Unsere Sinne nehmen wir nur einen kleinen Teil der [[Wirklichkeit]] auf (kein Ultraschall, Magnetismus, Radiowellen,...) und leiten diesen wahrnehmbaren Teil der Wirklichkeit als in elektrische Impulse gewandelt, also von dem ursprünglichen Reiz abstrahiert, an unser Gehirn weiter. Diese elektrischen Impulse, bereitet unser Gehirn noch weiter auf, indem es Muster "erkennt" (Schall (bewegte Luft) wird also zunächst zu elektrischen Impulsen und dann zu Wörtern; Lichtwellen werden zu Personen). Nach diesen Veränderungen erfahren die Daten auf dem Weg zum Bewusstsein noch weitere Bearbeitungen. Sie durchlaufen noch unsere sozialen und individuellen [[Filter]], die unsere Wahrnehmung ausrichten und Inhalte verändern und ihnen Bedeutungen geben (Basierend auf unseren Werten, Glaubenssätzen, Metaprogrammen, Wortschatz, ...).
Wir (re)konstruieren also die durch unsere Sinne wahrgenommene Welt und fügen den Elemente Elementen Bedeutung hinzu und erschaffen somit unsere ganz eigene Wirklichkeit. Es entstehen innere Bilder, Klänge und Gefühle. Diese inneren Erlebniswelten sind es, die unser Denken, Fühlen und Verhalten steuern.
So machen wir uns (nur) ein Bild von der Wirklichkeit ("Die Landkarte ist nicht das Gebiet").