*Was geschieht davor? Was geschieht dabei? Was geschieht danach?
*Was ist der nächste Schritt, Abschnitt, Sequenz?
Dazwischen immer wieder wiederholen, was man bereits aufgedeckt hat. Das vertieft das Erleben und Spüren des Klienten und erleichtert das weitere Befragen. Gleichzeitig aufmerksam kalibrieren, indem man auch die kleinsten physiologischen Veränderungen genau wahrnimmt.
1.2 Erkennen, welche visuellen und auditiven Submodalitäten bei den jeweiligen Abschnitten der kinästhetischen Sequenz auftreten<br>
Beispiel: <br>
Gehe in Gedanken (assoziiert) noch einmal durch die einzelnen Phasen der bis jetzt erkannten körperlichen Empfindungen und achte darauf, wie die anderen Repräsentationssysteme, das Visuelle und das Auditive, vielleicht auch Geruchsinn und Geschmack an dieser Sequenz beteiligt sind. <br>
2.1 VAKOG und die Submodalitäten in der ermittelten Sequenz verändern, hinzufügen verstärken oder wegnehmen <br>
In einem nächsten Schritt optimieren wir diese Strategie. Wie kannst du diesen Zustand noch intensiver gestalten? Verschiedene Submodalitätenveränderungen ausprobieren.<br>
Gibt es irgendwelche Aspekte, die an diesem Erlebnis unangenehm sind – dann evtl. wegnehmen/bereinigen?