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Änderungen

Diamond-Technik

98 Byte hinzugefügt, 12:41, 16. Dez. 2007
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem sein. Eine Problembearbeitung ohne eine klare Zieldefinition ist mühsam und meist wenig sinnvoll. Deswegen wird im ersten Schritt ein wohlgeformtes und erlaubtes [[Ziel]], als Lösung des Problems, erarbeitet. Das Ziel ist der zweite Baustein des Diamond.
Bild:
Beispiel
Die Pleroma bei dem oben angeführten Beispiel könnte "ein Gefühl von Einsamkeit" sein. Damit wäre das Zusammensein mit anderen Menschen nur eine andere Form des Erfahrens des eigentlichen Problems, aber nicht die Lösung. Oft zeigt dieser Schritt, dass das formulierte Problem nicht das wirkliche Problem ist.
=== Das Weder-noch ===
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für "Leere" herleitet.
Das Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Beim Kenoma wird gefragt, was weder das Problem noch die Lösung ist, also "Was liegt jenseits von Problem und Ziel?". Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Problem und Lösung bisher wenig beachtet wurde.
Das Kenoma bei dem oben angeführten Beispiel könnte "Ich sein dürfen." sein.<br>[[Bild:Web_Diamond1.jpg|float]] &nbsp; &nbsp; [[Bild:Web_Diamond2.jpg|float]]
=== Die Zweite-Frage-Ebene ===
Die Möglichkeiten der Diamond-Technik erweitern sich, wenn die Fragen
Damit ergibt sich dann folgendes Aussehen:
[[Bild:Web_Diamond3.jpg]]
Bürokrat, Administrator
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