Diese Submodalitäten werden auf Bilder gelegt oder übertragen, die negative Gefühle, Befürchtungen oder Stress auslösen. In einem Trancezustand oder bei Hypnose steigert sich die Effektivität dieses Formats (Milton-Modell).
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Der '''Swish''' ist ein Format, das einen bereits bestehender Reiz mit einer anderen Abfolge innerer Bilder verknüpft und sich deswegen ebenfalls zur Burnoutprävention eignet:
1. Schritt: Problembild (Stresssituation), assoziiert, durch die Augen des burnoutgefährdeten Coachees sehen. Dem Bild neue visuelle Submodaltäten geben (kleiner, sw, blasser etc.). Emotionale Veränderung herausarbeiten
2. Als Gegenpol ein dissoziiertes Zielbild aufbauen, in dem der Coachee sich selbst sieht,
Auch hier mit den visuellen Submodalitäten spielen und Auswirkung auf Gefühle testen und abfragen. (größer, bunter, heller)
3. '''Ökologie-Check''': Fragen, ob es ein inneres Teil gibt, das dagegen ist, oder ob es „innere Teile der Unterstützung“ gibt
4. Mit einem schnellen '''SWISH''' das assoziiertes Stressbild verkleinern, verdunkeln, gleichzeitig helles Zielbild (entspannt, stark, vital) groß und hell werden lassen.
Und geniessen.
7-10 Mal wiederholen, dabei immer schneller werden, bis Problembild gelöscht ist und der Ist-Zustand entspannt ist. Tipp: So schnell wie möglich einen Realitätstest!!
Und last but not least: Zeit-und Stressmanagement.
== Weitere Infos ==
[[Kategorie:Organisation]]