In den Anfängen des NLP (Neurolinguistische Programmieren) war das Betrachtungsobjekt das Individuum und eher individualpsychologisch geprägt. Die Erweiterung um eine systemische Sichtweise, d.h. das Betrachten und Beachten von Dynamiken und Wirkungen auf andere (System-Mitglieder) und dem System wird Systemisches NLP genannt.
Erste Ansätze sind z.B. in der Überprüfung von Interventionen auf die Umwelt eingeflossen[[Ökocheck]] .
Ein Anwendungsfeld ist das Moderieren und Anleiten in der Arbeit mit Gruppen und Systemen an deren sozialen Beziehungen. Wobei z.B. Paare, Familien, Arbeitsteams, Institutionen, Organisationen, intrapersonale Systeme (Teilemodell) und sonstige Gruppen als solche betrachtet werden können. Es geht darum Gruppendynamiken und Wirkprinzipien wahrzunehmen und zu verstehen. Wie sieht sich der Einzelne in der Gruppe und welche Position nimmt er intern ein. Rollen in Systemen und systemische Verstrickungen werden identifiziert und jeweils genutzt oder aufgelöst.