'''Werte''' sind Beziehungen, die zwischen einer Sache und einem übergeordneten Maßstab durch den Menschen gefühlt oder gedacht werden, wodurch die Sache den Charakter des Guten und „Wertvollen“ erhält. Je nachdem, wie die Seinsweise des Wertes aufgefasst wird, ergeben sich verschiedene Werttheorien:
#Ein Wert ist eine subjektive Setzung
#Werte haben objektive Gültigkeit (oberste Maßstäbe menschl. Verhaltens) (aus dem rororo-Lexikon), bspBsp: 10 Gebote der Bibel.
Einige Aspekte von Werten:
Es gibt viele Arten Kategorien für Werte einzuteilen:
*'''Appetenz-''' und '''Aversionswerte'''. Appetenzwerte sind „Hinzu“-Werte (Liebe, Glück, Sicherheit, Abenteuer etc.), Aversionswerte sind dagegen „Von weg“- Werte (Krankheit, Stress, Streit, etc.)
*'''Zweck-''' und '''End-Werte'''. Z.B.: Geld ist ein sog. Zweckwert, der Endwert könnte z.B. Anerkennung oder Sicherheit oder Freiheit sein. Deshalb ist es zum Herausfinden von Werten sinnvoll Fragen zu stellen wie z.B.: Wofür ist das gut? (Chunk up)
*'''Grundwerte''', '''Werte ''' und '''Kriterien'''. Grundwerte sind Werte von übergeordneter Bedeutung, z.B. Leben. Werte sind eine größere Anzahl von Idealen, Zielen, Motivatoren, die das Handeln der Person bestimmen, wie Humor, Lernen, Spaß, Genuß, Erfolg. Kriterien sind die Maßstäbe, an denen bestimmte Dinge gemessen werden. Sie sind auch die Maßstäbe der Werte (woher weiß jemand das sein Wert erfüllt ist?) und hier wirds kompliziert.... Z.B. könnte eine Person den Wert Erfolg haben und behaupten, eine bestimmte Arbeit ›schlecht‹ gemacht zu haben. Auf die Fragen: Woher wissen Sie das? Schlecht im Vergleich wozu? Gemessen woran? erhalten Sie Kriterien zur Antwort.
Werte sind Motivatoren. Auf Fragen wie "Was haben Sie davon?" "Wofür tun Sie das?" "Was bringt es Ihnen?" oder "Was würde Ihnen fehlen, wenn Sie es nicht täten?" erhalten Sie Werte zur Antwort.
Satzstrukturen: <br>
Werte sind Nominalisierungen:
*Eine Kategorie von Sätzen auf dieser Ebene verwendet den Modaloperator "wollen":