Osborn entwickelte die folgenden Regeln um wirkungsvoll zu „brainstormen“:
*Übe keine Kritik!
**Je mehr Ideen, desto besser:*Ergänze und verbessere bereits vorhandene Ideen *Je ungewöhnlicher die Idee, desto besser
1.2. ===Ziele und Kurzbeschreibung===
Ziel des Brainstormings ist es im ersten Schritt, alleine oder in einer Gruppe möglichst viele Ideen zu einem bestehenden spezifischen Problem zu produzieren. Dies geschieht ohne dabei den eigenen Ideenfluss und den Ideenfluss der Gruppe durch wertende Kritik, durch Kreativblockaden, durch Zensur und durch allzu viel Logik und Vernunft (das ist doch unmöglich…) zu hemmen.
1.3. ===Anwendungsgebiete===
Wir alle haben zwar jede Menge gute Ideen und Lösungen in unserem Gehirn, doch manchmal – vielleicht wenn dringend eine Lösung für ein spezifisches Problem gebraucht wird, fehlt es uns an Kreativität. Brainstorming ist eine Technik mit deren Hilfe solche Blockaden im wahrsten Sinne des Wortes, vom „Gedankensturm“ weggefegt werden. Das Ergebnis: Jede Menge kreative Ideen und Lösungen.
Gerade traditionelle Konferenzen und Besprechungen unterliegen einer Vielzahl von Zwängen, Gewohnheiten (das haben wir schon immer so gemacht…), Wertungen und Regeln, welche die Kreativität, oftmals auch die Wirksamkeit eines solchen Meetings herabsetzen. Durch die Technik des Brainstormings werden solche „Kreativitätshindernisse“ umgangen und kreatives Verhalten sowie die Problemlösekompetenz gefördert.