<small><nowiki> [Metaprogramme; Meta-Programme; Sorting Styles] </nowiki></small><br> {{TOCright}}
'''Meta-Programme''' sind übergeordnete Programme (Kontrollinstanzen), die steuern, welche Informationen aus der unbewußten unbewussten Wahrnehmung den Weg in unser Bewußtsein Bewusstsein finden. Da sie festlegen , worauf wir achten , bestimmen sie typische Muster im Denken eines Menschen. Metaprogramme sind Teil unserer unbewußten unbewussten [[Filter]].
Metaprogramme werden geprägt aufgrund unserer Erfahrungen und Lernprozesse und geprägt, können im Gegensatz zu den neurologischen Filtern durch Methoden des NLP bewusst gemacht und nach Bedarf verändert werden. Von anderen erlernten Filterinstanzen, wie Werten Werte und Glaubenssätzen Glaubenssätze, unterscheiden sie sich dadurch, dass sie Inhaltsfrei inhaltsfrei nur die Form vorgeben, auf die jemand reagiert - also nicht, ob etwas gut oder schlecht ist, falsch oder richtig (dies ist das Feld der Glaubenssätzte und Werte) sondern lediglich , ob es von Interesse ist. Jemand mit dem Metaprogramm "GegenwardtGegenwart" wird eher auf Themen reagieren, die Erleben in den Vordergrund stellen, als aufThemen über eine auf Themen von einer sichere Rente in 35 Jahren!
Metaprogramme gehören zur [[logische Ebenen|IV. logischen Ebene]].
Metaprogramme können kontextgebunden an Kontext gebunden sein, jemand . Jemand kann z.B. im familiären Kontext zu einem starken WIR neigen, dagegen im beruflichen Umfeld aufs ICH gehen. Die einzelnen Metaprogramme sind nicht besser oder schlechter als andere, jede Art Dinge zu sehen, hat ihre Vorteile in bestimmten Kontexten.
Es gibt unzählige Metaprogramme, über 60 typische wurden von Leslie Cameron-Bandler beschrieben.
== Historisches ==
Die Entdeckung der Meta-Programme geht auf die "psychologischen Typen" von C.G. Jung zurück (1923). Er ging davon aus, dass jedes Individuum eine Präferenz hat, die Dinge wahrzunehmen und zu beurteilen. Er unterschied in jeweils zwei Arten des Wahrnehmens und Beurteilens - die Sinneswahrnehmung und die intuitive Wahrnehmung sowie die analytische Beurteilung und die gefühlsmäßige Beurteilung. Später erweiterete erweiterte er diese beiden um eine weitere Präferenz, der Art, ob ein Mensch eher Aussenwelt oder Innenwelt orientiert ist, also eher extoveriert oder introvertiert ist. Aus der Kombination der Wahrnehmungs-, Beurteilungs- und Orientierungsmuster ergaben sich acht Grundtypen.
Die jungsche Typenlehre wurde in den 1940er 40iger Jahren von Isabell Briggs-Myers und Katherine Myers erweitert zu den Myers-Briggs-Typen.
== Erläuterung ==
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|Motivation: Hin zu - weg von
|Manche Menschen fühlen sich eher dadurch Motiviertmotiviert, dass sie sich zu etwas hingezogen fühlen, andere wollen eher unangenehmen Dingen entfliehen.|Zieht es dich Dich zu etwas positivem Positivem hin oder willst du Du etwas vermeiden?
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|Bezugsrahmen: Intern - Extern
|.
|Machst du deine Du Deine Entscheidungen und dein Dein Gefühl davon abhängig, wie du Du die Dinge siehst oder was andere denken (könnten)?|-
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|Menschen - Dinge
|.
|Achtest du Du eher auf Menschen (weil sie spannend sind) oder auf Dinge (vielleicht weil dir Dir Menschen unberechenbar erscheinen)?
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|Proaktiv - Reaktiv - Inaktiv
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|Handelst du Du von dir Dir aus oder reagierst du Du oder bist du Du eher der Typ der die Dinge aussitzt?
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|Gleichheit - Unterschied
|.
|Achtest du Du auf das, was du Du mit jemandem gemeinsam hast oder auf eure Unterschiede?
