:Man benutzt Wörter, die eine Ursache-Wirkung-Beziehung implizieren, und zwar zwischen etwas, was bereits der Fall ist und etwas anderem, was der Kommunikator beabsichtigt. Das legt dem Zuhörer nahe, so zu reagieren, als ob das Eine tatsächlich das Andere verursacht. Es gibt drei Arten von Verknüpfungen, die sich im Intensitätsgrad von a (schwach), b (mittel) und c (stark) steigern. Dabei beginnt man mit der schwächsten Art und steigert stufenweise.
::a) Verknüpfungen mit „und“:
:::„Du hörst den Klang meiner Stimme, und Du beginnst, dich zu entspannen.“
:::„Du atmest ein und aus, und Du bist neugierig, was Du wohl lernen wirst.“
::b) Verknüpfungen mit „während “, „wenn“, „indem“:
:::„Während Du so dasitzt und lächelst, kannst Du langsam in Trance fallen.“
:::„Indem Du Dich vor und zurück wiegst, kannst Du Dich mehr und mehr entspannen.“
::c) Verknüpfungen mit „bewirken“, „verursachen“, „zwingen“, „erfordern“:
:::„Dein Kopfnicken wird bewirken, dass Du Dich noch mehr entspannst.“