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Sprache

359 Byte hinzugefügt, 00:10, 18. Jan. 2008
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Wir verwenden '''Sprache''' um zur Übertragung von Informationen und Emotionen .  Die vielleicht wichtigste [[Grundannahmen des NLP|Grundannahme]] des NLP, wonach Menschen nicht auf die [[Realität]] reagieren, sondern auf ihre Abbildung ([[Modell]]) der Realität, gilt umso stärker für Sprache. Denn auch Sprache ist nicht die [[Wirklichkeit]], sondern das ''Abbild des Abbildes der Wirklichkeit''. Das erste Abbild (die Landkarte) ist das innere Erleben dessen, was außen ist und durch unsere Filter, Erwartungen und Annahmen über die Wirklichkeit verändert wurde. Sprache ist nun wiederum eine Abbildung dieser inneren Karte in Worte. Dieses Abbild des Abbildes ist an vielen Stellen sehr mangelhaft. So hat beispielsweise das Wort »Tisch« nichts tischhaftes an sich. Und je nach dem, welche Bedeutung eine Kultur einer Sache beimisst, differenziert die Sprache in Bezug auf diese Sache mehr oder weniger. Ein berühmtes Beispiel sind die 40 Worte der Eskimos für Schnee - wir haben eins.  Wir Menschen erleben für immer und ewig nur Landkarten und nicht das Territorium. Und wenn wir drüber reden machen wir uns Modelle über die Landkarten. Wenn wir Menschen helfen, sich zu übertragenverändern, wirkt sich das zum Vorteil aus. Wir verändern nur Landkarten; d. h. wir verändern, wie die Leute die Welt subjektiv erleben, und nicht die Welt.   
Die Arbeit mit Sprache hat im [[NLP]] von Anfang an besondere Bedeutung. [[Grinder, John|John Grinder]] ist Linguist und brachte sein Fachwissen und seinen Fachblick in die gemeinsame Arbeit mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] mit ein, eine der ersten Arbeiten der beiden war die Modellierung der sprachlichen Fähigkeiten Virgina Satirs, Fritz Perls und Milton Erickson. Aus diesen Arbeiten entstanden das [[Milton Modell]] und das [[Metamodell]] der Sprache.
* Wichtige Sprachmodelle sind:
** [[Sleight of Mouth Pattern]], [[Metamodell]], [[Miltonmodell]] (Trancesprache), [[Back Track Frame]], [[Reframing]]
 
Die vielleicht wichtigste [[Grundannahmen des NLP|Grundannahme]] des NLP, wonach Menschen nicht auf die [[Realität]] reagieren, sondern auf ihre Abbildung ([[Modell]]) der Realität, gilt umso stärker für Sprache. Denn auch Sprache ist nicht die [[Wirklichkeit]], sondern das ''Abbild des Abbildes der Wirklichkeit''. Das erste Abbild (die Landkarte) ist das innere Erleben dessen, was außen ist und durch unsere Filter, Erwartungen und Annahmen über die Wirklichkeit verändert wurde. Sprache ist nun wiederum eine Abbildung dieser inneren Karte in Worte.
 
Dieses Abbild des Abbildes ist an vielen Stellen sehr mangelhaft. So hat beispielsweise das Wort »Tisch« nichts tischhaftes an sich. Und nach dem welche Bedeutung eine Kultur einer Sache beimisst, differenziert die Sprache in Bezug auf diese Sache mehr oder weniger. Ein berühmtes Beispiel sind die 40 Worte der Eskimos für Schnee - wir haben eins.
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