Die wichtigsten Grundannahmen sind:
* Die Landkarte ist nicht das Gebiet. ::(Wir können die Wirklichkeit nicht wahrnehmen und machen uns vereinfachte Abbilder.)* Jeder Mensch ist einzigartig. Jeder Mensch hat sein eigenes berechtigtes Modell der Welt:: (Die Landkarten sind subjektiv, wir wissen nicht welche Landkarte ''richtig'' ist.)
* Menschen orientieren sich bei ihrem Handeln an ihrer "geistigen Landkarte" und nicht an der Welt selbst. Menschen reagieren nicht auf die [[Realität]] sondern auf ihr [[Modell (Abbild)|Abbild]] der Realität!
* Menschen treffen zu jedem Zeitpunkt, die beste, ihnen mögliche Wahl.:: (Was auch immer jemand tut, er tat es weil es ihm als die beste Wahl erschien.)
* Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde.
* Jedes Verhalten ist in irgendeinem Kontext nützlich.
* Es gibt keine schlechten Menschen, es gibt nur schlechte Zustände.
* Geist, Körper und Umwelt bilden ein einheitliches System.:: (Alles beeinflusst alles. Wenn wir ein Teil verändern, verändern wir alles.)
* Die Fähigkeit den PROZESS zu verändern, mit dem wir die Realität wahrnehmen, ist oft wertvoller, als den INHALT unserer Erfahrung der Realität zu verändern.
* Menschen besitzen bereits alle Ressourcen, die sie für eine Veränderung benötigen.
* Es gibt kein Versagen, es gibt nur Feedback.
Zugrunde liegt also eine systemische humanistisch konstruktivistische Weltsicht (Der Mensch ist gut, sein Weltbild subjektiv, alles beieinflusst alles), in der man Veränderungen am Besten ressource- und zielorientiert unter Berücksichtigung des Gesamtsystems durchführt. In vielen Fällen reicht es, die Sichtweise auf die Dinge zu verändern. Wesentliches Veränderungsmedium ist Sprache/Kommunikation. Man kann von Anderen lernen (Modelling). Das Leben eines Menschen ist umso besser, je flexbler er ist und umso mehr Wahlmöglichkeiten er hat.
=== Modelle ===