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|Möglichkeit - Notwendigkeit
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|Achtest du Du auf Möglichkeiten und siehst, was geht oder fühlst du dich Du Dich verpflichtet?
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|Global - Spezifisch/Detail
|.
|Willst du Du Überblick oder es ganz genau wissen?
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|Chancen - Risiken
|.
|Achtest du Du eher auf Möglichkeiten oder Gefahren?
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|Zeiterleben: In Time - Through time
|Die Timeline mancher Menschen geht durch sie selber hindurch, sie befinden sozusagen in der Zeit, bei . Bei anderen Menschen verläuft sie am Körper vorbei.|Lebst du Du in der Zeit (assoziiert) =Gegenwart oder außerhalb (dissoziiert) =Vergangenheit/Zukunft?
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|Zeitorientierung: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, Zeitlos
|.
|Ist dir Dir ein Zeitaspekt wichtiger als die anderen und wenn ja welcher?
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|Primärinteressen: Menschen, Ort, Aktivität, Dinge, Informationen
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|Worauf fokussierst duDu? Ist ein gutes Restaurant eines, in dem interessante Menschen sind oder ist es an einem besonderen Ort, oder wird dort nebenbei etwas aufgeführt oder kann man dort gut essen oder erfährt man dort neuesNeues?
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|Selbst - Andere: Ich - Du - Wir
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|Worum geht es dirDir? Um dich Dich - um andere - um uns?
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|dissoziiert (denkend) – assoziiert (fühlend)
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|Bist du Du eher ein Denker/Außenstehender oder ein "Fühler"/Beteiligter?
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|beurteilend – wahrnehmend
|Perfektion – Optimierung
|Manche Menschen streben nach Perfektion, andere streben ein optimales Verhältnis von Ergebnis/Aufwand an.
|Wann ist etwas für dich Dich fertig?
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|Vollendung: Anfang - Mitte - Abschluß
|.
|Bist du Du eher jemand, der gern Neues beginnt oder einer, der in laufende Projekte einsteigt oder eher der, der die Dinge zuende zu Ende bringt?
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|Vollständigkeit
|.
|Wie viele Informationen brauchst duDu, bis du Du eine (wichtige) Entscheidung treffen kannst?
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|Träumer - Realist – Kritiker
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|Liegt dein Dein Fokus auf dem, was sein könnte, darauf es umzusetzten oder achtest du Du auf das, was schiefgehen könnte?
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|ernst – spielerisch
|.
|Bist du Du eher ernst oder gehst du Du das Leben spielerisch an?
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|strukturiert – unstrukturiert/chaotisch
|.
|Bist du Du eher strukturiert oder chaotisch?
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|Diskussion (bekannt & falsch) – Dialog (neu & gut)
|.
|Bist du Du mehr der "kenn ich alles schon"-Typ oder eher der etwas leichtgläubigere begeisterungsfähige Typ?
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|Herausforderung / Leichtigkeit
|.
|Heißt Wachstum für dichDich, dass es schwer geht und du dich Du Dich anstrengen musst oder ist es fun?
|}
== Hinweise & Beispiele ==
Die Komplexität von Metaprogrammen wird vielleicht an folgendem Beispiel von Peter recht gut deutlich:
Peter nimmt andere Menschen vor allem dann wahr, wenn sie eine Frau sind. Frauen nimmt er dann an besten wahr, wenn sie etwa 1,70m groß sind und eine bestimmte Oberweite nicht nur überschreiten , sondern diese auch gern zeigen. Er nimmt diese Auswahl von Menschen besonders dann wahr, wenn sie große Augen (am besten blau) und einen breiten Mund haben - ok, genug Klischees, dennoch zeigt dieses Beispiel recht gut, wie komplex Metaprogramme aufgebaut sind.
Metaprogramme werden von Glaubessätzen gestützt und wenn man Peter (der mit seinem Metaprogramm immer nur die "falschen" Frauen kenngelernt hat) fragt, warum er sich denn nicht einmal anderen Frauen zuwendet, sagt er meist: "Würd Würde ich ja, aber die anderen sind langweilig..."