1. Etwas ist (so) / bezeichnet als das Eine - beispielsweise eine Lösung Die ein Klient als einzig richtige sieht
2. Etwas ist nicht (so) / bezeichnet als das Andere - der Gegensatz zu der Lösung des Klienten
3. Etwas ist sowohl (so) als auch nicht (so) / ... als Beides bezeichnet - Die ersten beiden Positionen werden betrachtet, Gemeinsamkeiten und Unterschiede können entdeckt werden um den Bezugs- und Bewertungsrahmen zu erweitern. Ob und ob man sich überhaup zwischen 1. und 2. entscheiden muss oder bzw ob sich beides vereinbaren lässt.
4. Etwas ist weder (so) noch nicht (so) / ... als Keines von Beidem bezeichnet - Hier geht es um Kontext und Bedeutung ohne in den Konflikt verwickelt zu sein. Hier wird die Die Sache wird sehr distanziert von außen betrachtet. Typische Fragen hierzu sind: Welche Werte, Bedürfnisse und Motive stehen hinter Standpunkt 1, 2 und Beidem?
Welche persönlichen Ziele gibt es? Welche Ressourcen? In welchem Kontext fand die Entscheidungsfrage statt?
5. die Nichtposition ( All dies nicht – und selbst das Nicht! - Position genannt ) - Diese Position hat philosophischen Aufforderungscharakter und dient dazu vorherige Muster zu durchbrechen.
Hier wird alles in Frage gestellt und gleichzeitig unterstützt. An dieser Position angelangt, besteht die Gewissheit
dass nicht gewiss ist und mit dieser Erkenntnis kann etwas Neues kreiert werden. Es it auch wahrscheinlich dass ab hier alles anders ist und es Uch um twas anderes geht? Typische Fragen hierzu: Gibt es unangesprochene Hindernisse? Um was geht es wirklich?