Änderungen
'''Stressauslösende Faktoren''' sind in erster Linie Existenzängste, Zeitdruck, Perfektionismus, Mobbing, mangelndes Selbstvertrauen, „ansteigender Verlust der Selbstverantwortung“und soziale Isolation.
Die '''Verhaltensweisen''', die auf ein Burnout hinweisen, sind u.a. Abschieben von Verantwortung, kein Fokus auf die wesentlichen Dinge, Flucht in Tagträume, Streitsucht, Distanziertheit und Arroganz, Diskrepanz zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation.
'''Ursachen''' dafür sind u.a. gefühlte Überforderung, mangelndes Zeitmanagement, beruflicher und privater Stress.
'''PRÄVENTION''': Eine Möglichkeit der '''Burnoutprävention''' besteht in der '''Transformierung''' alter stressauslösender Glaubenssätze.(Glaubenssatzarbeit auf den logischen Ebenen). Mögliche Fragen sind: Was willst du damit beweisen? Wem willst Du was beweisen? Eine weitere Möglichkeit ist der '''Submodalitätentransfer'''. Hier lernt der Coachee, dass nicht der Inhalt der inneren Bilder (oftmals Befürchtungen, die Stress auslösen) seine Gefühle beeinflusst, sondern die Art der Submodalitäten dieser inneren Bilder. Um einem Burnout vorzubeugen, werden positive innere Bilder auf Ihre VAKOG- Eigenschaften untersucht. Diese Submodalitäten werden auf Bilder gelegt oder übertragen, die negative Gefühle, Befürchtungen oder Stress auslösen. In einem Trancezustand oder bei Hypnose steigert sich die Effektivität dieses Formats (Milton-Modell). Der '''Swish''' [[Kategoriehttp:Organisation//nlpportal.org/nlpedia/wiki/Swish]]ist ein Format, das einen bereits bestehender Reiz mit einer anderen Abfolge innerer Bilder verknüpft und sich deswegen ebenfalls zur Burnoutprävention eignet.