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<small><nowiki> [Modellieren, Modeling] </nowiki></small><br> {{TOCright}}
Im einfachsten Fall geht es darum, ein Verhalten zu übernehmen durch Nachmachen dessen, was man sieht, hört oder spürt. Ein NLP Format, um neues Verhalten zu üben, ist der [[New Behavior Generator]]. Geht es um Fähigkeiten, kommt die logische Ebene III ins Spiel und damit [[Submodalität]]en- und Strategiearbeit.Wenn es auch darum geht, was der Andere denkt, über sich, andere und die Welt, was ihm wichtig ist und worauf er achtet oder wem er sich zugehörig fühlt, sind die Ebenen IV-VI dabei. Selbstmodelling ist eine gute Methode sich für ein Seminar vorzubereiten. D.h., wenn Du das Thema über das Du referierst beherrscht, weißt Du noch nicht zwangsläufig, wie Du es machst - nach einem Selbstmodelling über die logischen Ebenen ist das anders! Im Negativen heißt es oft: "Die einen können es, die anderen lehren es!" Modelling folgt dem Schema:*Elizitation - herausarbeiten der Strategie des Modells*Utilisation - Anpassen der Strategie auf Thema und Person*Installation - lernen/übernehmen der utilisierten Strategie Installationsbeispiele für die logischen Ebenen II-VI:*II Nachmachen oder New Behavior Generator*III Submodalitätenarbeit*IV-VI Geschichten und Emotionen und New Belief Generator*II-VI Trance {{QS|In diesem Artikel werden 2 Arten des Modelling beschrieben aber nicht angemessen nebeneinander erklärt <br> --[[Benutzer:Carsten Gramatke|Carsten]] 13:29, 9. Dez. 2007 (CET)}} == Historie == ''"Wie ein begnadeter Künstler komponiert, so sind manche Menschen mehr begabt,<br>''etwas aus ihrem Leben zu machen, als andere. Sie haben zwar Einfluss auf Jene <br> ''ihrer Umgebung, aber der Prozess endet hier, weil es keinen Weg gibt, in <br>''technischen Begriffen zu beschreiben, was sie tun und was ohnehin zu einem <br>''großen Teil außerhalb ihres Bewusstseins liegt. Irgendwann in der Zukunft, <br>''eine lange, lange Zeit vom Jetzt entfernt, dann, wenn unsere Kultur besser <br>''erforscht sein wird, dann wird es etwas der musikalischen Partitur Vergleichbares <br>''geben, das gelernt werden kann, für jeden unterschiedlichen Typus von Mensch, <br>''für jeden Mann, jede Frau, unterschiedliche Berufe und Beziehungen, für Zeit,<br>''für Arbeit, für Raum, für Spiel. Was sind die Elemente, Einzelheiten und Muster, <br>''die das Leben der Erfolgreichen von jenen weniger Glücklichen unterscheidet. <br>''Wir brauchen Mittel und Wege, das Leben etwas weniger zufällig und etwas mehr<br>''erfreulich zu machen."<br> <small>[http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_T._Hall Hall, Edward T.]: ''The Silent Language.'' ISBN 0385055498</small> In den frühen 80er Jahren machten sich Leslie Cameron-Bandler, David Gordon und Michael Lebeau die Worte Halls zu eigen und entwickelten aus den linguistischen Mustern des frühen Modells von NLP die Technik des Modelling. Zentrale Grundannahme: Das was ein Mensch kann, können alle Menschen ebenso lernen. In vier Standardwerken zu diesem Thema legten sie ihre Erfahrungen nieder. Alles, was seither über Modelling geschrieben oder gelehrt wird, basiert auf diesen vier Werken. 1. The Emprint Method: A Guide to Reproducing Competence ISBN 0932573029<br>2. The Emotional Hostage: Rescuing your emotional Life ISBN 0932573037<br>3. Solutions: Enhancing Love, Sex, and Relationships ISBN 0932573010<br>4. Know How: Guided Programs for inventing your own best future ISBN 0932573002<br> == Der Modelling-Prozess: ==
Der Modelling-Prozess findet in drei Stufen statt:
Die Analyse der Tätigkeitswörter führt zu den Aktivitäten.
=== 3. Festlegen der installierbaren operativen Formate ===
Adverbien wie "dann, und dann, als nächstes, hinterher, zuerst...usw." <br>
führen zu den operativen Formaten.
Für die Notation der operativen Formate entwickelten Cameron-Bandler, Gordon und Lebeau eine eigene Beschreibungssprache, die alle Aspekte der jeweiligen operativen Formate umfassend beschreibt. Hier ein Beispiel für eine vereinfachte Version der Beschreibungssprache (Notation):
Hier ein tatsächliches Anwendungsbeispiel, ein Schritt aus einer [[Entscheidungsstrategie]]. Die gesamte Entscheidungsstrategie besteht aus 217 einzelnen operativen Formaten.
[[Image:Modelling1b.jpg|left|Notationsbeispiel]]<br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> <br>
== 4. Anwendung ==Die beiden Grafiken Grafik zeigen eine vereinfachte Version und ein Beispiel aus einer Entscheidungsstrategie. Links das theoretische Modell, rechts die tatsächliche Notation. Die gesamte Entscheidungsstrategie besteht aus 217 Einzelschritten (operativen Formaten).
Auch das Modell von [[NLP]] entstand durch eine Vorstufe des Modelling, dem Linguistischen Modelling: [[Bandler, Richard|Bandler]] und [[Grinder, John|Grinder]] wählten Therapeuten als Vorbilder (= [[Modell (Vorbild)|Modelle]]), die von den erzielten Ergebnissen zu den Besten Ihres Gebiets ihres Gebietes gehörten, analysierten und beschreiben beschrieben deren Sprachstrategien.
Dies waren die Paten für das linguistische Modelling in der Anfangszeit des Modells von NLP:
:*[[Erickson, Milton H.|Milton H. Erickson]]
Auf der Basis der oben genannten Publikationen wurden viele Kompetenzgebiete modelliert. Robert Dilts modellierte Walt Disney ([[Disney Strategie|Walt Disney Creativity Strategy]]), Richard Bandler modellierte die besten Verkäufer, [http://www.influence-integrity.com/genie.htm Genie Z. Laborde ] modellierte erfolgreiche Manager uvm. === Beispiele === Modelling*einer erfolgreichen [[Rechtschreibstrategie|Rechtschreibstrategie]]*von [[Astralreise|Astralreisen]]*von Channeln, siehe Literatur "Ein Kurs im Channeln" == Literatur ==
[[Kategorie:Begriff]]
[[Kategorie:Grundbegriff]]