Gedächtnisleistungen sind eng mit den Strukturierungsleistungen des Denkens verknüpft. Fortschritte in der Gedächtnisleistung sind demnach nicht auf kapazitäre Erweiterungen des Gedächtnisses zurückzuführen, sondern auf effektive Gedächtnisstrategien, die wenig Speicherplatz benötigen bzw. automatisierte Operationen, die keinen Speicherplatz benötigen.
== Kategorienbildung als zentraler Erinnerungsprozess Ablauf ==<!--Hier stehen die einzelnen Schritte des Formats - d.h. wie man das Formatdurchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein. -->=== Schritt 1 ===*dies ist ein Unterpunkt*dies noch einer**dieser ist eingerückt
Das Gehirn erinnert sich an Dinge, indem es sie kategorisiert. === Schritt 2 === === Schritt 3 === Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein: {| border="1" ! width="10 %" | Schritt Durch das Zerlegen von Reizen in deren Grundelemente können im Gedächtnis Netzwerke an Beziehungen dieser Grundelemente abgespeichert werden. ! width="20 %" | Was ! width="30 %" | Wie Damit können zu jedem Zeitpunkt unterschiedliche Netzwerke oder Teilnetzwerke miteinander verknüpft werden. Die Folge daraus ist, dass das Gehirn Erinnerungen nicht unbedingt wiederfindet sondern eher wiedererschafft. Damit sind Erinnerungen Prozesse und keine feststehenden Objekte, was es dem Gehirn erleichtert unter einer abstrakten Kategorie, z.|- |A |B. der Kategorie Auto jede Form von Autos abzuspeichern, und auch neuartige, noch nie gesehene Automodelle sofort als Auto zu erkennen.|C
== Übung ==