;Nach Dilts <ref>Dilts - S.40ff40f</ref> schützen sich Glaubenssätze gegen Veränderungen durch<nowiki>:</nowiki>
*Nebelwand (Konzentrationsschwäche - "Es ist dunkel" oder "Ich sehe nur noch Nebel" oder plötzlicher Themenwechsel)
::Mögliche Lösung bei Nebel: "Willst Du wissen was dahinter ist?", wenn klares JA: Ressourcen aufbauen und Nachschauen!
</ref> ("eingeladene" Projektion)
::Gegen Projektion hilft nur: wach sein gegenüber den eigenen Erwartungen und dem Gefühl, man wüsste schon, was als nächstes kommt!
*Roter Hering <ref>Dilts - S.41: <small>Wenn Ihnen Menschen über ihre Glaubenssätze berichten, erhalten Sie oft logische Konstrukte, die die Leute erfunden haben um bestimmten ihrer Verhaltensweisen Sinn zu geben. Freud sprach über den Begriff frei-flottierender Angst. (Angst, die durch unbewusste Konflikte entsteht.) Nach Freud ist das Angstgefühl das einzige, dessen sich eine Person mit solch einem Problem bewusst ist. Daher denkt sie sich logische Gründe dafür aus, warum sie sich so fühlt. Ihre logischen Gründe haben nichts mit ihren Angstgefühlen zu tun. <br>Ich nenne diese logischen Konstrukte "rote Heringe". Wenn Sie jemals mit "zwangsbesessenen" ("obsessive-compulsive") Menschen gearbeitet haben, sind Sie wahrscheinlich diesem Phänomen begegnet. Eine Frau hat vielleicht bestimmte Erklärungen über Mikroben und warum es ihr davon schlecht geht. Ihre Erklärungen haben im Allgemeinen gar nichts damit zu tun, wo diese Gefühle herkommen. Freud behauptete, sie würden immer aus unterdrückten sexuellen Gefühlen entstehen. Dagegen finde ich, dass die Gefühle, die jemand erlebt, oft ein Resultat innerer Konflikte ist, die in der Tat unbewusst sind, aber oft gar nichts mit Sex zu tun haben.</small></ref>(Eine falsche Fährte wird gelegt, indem ein logisches Konstrukt für die Glaubenssätze/Gefühle/Verhalten geliefert wird)