*Eltern-Ich <br> → Jeder trägt in seinem Inneren seine Eltern mit sich herum. <br>→ In der Kommunikation äußert sich das z.B. darin, dass wir unserem Gesprächspartner sagen, was er tun soll, sein Verhalten missbilligen, uns fürsorglich und bemutternd geben.
*Erwachsenen-Ich <br> → Unser Erwachsenen-Ich kann in Situationen weitestgehend sachlich und objektiv sein.<br>→ Kommunizieren wir in unserem Erwachsenen-Ich-Zustand, dann behandeln wir unser Gegenüber gleichwertig, respektvoll und sind sachlich-konstruktiv.
*Kind-Ich <br> → In uns lebt immer noch das Kind, das wir einmal waren.<br> → Wir reagieren manchmal eigensinnig oder trotzig, sind albern oder fragwürdig. Aber auch Phantasie, Neugier und Lerneifer gehören zu dem Kind in uns sind Werte unseren inneren Kindes und können sich in der Kommunikation zeigen.
Die Ich-Zustände nimmt jeder Mensch automatisch ein. Die Automatik der Prozesse ist zunächst sinnvoll. Ohne sie würden wir vor lauter Nachdenken kaum noch zum Reden oder Handeln kommen. Wenn es z.B. Konflikten dauerhaft werden oder wir merken, dass wir uns fraglich ausdrücken, dann ist die Transaktionsanalyse ein Mittel zur Wandlung. Grundsätzlich kann sich jeder von dem aktuellen Ich-Zustand lösen. Es bedarf einiges an Übung und Selbsreflektion, um sich selbst zu durchschauen und dann auch noch verändern zu können.