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Realitätsstrategie

5 Byte hinzugefügt, 17:18, 27. Jul. 2007
Eine '''Realitätsstrategie''' umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei also um die von Mensch zu Mensch verschiedene Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit. Die Realitätsstrategie wird erst im Laufe des Lebens ausgeprägt, daher verwechseln insbesondere Kinder oft [[Wirklichkeit]] und Vorstellung. Doch auch bei Erwachsenen ist diese Fähigkeit zur Unterscheidung zwischen Phantasie und Realität unterschiedlich stark ausgebildet und bei einigen Menschen fast nicht vorhanden.
"Das einzige, was ein Mensch hat, <i>um die Realität zu bestimmen, sind die [[Repräsentation]]en (Bilder, Geräusche, und Gefühle), die in seinem Kopf gespeichert sind. <br>Weil unser Gehirn den Unterschied zwischen einem konstruierten und einem erinnerten Bild nicht kennt, könnt ihr euch vorstellen, wie verwirrend es wird, wenn es um Dinge geht, die vor 10 Jahren passierten." </i> <ref>Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit. Höhere Ebenen der NLP-Veränderungsarbeit. 1998 - Robert B. Dilts - S.54 - ISBN 3873870304</ref>
"Wir Menschen werden nie genau wissen, was Realität ist, weil unser Gehirn den Unterschied zwischen vorgestellter und erinnerter Erfahrung nicht ''wirklich'' kennt. Das Gehirn nutzt [[Spiegelneuron|dieselben Zellen]], um das eine wie das andere zu repräsentieren. Deswegen brauchen wir eine Strategie, die uns wissen lässt, dass eine Information, die durch die Sinne aufgenommen wurde, bestimmte Tests durchlaufen hat, die eine imaginierte Information nicht durchläuft. <br>
Bürokrat, Administrator
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