Metaprogramme werden geprägt aufgrund unserer Erfahrungen und Lernprozesse und können im Gegensatz zu den neurologischen Filtern durch Methoden des NLP bewusst gemacht und nach Bedarf verändert werden. Von anderen erlernten Filterinstanzen, wie Werten und Glaubenssätzen unterscheiden sie sich dadurch, dass sie Inhaltsfrei nur die Form vorgeben, auf die jemand reagiert - also nicht, ob etwas gut oder schlecht ist, falsch oder richtig (dies ist das Feld der Glaubenssätzte und Werte) sondern ob es einen interessiert.<br>
Sie Metaprogramme gehören der IV. [[logische Ebenen|IV.logischen Ebene]] an.
Metaprogramme können kontextgebunden sein, jemand kann z.B. im familiären Kontext zu einem starken WIR neigen, dagegen im beruflichen Umfeld aufs ICH gehen. Die einzelnen Metaprogramme sind nicht besser oder schlechter als andere, jede Art Dinge zu sehen, hat ihre Vorteile in bestimmten Kontexten.