Das Ziel des Lernens ist es, eine Fertigkeit möglichst von dem Bereich der unbewussten Kompetenz heraus auszuführen, sodass sie sich bewusst mit anderen Dingen befassen können.
== Die Ebenen des Lernens nach Noel Bruch == Nach [[Bateson, Gregory|Gregory Bateson]] gibt es vier Ebenen des Lernens: [[bild:Bateson-Ebenen.jpg|left|framed|Ralf Stumpf, Die Bateson-Ebenen]]<br style="clear:both;" />
Vermutlich auf Noel Burch (Gordon Training International) geht das Modell der vier Ebenen des Lernens zurück:
[[Joseph O’Connor]] ergänzt die Stufen des Lernens noch durch eine fünfte:
=== Meisterschaft ===
Robert Dilts ergänzt die Stufen des Lernens noch durch eine fünfte Stufe, die Meisterschaft. Dies beschrieb Joseph O’ Connor einmal so:
''"Meisterschaft beinhaltet eine ästhetische Dimension – Meisterschaft ist effizient und außerdem wunderbar anzuschauen. Wenn sie Meisterschaft erlangt haben, müssen sie nichts mehr versuchen, alles fließt ihnen in einem ständigen Fluss zu. Sie kommen in einem „Flow – Zustand“. Es kostet Zeit und Mühe dahin zu kommen, aber die Ergebnisse haben etwas Zauberhaftes. Sie merken gleich, wenn sie einem Meister zu schauen, denn bei ihm sieht alles einfach aus, selbst wenn sie nicht jede Facette dieser Fertigkeit schätzen".''
==Die Ebenen des Lernens nach Bateson==
#Lernen 0 - eine Reaktion.
#Lernen I - auf einen Reiz auf eine neue Weise zu reagieren.
#Lernen II - Lernen-lernen, ein Meta-Lernen über Lernen I.
#Lernen III - grundlegende Vorannahmen werden in Frage gestellt, auf denen Lernen II beruht.
#Lernen IV - Veränderung im Lernen III - evolutionäres Lernen zu verstehen.
''"Meisterschaft beinhaltet eine ästhetische Dimension – Meisterschaft ist effizient und außerdem wunderbar anzuschauen. Wenn sie Meisterschaft erlangt haben, müssen sie nichts mehr versuchen, alles fließt ihnen in einem ständigen Fluss zu. Sie kommen in einem „Flow – Zustand“. Es kostet Zeit und Mühe dahin zu kommen, aber die Ergebnisse haben etwas Zauberhaftes. Sie merken gleich, wenn sie einem Meister zu schauen, denn bei ihm sieht alles einfach aus, selbst wenn sie nicht jede Facette dieser Fertigkeit schätzen".'' -<small>Joseph O’ Connor </small>
== Hinweise & Beispiele ==
*Verlernen geht von 4 nach 2.
*Umlernen geht von 4 nach 2 und von 2 wieder nach 4, mit mehr Wahlmöglichkeiten.
*Der Unterschied zwischen guten und schlechten Lernern liegt unteranderem unter anderem darin wie sie mit Frustsitutionen umgehen. Gute Lerner machen immer weiter, schlechte Lerner geben auf.
== Schnelles Lernen ==