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Metamodell

85 Byte hinzugefügt, 06:39, 20. Jun. 2007
/* Historisches */
== Historisches ==
Das Metamodell der Sprache hat seinen Ursprung bei Alfred Korzybski und Noam Chomsky. Korzybski (1879-1950) hatte(NLT) schon 1938 ein Sprachmodell entwickelt, das er '''Neuro Linguistic Training''' nannte. Er beobachtete, dass die zwei Formen des Verbs "sein" (das "ist" der Identität und das "ist" der Aussage) strukturelle Probleme hervorrufen. Z.B. hat der Satz "Der Mantel ist rot." keinen Beobachter und findet in einer abstrakten Welt statt. Wer sieht den Mantel in welchem Rot? Noam Chomski bezog sich auf diese Beobachtungen und weidefinierte tete in verschiedenen und oft überarbeiteten Versionen das Modell der '''[[Transformationsgrammatik]]]'''. John Grinder legte mit seiner Dissertation zum Thema ''Deletions'', die er auf der Basis von Chomskys Werken schrieb, den Grund für die Entwicklung des MetaModells der Sprache. Bandler und Grinder suchten nach Möglichkeiten, mit dem tranformationsgrammatikalischen Modell von Chomski auf der Basis der Dissertation John Grinders Sprachmuster herauszufinden, die für den Erfolg bedeutender Therapeuten verantwortlich waren. Das angewendete Procedere beschreibt Dr. Richard Bandler dann in seiner Dissertation: ''The Structure of Magic.'' Diese Arbeit ist die Grundlage für das Metamodell der Sprache.
== Erläuterung ==
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