Metaprogramm
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Version vom 29. April 2006, 15:06 Uhr von Carsten Gramatke (Diskussion | Beiträge)
[Metaprogramme, Meta-Programme]
Meta-Programme sind Bestandteil unserer individuellen Filter neben Werten, Kriterien, Glaubenssätzen, Überzeugungen, Erinnerungen und Erwartungen. ergeben sich aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Meta-Programme können im Gegensatz zu neurologischen Filtern durch Methoden des NLP bewusst gemacht und nach Bedarf verändert oder überwunden werden. Sie gehören der Ebene IV der logischen Ebenen an.
Die Entdeckung der Meta-Programme geht auf die "psychologischen Typen" von C.G. Jung zurück.
Es gibt unzählige Metaprogramme, über 60 typische sind beschrieben, hier eine Auswahl:
- Motivation: Hin zu - weg von
- Bezugsrahmen: Intern - Extern
- Gleichheit - Unterschied
- Möglichkeit - Notwendigkeit
- Global - Spezifisch
- Zeiterleben: In Time - Through time
- Zeitorientierung: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, Zeitlos
- Primär-Interessen: Menschen, Ort, Aktivität, Dinge, Informationen
- Selbst - Andere: Ich - Du - Wir
- Aufgaben-Beziehung (Unterstützung)
- Optional - Prozedural
- Überzeugungs-Sort: Repräsentationssysteme Zeitbezug (automatisch, Zeitabschnitt, Anzahl von Malen, immer, nie)
- Index-Computation (Mercedes Modell) / Interner Prozess, Interner Zustand, externes Verhalten
- Unabhängigkeit - Nähe - Team / Kooperation
- Proaktiv - Reaktiv - Inaktiv
- Kontextual - detailgenau
- Regeln - Struktur (mein, dein, keine, Ihre, Unsere, Die)
- Entscheidungs-Sort. Sieht richtig aus, klingt richtig, fühlt sich richtig an, riecht gut, schmeckt richtig, macht Sinn.
- Aktivität Menschen, Aktivität Dinge, Aktivität Systeme
- Weg-von / Hinzu-Harmonie, weg von / hinzu-Disharmonie
- Herausforderung / Leichtigkeit
- Kontext / Inhalt / Verhältnis