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Hypnose

197 Byte hinzugefügt, 15:41, 15. Jun. 2007
/* Hypnose im Modell von NLP */
In der Frühzeit der Entwicklung des Modells von NLP formulierten Richard Bandler und John Grinder die Hypnothese, daß die Sprachmuster bedeutender und erfolgreicher (!!) Therapeuten Gemeinsamkeiten aufweisen könnten, die den therapeutischen Erfolg begründen. Der bekannteste Hypnotherapeut der 60er und 70er Jahre war M.Erickson. Bandler und Grinder haben seine Arbeit untersucht. Die Ergebnisse der linguistischen Analyse seiner Arbeit sind mit dem Milton Modell in das Modell von NLP eingeflossen. Dabei beschreibt das [[Milton Modell]] lediglich den Gebrauch der Sprache beim Vorgang des Hypnotisierens, nicht jedoch den Prozess der Hypnose selbst.
 Den klinischen Ernest und therapeutischen Nutzen seiner Sheila Rossi haben die Arbeit demonstrierte er immer wieder M.Ericksons analysiert und musste dabei oft gegen erheblichen Widerstand und viele Vorurteile antreten. Maßgeblich für den Erfolg Prozess seiner Arbeit war dabei auch der „Mensch“ Milton Erickson, der durch seine besondere Art mit Klienten zu arbeiten überzeugte. Insbesondere folgende Grundannahmen / Glaubenssätze leiteten die Arbeit von Milton Erickson::aschematisch dargestellt. Jede Person ist Nach dieser Aufstellung folgt ein exzellentes Trancemediumerfolgreicher Tranceprozess fünf Schritten. :b(E.u.S. Jede Person hat alle RessourcenRossi, die sie brauchtM. :cH. Jede Person kann jede Veränderung auf leichte und zeitlich angenehme Weise tun. Erickson:d. Jeder Mensch lebt in seiner eigenen subjektiven Realität. – die Landkarte ist nicht die Landschaft.   Eine weitere nützliche Annahme ist, dass es keine Hypnose gibt, sondern nur Selbsthypnose. Der Hypnotiseur unterstützt lediglich den eigenen hypnotischen Prozess des Klientendt.Grundvoraussetzung für die Arbeit mit dem Klienten ist der Aufbau und das Halten von Rapport (= gleiche Wellenlänge)Ü. Um den Rapport herzustellen, verwendet man das sogenannte Pacing (= im gleichen Schritt gehen) / Spiegeln von verbalen und nonverbalen Anteilen des Klienten::*Repräsentationssystem (visuell, auditiv, kinästhetisch) :*Körperhaltung / Gestik :*Atemrhythmus :*Sprachklang, Sprachrhythmus :*Wortwahl, spezifische Worte des Klienten :*Dinge sagen, die unleugbar wahr sind  Neben diesen „technischen“ Möglichkeiten Rapport zu erzielen gehört das Grundverständnis, sich auf die Landkarte/ die Welt des anderen einzulassenVerlag J.Nur dadurch ist das Leading ( = Führen) im hypnotischen Prozess möglichPfeiffer, das den Klienten dabei unterstütztMünchen, seine Ziele zu erreichen1986 2.Hypnose arbeitet mit dem Unterbewusstsein/ den unbewussten Ressourcen (Stärken, Kraftquellen) des KlientenAufl. Man geht davon aus, dass uns nur ca. 5-8 % aller Informationen bewusst zugänglich sind, während 92-95 % unbewusst vorhanden sind. Gerade in der Hypnose ist der gute Kontakt/ Rapport zum unbewussten Anteil des Klienten eine Grundvoraussetzung für die Arbeit. Wenn das erreicht wird, ist Hypnose ein effektives Werkzeug, mit dem Veränderung und neues Lernen auf angenehme und leichte Art möglich ist. Die Arbeit in Hypnose ist ein sehr ressourcenvoller ZustandS.263)<br><br>
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Den klinischen und therapeutischen Nutzen seiner Arbeit demonstrierte M.H. Erickson in vielen erfolgreichen Therapiesitzungen, oft gegen den erheblichen Widerstand und die Vorurteile der etablierten Ärzte und Psychologen.
 
Folgende Grundannahmen und Glaubenssätze leiteten die Arbeit von Milton Erickson:<br>
:a. Jede Person ist ein exzellentes Trancemedium.
:b. Jede Person hat alle Ressourcen, die sie braucht.
:c. Jede Person kann jede Veränderung auf leichte und zeitlich angenehme Weise tun.
:d. Jeder Mensch lebt in seiner eigenen subjektiven Realität. – die Landkarte ist nicht die Landschaft.
 
 
Eine weitere nützliche Annahme ist, dass es keine Hypnose gibt, sondern nur Selbsthypnose. Der Hypnotiseur unterstützt lediglich den eigenen hypnotischen Prozess des Klienten.
Grundvoraussetzung für die Arbeit mit dem Klienten ist der Aufbau und das Halten von Rapport (= gleiche Wellenlänge). Um den Rapport herzustellen, verwendet man das sogenannte Pacing (= im gleichen Schritt gehen) / Spiegeln von verbalen und nonverbalen Anteilen des Klienten:
:*Repräsentationssystem (visuell, auditiv, kinästhetisch)
:*Körperhaltung / Gestik
:*Atemrhythmus
:*Sprachklang, Sprachrhythmus
:*Wortwahl, spezifische Worte des Klienten
:*Dinge sagen, die unleugbar wahr sind
 
Neben diesen „technischen“ Möglichkeiten Rapport zu erzielen gehört das Grundverständnis, sich auf die Landkarte/ die Welt des anderen einzulassen.
Nur dadurch ist das Leading ( = Führen) im hypnotischen Prozess möglich, das den Klienten dabei unterstützt, seine Ziele zu erreichen.
Hypnose arbeitet mit dem Unterbewusstsein/ den unbewussten Ressourcen (Stärken, Kraftquellen) des Klienten. Man geht davon aus, dass uns nur ca. 5-8 % aller Informationen bewusst zugänglich sind, während 92-95 % unbewusst vorhanden sind. Gerade in der Hypnose ist der gute Kontakt/ Rapport zum unbewussten Anteil des Klienten eine Grundvoraussetzung für die Arbeit.
 
Wenn das erreicht wird, ist Hypnose ein effektives Werkzeug, mit dem Veränderung und neues Lernen auf angenehme und leichte Art möglich ist.
 
Die Arbeit in Hypnose ist ein sehr ressourcenvoller Zustand.
== Literatur ==
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