Nach NLP Perspektive, hat das was eine Metapher „uberträgt“ weniger mit der Oberflächenstruktur der Situation, Fahigkeit oder Idee als mit deren Tiefstruktur zu tun. NLP entscheidet zwischen „flachen Metaphern“ und „tiefen Metaphern“.
Flache Metaphern sind typischerweise Gleichnisse, die auf einfache ''Isomorphismen '' – offensichtliche Ähnlichkeiten in der Oberflächenstruktur des Objekts oder der Situationen gegründet sind. Bei solchen Metaphern werden oft die Wörter „wie“ oder „als“ zu sehen, z.B. „schlafend wie ein Baby“ oder „so groß wie ein Baum“.
Tiefe Metaphern beziehen sich auf Ähnlichkeiten zwischen Beziehungen, Prozessen und Formen. Tiefe Metaphern sind auf ''Homomorphismen '' – Ähnlichkeiten in Form – gegründet. Sie zeigen eine Prozessähnlichkeit. Z.B. „Die Nadel im Heuhaufen suchen“ deutet auf einen Prozess hin, bei dem eine Sache kaum zu finden ist.
Bei tiefe Metaphern ist die Ähnlichkeit nicht so deutlich oder sichtbar. Es ist oft implizit gefühlt, statt explizit beobachtet. Tiefe Metaphern brauchen eine abstrakte und unbewusste Verständnissebene. Träume und kulterelle Mythen sind Beispiele von tiefen Metaphern.
'''== Beispiele =='''
== Leichen-Starre==