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Kinder und NLP

103 Byte hinzugefügt, 15:27, 8. Jun. 2011
/* Wie Kinder leichter lernen */
:Ich bin sprachbegabt. Ich bin ein guter Rechner
;Glaubensätze;und Werte
:"Warum?"
:Was glaube ich über mich? Welche Überzeugungen sind hilfreich?
==== 1. Anker setzten====
Man kann ihnen verschiede Anker setzen und somit fehlende Ressourcen ankern. Selbstvertrauen, Mut oder positive Erfahrungen. Man kann diese Anker auf einen Fingerpunkt oder Handpunkt legen (als „Zauber“ - oder „Feen“ – Punkt) oder auch auf ein kleines Spielzeug, das sie bei sich haben können. Wie einen kleinen Stein, eine Spielfigur oder eine Murmel.
Somit können sie damit immer in Situationen, in denen ihnen eine bestimmte Ressource fehlt diese durch das Ankern in Erinnerung rufen.
==== 2. Lösungsorientierte Haltung====
Man kann das Wort „Problem“ umbenennen in „Herausforderung“
>>>Da fordert mich also jemand/etwas heraus.
Damit solche Sätze auch immer wieder in unbewusst und bewusst aufgenommen werden, ist es am Besten man schreibt diese Sätze auf und legt sie verteilt in der Wohnung aus.
==== 3. Positive Zielsätze====
Wenn man dem Kind helfen möchte, dass es ein Ziel schafft, dann kann man mit ihm einen positiven Zielsatz kreieren. Es kann ein Bild vom Wunschzustand sein. Kinder reagieren besonders gut auf Bilder. Folgende Bedingungen müssen dafür erfüllt sein:
Man kann das Kind in seinem Denkvorgang unterstützen, indem man zu ihm sagt: „Es ist in Ordnung, lass dir Zeit...!“
==== 4. Zeiteinteilung====
Manchmal hat das Kind das Gefühl es komme mit seiner Zeit nicht zurecht. Das führt zu Frust, Stress und Unlust beim Lernen.
Sodas am Ende eine Menge Smileys auf der Liste zu sehen sein werden. Doch Achtung, man sollte sich keiner unteren Priorität zuwenden, so lange es noch eine obere gibt.
==== 5. Mind Maps nutzen====
Mind Map ist eine gute Methode um kreativ zu arbeiten. Es nutzt die Fähigkeiten beider Gehirnhälften, unterstützen das Gedächtnis, die Kreativität, die Effektivität und macht viel Spaß.
Kinder können das wunderbar umsetzten, wenn sie dazu noch Farben, Symbole und Zeichnungen nehmen.
==== 6.Lernumgebung====
Kinder fühlen sich an Lieblingsplätzen besonders wohl. Das kann natürlich der eigene Schreibtisch sein oder der Küchentisch in der Nähe der Mutter. Im Sommer auf der Terrasse oder im Winter direkt vor dem Kamin. Das Kind soll sich beim Lernen wohl fühlen. Es kann die ruhige Atmosphäre sein oder auch die mit Musik. Oder ist sogar Teamarbeit der Einzelarbeit vorzuziehen? Der eine mag Sonnenlicht, der andere eine abgedunkelte Ecke im Zimmer.
Wenn dann noch die Eltern für das Kind unterstützend da sind, wird es immer selbständiger und selbstbewusster werden.
==== 7. Pausen einplanen====
Wichtig ist bei der Zeitplanung auch die Pausen einzuplanen. Jedes Kind hat einen anderen Rhythmus. Das eine lernt gerne gleich nach der Schule, das andere muss sich erstmal austoben.
Man kann jedoch Musik hören, es kann einem Hobby nachgegangen werden, es kann gelesen, meditiert oder auch ein kleines Nickerchen sein. Danach kann es dann mit dem Lernen weiter gehen.
==== 8.Überkreuz-Bewegungen====
Es gibt Aktivitäten, die helfen, das ganze Hirn besser zu nutzen. Da wir wissen, da das linke Gehirn die rechte Körperseite steuert und das rechte Gehirn die linke Körperhälfte, können wir durch die Arbeit mit beiden Körperhälften unser Gehirn in seiner Gesamtheit aktivieren.
Übung:
Auch Joggen ist eine ideale Bewegung die beide Gehirnhälften aktiviert. Solange Zeit und Kilometer keine Rolle spielen, sonst gewinnt die linke Gehirnhälfte und es wird wieder Stress.
==== 9. Wasser trinken====
Wasser ist ein sehr guter Leiter für elektrische Energie. Für eine optimale Funktion der chemischen und elektrischen Prozesse im Gehirn und im ganzen Körper benötigen wir ausrechend Flüssigkeit. Je nach Alter, Körpergewicht, Tätigkeit und Ernährung wird 1 ½ bis 3 Liter pro Tag empfohlen.
==== 10. Belohnung====
Wenn Du Erfolg erzielt hast, dann belohne dich auch dafür. Freu dich darüber, eine gute Idee oder eine gute Arbeit gemacht zu haben. Gratuliere dir zu deinem Erfolg und nenn es nicht einfach nur Glück.
Mit Kindern kann man wunderbar darüber sprechen, auf welche Art sie sich den gerne selber belohnen würden. Mit etwas was sie gerne tun würden. Das sollte auch nicht zu lange auf sich warten lassen. Manchmal wird von ihnen verlangt, dass sie wochenlang etwas beweisen müssen, bessere Leistungen in der Schule erbringen sollen, bevor sie ein Hobby anfangen dürfen.
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