Änderungen
/* Hinweise & Beispiele */
**Der Realist ist der Umsetzungsstratege des Träumers und nicht der, der weiß, wie es nicht geht
**Der Kritiker hat Spaß daran, die Umsetzungsstrategiern (nicht Ideen des Träumers) mit Einwänden zu bombardieren.
*Der Traum wird um die Kritik erweitert (Immer wieder, mehr und mehr, bis keine Kritik mehr kommt).
*Menschen müssen das Träumen oft erst wiedererlernen: Bei vielen Menschen ist der Träumer ein verkappter Realist, der Realist ein verkappter Kritiker und viele Kritiker tarnen sich als Realisten: „Sei doch vernünftig! Sei doch realistisch!“
*Egal ob Du diese Session allein oder in einer Gruppe machst, lasse einen MP3-Recorder mitlaufen oder schreibe mit, es werden viele gute Ideen kommen.
*Die Runde geht solange bis dem Kritiker nichts mehr einfällt.
*In der Gruppe (selbst wenn es nur 2 Personen sind) kannst du 3 Varianten probieren:
**Jeder bekommt eine bestimmte Rolle und kommt der Reihe nach dran (Gruppengröße durch 3 teilbar).
**Jeder äußert der Reihe nach seinen Beitrag, in der Rolle die gerade dran ist.
**Jeder kann sich in einer beliebigen Rolle zu Wort melden, aber immer nur 1xTräumer -> 1xRealist -> 1xKritiker...
Für den Alltag:
#Träume sind gegen Kritiker i.d.R. schutzlos, da sie die Realisation noch nicht beinhalten. Reagiere niemals auf einen Traum mit dem Kritiker (und lasse auch keinen Kritiker an Deinem Traum - der Kritiker reagiert erst auf den Realisten). #Reagiere auf den Kritiker nicht mit dem Realisten sondern mit dem Träumer. Wenn dich ein Kritiker nervt, reagiere konsequent mit Traumerweiterung und er wird irgendwann aufgeben...#Kritik ist input Input für den Träumer - nimms sportlich!
== Ziel ==