<ref>Robert B. Dilts, John Grinder, Richard Bandler: Strukturen subjektiver Erfahrung, S. 134, ISBN 3873872293 </ref>
D.h. jede beliebige innere Reaktion (Zustand) kann mit jedem beliebigem inneren und äußeren Reiz verknüpft werden.
Als '''Ankern''' wird der Vorgang des Verbindens von bestimmten Reizen mit Reaktionen bezeichnet.
Biologie des Ankerns: '''Neurons that fire together wire together'''
:"...Darüber hinaus verbildlichen die modernen, bildgebenden Hirnforschungsverfahren auf neuronaler Ebene zum Beispiel, weshalb eine der besonders grundlegenden Techniken des NLP funktioniert, nämlich das Ankern. Man weiß heute, dass Neuronen, die gleichzeitig aktiv sind, sich durch Synapsen miteinander verbinden. In der Sprache der Neurosciences heißt das: "Neurons that fire together wire together." Wenn man also beim Ankern einen bestimmten Zustand des Klienten mit einem spezifischen visuellen, akustischen oder taktilen Reiz oder einem Geruch verknüpft, aktiviert man entsprechende Nervenzellen, die sich dadurch, dass sie gemeinsam aktiv sind, miteinander verbinden. Die neuronale Verknüpfung erklärt, weshalb dann irgendwann beim Auftreten des bestimmten Reizes gleichzeitig der entsprechende Zustand hervorgerufen wird. Auch die Technik des Zusammenführens von dissoziierten Zuständen (Collapsing Anchors) findet hierin ihre neurophysiologische Erklärung..." <ref>aus dem Artikel 'Kommunikation mit NLP' managerSeminare Heft 96, März 2006</ref>