Eine Installation ist auch im NLP nicht nur ein Konstrukt aus nested loops sondern immer sehr viel mehr. Was sollen denn nested loops, die geheimnissvollen und vielzitierten Metaphernkonstruktionen bewirken? Wie sollen DIE denn installieren. Garnicht, wenn sie nicht in einem sinnvollen Zusammenhang stehen.
Eine Installation beginnt mit einem "setting", das den Teilnehmer da abholt, wo er gerade ist und dahin bringt, wo die Installation beginnt. Dann soll eine Aneinanderreihung von geloopten homomorphen oder isomorphen Metaphern jeweils EINEN Schritt einer unbewusst funktionierenden Teileinheit einer Strategie als KINÄSTHETISCH geprüften Zustand hervorrufen. Dieser Zustand wird geankert. Hat der Test (TOTE) ergeben, dass die kinresponse nicht hinreichend bei allen Teilnehmern vorhanden ist, kommt ein weiterer Layer (eine weitere Metapher gleicher Strukturebene aber anderen Inhalts( ) als "Nachbesserung" zum Einsatz. Sind alle Schritte einer Strategie auf diese Weise mit offenen Loops am Platze folgt als nächstes eine Demonstration (wikipedia: Spiegelneuronen) für eine erste Referenz zur Ausführung. Dann kommt das Üben als eigentliche Referenz zur Handlung. Dann werden in der Integrationsphase manche Loops geschlossen, manche offen gelassen, je nach dem, welche generative Komponente erzielt werden soll.