{{'''Symptomaufstellungen ''' sind eine Variante der Systemischen Aufstellungen.
Systemischen Aufstellungen werden auch in der Anwendung des NLP genutzt. Bekannte Vertreter des Systemischen NLP sind z.B. Virginia Satir und Robert Diltz.
Aufstellungsarbeit bietet die Möglichkeit, innerseelische Vorgänge darzustellen. Durch diese werden Einsichten, Erkenntnisse und Lösungsmöglichkeiten gewonnen, die bewusst bisher unzugänglich waren.
Generationsübergreifende Verstrickungen und familien-dynamische Zusammenhänge können Hindernisse auf dem Weg zur Gesundheit sein. Syptomaufstellungen können hilfreich sein, wenn der Patient mit z.B. chronischen Symptomen trotz ärztlicher Behandlung keine Linderung erfährt. Sie können eine ärztliche Behandlung unterstützen und somit Ressourcen zur Selbstheilung aktivieren.
'''Das Ziel''' von systemischen Aufstellungen ist es, unbewusste Verstrickungen und Bindungen, sowie Blockaden und verborgene Dynamiken bewusst zu machen und aufzulösen.
'''Themen ''' des Symptomaufstellens können sein
- körperliche u. psychosomatische Beschwerden
- starke, wiederkehrende Gefühlszustände wie Trauer, Fremdbestimmtheit oder Starre.
Können Menschen negative Erfahrungen nicht oder kaum bewältigen, entstehen psychische Probleme und seelische Konflikte, die sich bis hin zu einer Krankheit manifestieren. Solche Überforderungen und Traumatisierungen werden durch sog. „Live Events“ wie z.B. plötzliche Todesfälle oder soziale Stresssituationen, wie z.B. sexueller und emotionaler Missbrauch, Trennungserlebnisse, nicht verarbeitete Abtreibungen, hervorgerufen.
Das systemische Symptomaufstellen bietet eine Möglichkeit, blockierende und krankmachende Glaubenssätze zu erkennen und zu verändern sowie generationsübergreifende, systemische Hintergründe von emotionalen Zuständen und Krankheiten zu veranschaulichen und damit transparent zu machen und zu klären.
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'''Die Vorgehensweise:'''