*Werte werden durch eine Befragung herausgefunden.
*Werte definieren sich durch Glaubenssätze.
Werte werden erfragt durch: "Wofür?" "Was ist wichtig?"<BR>
Werte sind Motivatoren. Auf Fragen wie "Was haben Sie davon?" "Wofür tun Sie das?" "Was bringt es Ihnen?" oder "Was würde Ihnen fehlen, wenn Sie es nicht täten?" erhalten Sie Werte zur Antwort.
Werte sind Nominalisierungen:
*Eine Kategorie von Sätzen auf dieser Ebene verwendet den Modaloperator "wollen":
**Ich will (ich habe) Erfolg/Freude/Liebe...
*Andere Sätze erkennen Sie an Formulierungen wie:
**Es bringt mir...; Davon habe ich...; Ich erreiche damit...; Ohne [...] würde mir [...] fehlen.
Geschichtlich reicht die Beschäftigung mit den Einflüssen von Werten auf Menschen weit zurück. Seien es beispielsweise die alten griechischen Philosophen oder auch die christlichen Texte der Bibel, alle beschäftigen sich unter anderem mit Werten. So kann man die 10 Gebote als einen versteckt ausformulierten Wertekatalog auffassen.
== Wertekategorien ==
=== Appetenz- und Aversionswerte ===
Kongruenz ist in diesem Modell gleichbedeutend mit Identität von gedachten Werthaltungen und gelebten.
== Sprachstruktur ==
=== Werte sind Nominalisierungen ===
d.h. Hauptwörter, die man nicht anfassen kann! Wenn also etwas sich als Wert ausgibt und man kann es "anfassen", ist es kein Wert! Z.B. Geld, der Wert dahinter ist vermutlich eher Reichtum aber vielleicht auch ganz etwas anderes.<br>
Satzstrukturen <br>
*Eine Kategorie von Sätzen auf dieser Ebene verwendet den Modaloperator "wollen":
**Ich will (ich habe) Erfolg/Freude/Liebe...
*Andere Sätze erkennen Sie an Formulierungen wie:
**Es bringt mir...; Davon habe ich...; Ich erreiche damit...; Ohne [...] würde mir [...] fehlen.
===Fragen===
Werte werden erfragt durch: "Wofür?" "Was ist wichtig?" <br>
Werte sind Motivatoren. Auf Fragen wie "Was haben Sie davon?" "Wofür tun Sie das?" "Was bringt es Ihnen?" oder "Was würde Ihnen fehlen, wenn Sie es nicht täten?" erhalten Sie Werte zur Antwort.
== Hinweise & Beispiele ==
Glaubenssätzbündel wiederum ergeben Meta-Programme und die bestimmen, ob man seine Werte erreichen kann, sprich leben kann.
Deine Glaubenssätze/Meta-Programme können die Werte und damit den Menschen entweder einschränken oder befreien.
Ein Format, das intensiv mit dem Zusammenhang von Werten und Meta-Programmen arbeitet ist das [[New Role Design]] von Thomas Westerhausen. Werte sind Nominalisierungen, d.h. Hauptwörter, die man nicht anfassen kann! Wenn also etwas sich als Wert ausgibt und man kann es anfassen, ist es kein Wert! Z.B. Geld, der Wert dahinter ist vermutlich eher Reichtum aber vielleicht auch ganz etwas anderes.
== Siehe auch ==