Einer ihrer Freunde ist ein hervorragender Rechtschreiber. Sie untersuchen seine Strategie.
Wenn er ein Wort schreibt, sieht er es ganz klar vor sich (V<sub>e</sub>), worauf ein starkes Gefühl von Vertrautheit (K<sup>e</sup>) in ihm vorherrscht.
Repräsentationen: Diese sind hier visuell und kinästhetisch.
Orientierung: Hier sind beide Schritte jeweils auf die innere Welt fokussiert. Ein Beispiel für die Fokussierung auf die äußere Welt ist, wenn der Freund ein Wort auf richtige Rechtschreibung kontrolliert. Dabei sieht er das Wort in der äußeren Welt zuerst (V<sub>e</sub>).
Verbindungen: sequentielle Verbindungen: V<sub>e</sub> → K<sup>e</sup>
synästhetische Verbindungen: Umso klarer das Wort gesehen wird, desto stärker ist das Gefühl von Vertrautheit.
Effekt: Das Ergebnis eines klaren oder weniger klaren Bildes des Wortes ist ein Gefühl, das je nach Grad der Klarheit mehr oder weniger vertraut ist. Das Ergebnis des mehr oder weniger vertrauten Gefühls ist ein Indikator ob das Wort richtig oder falsch geschrieben ist.