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Modelling

2.953 Byte hinzugefügt, 13:51, 8. Dez. 2007
<small><nowiki> [Modellieren, Modeling] </nowiki></small><br> {{TOCright}}
modelling, Der Prozess des '''Modelling''' (engl.: Modellbildung f (, modellieren, formen)analysiert und beschreibt die Muster einer spezifischen menschlichen Fähigkeit und überträgt sie in eine Sequenz von lehrhaften Erfahrungen, die, wenn in gleicher Sequenz befolgt, sich in jedem Menschen zu jener gleichen Erfahrung installieren lassen.
Modelling ist beschleunigtes Lernen. Es geht auf den NLP Grundsatz zurück, dass das, was ein Mensch erreicht hat, für jeden anderen Menschen ebenfalls erreichbar ist. Dabei ist der Mensch, der das gewünschte hat, tut, kann, denkt/weiß oder ist, das '''Modell''' und wird auf den relevanten logischen Ebenen untersucht.
== 1Wird im Modellingprozess auf allen logischen Ebenen gearbeitet spricht man von '''Makromodelling'''. Definition ==Geht es nur um Ebene III nennt man es '''Mikromodelling'''.Steht das Modell zu Verfügung und kann befragt werden ist es ein '''explizites Modelling''', wogegen bei einem '''impliziten Modelling''' das Modell nicht zu Verfügung steht und man in dem Modellingprozess mit Berichten und eigener Phantasie arbeitet.Ferner unterscheidet man bewusstes und unbewusstes Modelling. Oft übernehmen wir [[Verhalten]], [[Strategie]]n oder Denkweisen von anderen Menschen ohne uns dessen bewusst zu sein, das ist dann das Ergebnis eines unbewussten Modellingprozeses. Wenn jemand also ohne es zu bemerken, nach der Lektüre eines Artikels über Beethoven ein anderes Musikempfinden hat, so handelt es sich um das Ergebnis eines impliziten unbewussten Modellings. Sollte es in dem Artikel über die inneren Bilder, die Beethoven bei seinen Kompositionen gesehen hat, gegangen sein, war es darüber hinaus ein Mikromodelling.Modelliert man eigene Fähigkeiten, um sie über einen bestimmten Kontext hinaus zu Verfügung (Generalisierung) oder um sie anderen Erklären zu können, nennt man das '''Selbstmodelling'''. Bei der Wahl des Modells ist es sinnvoll, jemanden als Modell zu suchen, der schnell und gern gelernt hat, denn er wird vermutlich eine bessere Strategie zu Verfügung haben als jemand, der erst nach langer Zeit und großen Schwierigkeiten zum [[Ziel]] kam. Im einfachsten Fall geht es darum ein Verhalten zu übernehmen durch nachmachen dessen was man sieht, hört oder spürt. Ein NLP Format um neues Verhalten zu üben ist der [[New Behavior Generator]]. Geht es um Fähigkeiten kommt die logische Ebene III ins Spiel und damit [[Submodalität]]en- und Strategiearbeit.Wenn es auch darum geht, was der Andere denkt, über sich, andere und die Welt, was ihm Wichtig ist und worauf er achtet oder wem er sich zugehörig fühlt sind die Ebenen VI-VI dabei. Wenn Du von einem Thema was verstehst und Selbstmodelling kannst, bist du in jedem Seminar perfekt vorbereitet und aussagefähig -> gebe keine Seminare wenn du das Thema nicht beherrscht und mache Dir klar das du es kannst und wie du es machst (Selbstmodelling). Modelling folgt dem Schema:*Elizitation - herausarbeiten der Strategie des Modells*Utilisation - Anpassen der Strategie auf Thema und Person*Installation - lernen/übernehmen der utilisierten Strategie Installationsbeispiele für die logischen Ebenen II-VI:*II Nachmachen oder New Behavior Generator*III Submodalitätenarbeit*IV-VI Geschichten und Emotionen und New Belief Generator*II-VI Trance
Der Prozess des Modelling analysiert und beschreibt die Muster einer spezifischen menschlichen Fähigkeit und überträgt sie in eine Sequenz von lehrhaften Erfahrungen, die, wenn in gleicher Sequenz befolgt, sich in jedem Menschen zu jener gleichen Erfahrung installieren lassen.
Bürokrat, Administrator
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