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Submodalität

Ein Byte entfernt, 17:57, 11. Mai 2011
kleine Grammatikfehler
Im NLP sprechen wir von [[Repräsentationssystem|Modalitäten]] oder [[Repräsentationssystem]]en, wenn wir unsere fünf Sinne meinen. Da wir die Wirklichkeit nicht direkt wahrnehmen können, repräsentieren wir sie, in dem wir uns innerliche Vorstellungen, in den fünf Sinnesrepräsentationen, über die Welt bilden. '''Submodalitäten''' (dt.: Untereigenschaften) sind nun die Eigenschaften der jeweiligen [[Repräsentationssystem]]e. Sie sind Untereinheiten unserer fünf Sinne und kodieren unsere Erfahrung der [[Wirklichkeit]].
Eine der großen Leistunden Leistungen im NLP, ist die Erkenntnis, dass nicht die Inhalte einer Erinnerung (Repräsentation) unseren Zustand (Emotionen, Sichtweisen, Wahlmöglichkeiten) bestimmen, sondern die Submodalitäten! Und das dass man durch Veränderung der wesentlichen Submodalitäten, den Zustand eines Menschen deutlich verbessern kann.
Die Veränderung von Submodalitäten sind kraft– und wirkungsvolle Eingriffe in die Erfahrungswelt eines Menschen. Ändern wir die Struktur einer Erfahrung, formen wir ihren Einfluss um. Die Verstärkung von Submodalitäten ("Mach's noch größer..." "Spüre es noch stärker!") nennt man '''Amplifikation'''. Wir sind in der Lage unsere Submodalitäten frei zu wählen. Damit entscheiden wir, welche Aufmerksamkeit und Tiefe wir unserem Erleben geben.
== Historisches ==
Im Gegensatz zu der verbreiteten Annahme , Submodalitätenarbeit wäre von Bandler erfunden worden, geht die Verwendung von Submos auf Erickson zurück<ref name="MILTON">Bandler, Richard: Time For a Change, Seite 19 und 20, Junfermann Verlag 1995, ISBN-13: 978-3873871687</ref>. Richard Bandler, Chris Hall und Todd Epstein haben sie allerdings, zuerst als Technik expliziert formuliert.
== Analog oder Digital ==
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