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Brainstorming

17 Byte entfernt, 11:50, 30. Sep. 2007
/* Entstehung */
===Entstehung===
:Als Vater des Brainstormings gilt der Amerikaner Alex Faickney Osborn (24.05.1888 bis 04.05.1966). Osborn war seit 1919 in der Werbebranche tätig und stellte festbemerkte, dass die üblichen Besprechungen und Arbeitssitzungen nicht zu den gewünschten kreativen Ergebnissen führten.
:Um Besprechungen und Konferenzen effizienter zu gestalten, entwickelte er 1921 eine Methode , mit der es möglich sein sollteist, kreativ und wirkungsvoll Lösungen für spezifische Probleme zu finden. Dazu sollten nennen alle Teilnehmer einer Konferenz nach bestimmten Regeln möglichst viele spontane Ideen und Lösungen finden. Indem Durch Addieren alle Lösungen und Ideen anschließend addiert wurden, nutzte Osborn geschickt die vorhandenen und vielfältigen Ressourcen der Gruppe.
:Osborn sagte: „Wir nutzen unser Gehirn, um einen Sturm auf das Problem loszulassen!“ So entstand der Name Brainstorming.
:'''Osborn entwickelte die folgenden Regeln , um wirkungsvoll zu „brainstormen“'''
::*Übe keine Kritik!
::*Je mehr Ideen, desto besser!::*Ergänze und verbessere bereits vorhandene Ideen!::*Je ungewöhnlicher die Idee, desto besser!
===Ziele und Kurzbeschreibung===
:In weiteren Schritten werden die gefunden Lösungen nach qualitativen Gesichtspunkten ausgewertet und zur Lösung des bestehenden Problemfeldes genutzt.
 
 
===Anwendungsgebiete===
:*Gerade traditionelle Konferenzen und Besprechungen unterliegen einer Vielzahl von Zwängen, Gewohnheiten (das haben wir schon immer so gemacht…), Wertungen und Regeln, welche die Kreativität, oftmals auch die Wirksamkeit eines solchen Meetings herabsetzen. Durch die Technik des Brainstormings werden solche „Kreativitätshindernisse“ umgangen und kreatives Verhalten sowie die Problemlösekompetenz gefördert.
 
 
 
==Umsetzung==
::*Stimuliert durch die Ergebnisse können weitere Ideen ergänzt werden
::*Verwendung der gesammelten Ideen durch Auswertung
 
 
====Zielorientierung====
::*Je ungewöhnlicher die Idee, desto besser
::'''Aus den ursprünglich vier Regeln von Osborn und den Erfahrungen im Brainstorming lassen sich einige weitere bzw. ergänzende und ähnliche Regeln ableiten'''
::*Sei spontan!
:*'''Gehirnsturm'''
::Jeder Teilnehmer schreibt in einer vorgegebenen Zeit (es darf ruhig ein bisschen Zeitdruck erzeugt werden) alles auf was ihm spontan zur Fragestellung einfällt. Es gilt möglichst viele Ideen zu produzieren und zu finden. Qualität ist dabei egal die Quantität zählt! Je verrückter desto besser…
 
 
===Das Brainstorming nachbereiten===
:Im Anschluss an die kreative „Such und Finde Phase“ können nun die gefundenen Ideen und Lösungen vom Moderator gemeinsam mit den TN sortiert werden. Zunächst wird dabei nach thematischer Zugehörigkeit und Oberthemen sortiert.
In einem nächsten Schritt können die Ideen durch die Teilnehmer oder durch eine Jury bewertet und überprüft werden. Als Bewertungskriterien kann man alle Ideen zunächst in drei Kategorien einteilen:
::*Hervorragende Ideen::*Brauchbare Ideen::*Nutzlose Ideen   
==Pro und Kontra==
:*Viele neue Ideen in kurzer Zeit
:*Förderung von Gruppendynamik
 
 
===Nachteile des Brainstormings===
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